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    Belcea Quartett

    Belcea Quartett: Das Quartett findet stets seine ganz eigene, elegante und feine Interpretation der Werke.

    Belcea Quartett: Das Quartett findet stets seine ganz eigene, elegante und feine Interpretation der Werke.

    Das Beleca Quartett spielt in Bozen und Meran Werke von Mozart, Anton Webern, Johannes Brahms und Franz Schubert.

    „Was der vorherrschende Impuls zu sein scheint und was diese Musik antreibt, ist die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit sowie das unstillbare Verlangen, seine eigenen Grenzen zu erweitern und dabei die Wahrheit über sich selbst zu erfahren.“ Was das Belcea Quartet im Vorwort zu seiner Gesamtaufnahme der Beethoven Streichquartette schreibt, gilt auch für sein gesamtes künstlerisches Wirken. Die Musiker lassen sich nicht von Grenzen einengen: Kein geographischer Ort und kein Repertoire kann sie einschränken. 1994 am Londoner Royal College of Music gegründet, drängt sich eine Verortung nach Großbritannien auf. Mit der rumänischen Violinistin Corina Belcea und dem polnischen Bratschisten Krzysztof Chorzelski bringen jedoch gleich zwei Gründungsmitglieder eine andere künstlerische Herkunft in das Ensemble ein. Wichtige Impulse bekamen sie zudem von ihren Mentoren, Mitglieder des Alban Berg und des Amadeus Quartetts. Dieses Spektrum wird durch die französischen Musiker Axel Schacher (Violine) und Antoine Lederlin (Violoncello) erweitert.
    Diese Aufgeschlossenheit spiegelt sich im Repertoire des Belcea Quartetts wider. Regelmäßige Uraufführungen gehen gleichermaßen mit einer tiefen Verbundenheit zu Werken der späten Klassik und der Romantik einher. Das Quartett findet stets seine ganz eigene, elegante und feine Interpretation der Werke, die in Konzerthäusern weltweit zu umjubelten Auftritten führt.

    Termine: Donnerstag, 26. Februar um 20 Uhr Bozen, Konservatorium (W. A. Mozart: Quartett in F-Dur KV 590, Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 Johannes Brahms: Quartett in B-Dur Nr.3 op. 67) Freitag, 27. Februar um 20.00 Uhr, Meran, Stadttheater (Johannes Brahms: Quartett in a-Moll op. 51 Nr.2, Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5, Franz Schubert: Quartett Nr.13 in a-Moll D. 804, Op. 29 „Rosamunde-Quartet“)

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