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Vereitelter Einbruch

DSC_0509In Partschins haben die Carabinieri am Mittwoch einen Wohnungseinbruch vereitelt. Drei junge Männer wurde angezeigt.

Die Carabinieri haben am Mittwoch einen Wohnungseinbruch in Partschins vereitelt.

Es war am Nachmittag gegen 16.00 Uhr, als Passanten drei Männer im Garten eines Hauses beobachteten. Die Bewohner waren nicht im Haus. Als sich einer der Männer an einem Fenster zu schaffen machte, verständigte einer der Passanten die Carabinieri.

Die Carabinieri stellten die drei Männer, ausländische Staatsbürger im Alter von 24 bis 33 Jahren.

Die drei Männer bestritten jedwede Einbruchsabsichten. Der Vorfall wurde von den Carabinieri der Staatsanwaltschaft gemeldet.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (5)

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  • Ploner Helmuth

    Klar haben die das bestritten! Die wollten sicher nur nachschauen, ob der Wohnungseigentümer wohl alles gut versperrt und verriegelt hat!!! Man kann ja nie wissen, bei dem G’sindel das sich herum treibt.

  • CH

    @ Natürlich
    bitte um Stellungnahme

    • Natürlich

      Ausländischer Einbrecher = CH ist sofort zu Stelle
      Einheimischer Dieb = kein Kommentar von CH
      siehe http://www.tageszeitung.it/2013/12/26/der-rodel-dieb/

      Schöne Grüße von der Doppelmoral!

      • CH

        @ Natürlich
        Wollte Ihnen nicht mehr antworten, weil Ihre Argumente nun wirklich unter die Rubrik “ kindisch “ fallen.
        Aber ich muss jetzt wirklich lachen. Ist das Ihr Ernst, einen Diebstahl, der VOR 14 MONATEN von einem Einheimischen verübt wurde,mit den tagtäglichen Diebstählen …und, und , und… der Migranten zu vergleichen.
        Sie sind wirklich nicht Ernst zu nehmen, sorry.

        • Natürlich

          CH hat nicht verstanden, worum es geht.

          Wenn CH sich glaubwürdig gegen Kriminalität einsetzen würde, dann würde er sich unabhängig von der Staatsangehörigkeit des Straftäters zu Wort melden. CH meldet sich aber immer nur dann zu Wort, wenn es sich um einen ausländischen Straftäter handelt. Bei einheimischen Straftätern bringt CH seinen Mund nicht auf. Deswegen der Vorwurf der Doppelmoral, den ich auch aufrecht behalte.

          Das mit dem einheimischen Einbrecher vor 14 Monaten ist nur ein Beispiel, das ich auf die Schnelle als erstes gefunden habe. Ich kann gerne noch weitere jüngere Beispiele nennen.

          Glaubt denn CH, dass für das Opfer von kriminellen Handlungen die Staatsangehörigkeit des Straftäters von Bedeutung ist? Ich glaube das nicht.

          Der einzige, der hier also nicht Ernst zu nehmen ist, ist CH.

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