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„Werde das Gespräch suchen“

Während der gestrigen SVP-Fraktionssitzung teilte Waltraud Deeg über eine Aussendung mit, dass sie nicht Teil der Landesregierung sein wird. Die Reaktion der SVP-Fraktionsvorsitzenden Magdalena Amhof.

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Kommentare (21)

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  • opa1950

    Die Reaktion von Amhof ist ganz einfach.Auch sie ,die in den letzten Jahren Null Leistung gebracht hat wird fürstlich belohnt wie auch ihr Kollege Schuler.Kassieren mehr von unseren Steuergeldern als vorher.So ist nun mal die SVP.Hoffentlich kommt es demnächst zu Neuwahlen.

  • gulli

    Frau Amhof wird das Gespräch mit Frau Deeg suchen und was soll dabei rauskommen? Das Frau Deeg einen Rückzieher vom Rückzieher macht?

  • opa1950

    Welches Gespräch,? Sie sollte besser Zurücktreten.

  • annamaria

    Endlich hat sie es selber eingesehen, dass es besser ist abzutreten. Leider wird sie noch fűrstlich bezahlt fürs nichtstun!

  • ummagumma

    Mit scheint es ist jeglicher Bezug zur Realität verloren gegangen.

  • svea

    Nach welchen Kriterien die Ressorts zugeteilt werden, lässt sich schwer nachvollziehen, da die Begründungen von Kompatscher sehr unterschiedlich sind oder er gar keine Begründung liefert, was auch sein gutes Recht ist. Sollte die Wiederzuteilung eines Ressorts jedoch auch damit zu tun haben, ob es in der vergangenen Legislatur gut oder schlecht geführt wurde, dann müsste auch das Bildungsressort neu besetzt werden.

    Ich hatte sehr gehofft, dass dieses Ressort von Frau Rosmarie Pamer übernommen würde, da sie selbst aus dem Bereich Schule kommt, sich auch in der Verwaltung gut auskennt und dafür bekannt ist, dass sie nicht nur redet sondern den Reden Taten folgen lässt.
    Achammer wiederum ist dafür bekannt, dass er viel redet, wie konsequent jedoch das Gesagte umgesetzt wird bzw. wurde, ist eine andere Frage.
    Da Frau Sigrun Falkensteiner wiederum eine Expertin im „Schönreden“ ist, scheint es in den Bereichen Bildung und Schule, keine schwerwiegenden Probleme zu geben. Leider gibt es sehr viele und deshalb wäre ein Wechsel an der Spitze dringend notwendig.
    Unter der Ägide von Achammer sind Leute ans Ruder gekommen, denen die eigene Position wichtiger ist als die Bildung und Schule. Mag sein, dass man bei einem Megaressort, wie es Achammer in der letzten Legislatur hatte, zuweilen den Überblick verliert, das kann aber keine Entschuldigung für Missstände sein. Auch der von ihm viel proklamierte Ruf „Schule zum Land“ wird nicht die Lösung sein, denn wenn Autonomie schlecht verwaltet wird, dann wird dadurch der Provinzialismus und das „Scheuklappendenken“ noch mehr gefördert. Diese Entwicklungen werden auch von den Studierenden sehr oft genannt und sie sind mit ein Grund warum sie nach dem Studium im Ausland bleiben.
    Man kann es drehen und wenden wie man will, Schule und Bildung sind für eine moderne Gesellschaft von zentraler Bedeutung und deshalb wäre gut zu überlegen, welcher Person man die Hauptverantwortung dafür übertragt.

  • andreas

    Natürlich war das eine Retourkutsche des LH gegenüber der Deeg, da sie zu Anti-LH-Fraktion gehört und das ist gut so. 🙂
    Diese Pusterer können ja eine eigene Partei gründen, da sie anscheinend annehmen, dass sich die Welt um sie drehen muß, auch wenn ihre Vertreter bei der Wahl recht dürftig abgeschlossen haben.
    Der militante Brunecker Gemeinderat könnte sich dann dieser Partei der Rebellen anschließen und mit Durnwalder die Partei „Pusterer Freiheit, das Zentrum der Welt“ oder so ähnlich anführen.
    Wenn sie dann noch den Jäger Colli und den Kalterer Skilehrer engagieren, kann einer den Wald durchstreifen und die Wölfe erschießen und er andere sichert das Skifahren auf dem Spaßhügel Kronplatz.

    Wobei die Reaktion der Amhof hervorragend ist, sie nimmt die Deeg nicht wirklich ernst und macht sie eigentlich lächerlich.

  • sepp

    Aveva ganz deiner meinung die lachnummer gehört weck so schnell wie möglich der krieg nix af die reihe der soll amol arbeiten lernen isch gscheider

  • prof

    Frau Deeg kann jetzt mit Widmann ein Duett bilden,da,beide Hofbesitzer sind und da gibt es Arbeit genug. Im Landtag sitzen um die Hand aufzuheben oder auch nicht,ist ja keine schwere Arbeit aber dennoch fürstlich bezahlt.

  • sigo70

    Frau Deeg war wohl nur auf dem Papier Arbeitnehmerin. Jetzt hätte sie ja Gelegenheit sich für die Interessen der Arbeitnehmer, vermutlich dem Großteil ihrer Wähler, einzusetzen.

  • jorge

    Mit dem „ich werde das Gespräch suchen“ ist noch gar nichts getan. Wirkungsvolle Maßnahmen und Taten sind gefragt. Und das hätte sie schon bis jetzt bewirken und in die Wege leiten können, sie ist ja schließlich schon lang genug in verschiedenen politischen Gremien im Landtag drinnen, dass sie dazu die Möglichkeit gehabt hätte.

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