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Der neue Vertrag

Für den Raiffeisenverband Südtirol unterzeichneten Obmann Herbert Von Leon und Vizedirektor Christian Tanner, für die FABI Oskar Mair, Michael Caumo, Ulrich Untersulzner

Die Mitarbeiter*innen des Raiffeisenverbandes können sich freuen: der Landesergänzungsvertrag wurde am Freitag, 17. November 2023 teilweise erneuert. Mit der Vertragsunterzeichnung eröffnen sich eine Reihe von Vorzügen, welche u.a. die Aspekte Altersteilzeit, Gesundheitsvorsorge oder Karriereplanung betreffen.

In enger Abstimmung mit den Gewerkschaften hat der Raiffeisenverband den Landesergänzungsvertrag teilweise neu ausgehandelt und unterzeichnet. Dieser bietet eine Reihe von Vorteilen, manifestiert sich doch durch das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Leistungskern eines Unternehmens. Die Neuerungen gelten für die Mitarbeiter‘*innen des Raiffeisenverbands, der Landesbank, der 39 Raiffeisenkassen und jener Unternehmen, die den Vertrag zur Anwendung bringen.

So wurden in Punkto Arbeitsgestaltung bei Arbeitszeiten und Schalteröffnungszeiten die Möglichkeit eingeräumt, eine 4,5 Tage-Woche einzuführen, die Altersteilzeit als Modell definiert und auch die Freistunden für die dritte Berufsebene angehoben.

Ein wesentlicher Punkt des Abkommens stellt den wirtschaftlichen Teil dar, die so genannte Raiffeisenzulage; diese wurde rückwirkend ab Oktober 2023 um ganze 8 Prozent erhöht. Die Erhöhung gilt als Vorwegnahme der mit dem nationalen Kollektivvertrag zu erwartenden Erhöhungen und wird im Falle einer Erneuerung auf gesamtstaatlicher Ebene gegengerechnet. Auch der Betrag für die Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter*innen zu Lasten des Arbeitgebers wurde angehoben.

„Wir wollen für unsere Mitarbeiter*innen ein attraktiver Arbeitgeber bleiben“, betont der Vizedirektor im Raiffeisenverband Südtirol Christian Tanner, „weswegen es uns ein Anliegen war, alle zurzeit wichtigen Punkte zu verhandeln und möglichst zu verbessern.“

Das gewerkschaftliche Abkommen wurde zwischen dem Raiffeisenverband Südtirol und den Bankgewerkschaften ASGB-Banken, SBG-UILCA, Fisac Cgil Alto Adige und First Cisl Alto Adige sowie der Autonomen Bankgewerkschaft FABI geschlossen.

 

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