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„Fahrpläne werden aktualisiert“

Foto: lpa

In den kommenden Tagen gibt es für öffentlichen Busse reduzierte, provisorische Fahrpläne. Ab 10. Juli gelten wieder stabile Fahrpläne. Online sind die Fahrpläne stets aktualisiert.

Derzeit wird auf Hochtouren daran gearbeitet, dass die öffentlichen Busse, vor allem im Überlandbereich, nach garantierten Fahrplänen fahren. Letzthin hat es aufgrund des Fahrermangels bei einigen Konzessionären immer wieder Ausfälle gegeben. „Ab 10. Juli sollen die Fahrgäste, zwar auf etwas weniger, dafür aber verlässliche Abfahrten und Ankünfte zählen können. Die Mitarbeitenden leisten alles, um auch in den nächsten Wochen unter den aktuell schwierigen Umständen bestmögliche Mobilität zu bieten“, sagt Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.

„Bis zum 10. Juli müssen die Fahrgäste noch mit einigen Anpassungen rechnen“, sagt der Direktor des Mobilitätsressorts Martin Vallazza: „Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, ersuchen wir daher alle Fahrgäste, die Online-Fahrpläne auf südtirolmobil zu nutzen. Diese sind stets auf dem aktuellen Stand.“

Die Fahrpläne werden nun aktualisiert. Ab 10. Juli werden laut Vallazza alle PDF-Tabellen neu erstellt sein und auch an den Aushängen bei den Bushaltestellen einsehbar sein. Derzeit laufen verschiedene Initiativen, um Busfahrer und Busfahrerinnen zu rekrutieren. Dies werde sich allerdings erst im Laufe des Sommers stabilisierend auf die Situation auswirken können, sagt Vallazza.

„Gemeinsam mit den Konzessionären sind wir dabei, die Arbeitsbedingungen für die Fahrerinnen und Fahrer weiter zu verbessern und Benefits für sie vorzusehen – erste Maßnahmen wurden schon gesetzt. So gibt es seit dem 1. Juli Essengutscheine zu sechs Euro für die Fahrer und Fahrerinnen der In-House-Gesellschaft für Personennahverkehr SASA“, sagt Alfreider. Weiters sollen die Fahrerinnen und Fahrer unter anderem Vorteile bei der Ausbildung, Führerscheinprüfung und Unterstützung fürs Wohnen bekommen, so der Landesrat.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • gulli

    Nach nicht einmal einem Jahr unter der „Inhouse Gesellschaft“ haben es die Zuständigen geschafft den öffentlichen Nahverkehr an die Wand zu fahren, obwohl damals der zuständige Landesrat großspurig angekündigt hat, dass unter der Führung der öffentlichen Verwaltung alles besser werden wird!

  • zeit

    Nicht nur die politiker sollten ihre spesenvegütungen öffentlich darstellen sondern jeder,auch die bauern,hotelire und jeder der vom steuergeld einen beitrag erschleicht sollte öffentlich gemacht werden.
    Ich bin der meinung, das jeder steuerzahler das recht hat zu wissen wie die steuergelder eingesetzt werden.

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