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Keine Züge

Im Pustertal verkehren am Sonntagvormittag wegen Wartungsarbeiten keine Züge. Im Bahnabschnitt Terlan-Bozen-Brenner gibt es an den kommenden Wochenenden kleine Verzögerungen aufgrund von Gleisarbeiten in Sigmundskron.

Am Sonntagvormittag, 16. Jänner 2022, finden auf der Pustertaler Bahnlinie die planmäßigen Kontroll- und Wartungsarbeiten statt, die von der Betreibergesellschaft für das Schienennetz in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

Der Abschnitt Franzensfeste-Innichen bleibt von 6:30 Uhr bis 13:30 Uhr für den Bahnverkehr gesperrt, der Abschnitt Innichen bis zur Staatsgrenze zwischen 9:00 und 12:00 Uhr. Die ersten Züge starten am Sonntag fahrplanmäßig um 13:50 Uhr in Franzensfeste und in Innichen.

Schienen-Ersatzdienst: Wie gewohnt wird ein Schienen-Ersatzdienst eingerichtet. Die Ersatzbusse verkehren halbstündlich zwischen Franzensfeste und Innichen und bedienen meist die Bahnhöfe mit folgenden Ausnahmen: In Bruneck Nord halten die Busse in der Hofer-Straße, in Percha beim Rathaus, in Niederdorf auf dem V.-Kurz-Platz. Die jeweils letzte Busfahrt am späten Vormittag endet am Bahnhof Bruneck, wo bei Bedarf die Weiterfahrt mit der Pustertalbahn erfolgen kann.

Zwischen Innichen und Sillian gibt es während der Wartungssperre einen Ersatzdienst mit stündlichen Verbindungen.

Gleisarbeiten in Sigmundskron

Im Zeitraum zwischen 15. Jänner und 13.  Februar 2022 werden am Bahnhof Sigmundskron an den Wochenenden Arbeiten zur Erneuerung der Gleisanlagen durchgeführt. Das Kreuzen der Züge findet daher zum Teil am Bahnhof Terlan statt.

Die Folge: Spätabends verkehren im Abschnitt Terlan-Bozen-Brenner einige Züge mit 15 Minuten Verspätung. Den Fahrgästen wird empfohlen, diese Verzögerungen speziell bei Anschlussverbindungen zu berücksichtigen und sich vorab über die Online-Fahrplanabfrage auf der Webseite oder App südtirolmobil über die betroffenen Züge zu informieren.

 

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (3)

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    Am besten, man schließt die Pustertaler Bahn wieder und spart sich die Millionen.
    Die Bahn ist derartig unzuverlässig und schwerfällig geworden, daß man wieder gerne auf das eigene Auto umsteigt.

  • saustall_kritiker

    Ja, weil einfach total unfähige Leute im Management sitzen. Sonst wäre es nicht denkbar, dass vor allem die Sad-Züge Richtung Pustertal den heranlaufenden Fahrgästen von einem etwas verspäteten Zug aus Richtung Brenner oder Bozen buchstäblich vor der Nase wegfahren. Wenn man die großverdienenden Herrschaften dann damit konfrontiert, kommen 100 Ausreden nur keine Lösung dieser skandalösen Zustände 🙁

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