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Geld für Skilehrer

Die Auszahlung der 6,4 Millionen Euro an Covid-Beihilfen für Südtirols Skilehrerinnen und Skilehrer hat begonnen.

Über 1280 Ansuchen von Skilehrern und Skilehrerinnen um Corona-Beihilfen sind in den letzten Wochen im Funktionsbereich Tourismus bearbeitet worden.

„Nachdem es, aufgrund der späten Freigabe der staatlichen Gelder, zu einer Verzögerung bei der Beitragsgewährung gekommen war, können wir heute verkünden, dass Wort gehalten wurde“, betont der für den Tourismus zuständige Landesrat Arnold Schuler.

„Die Auszahlung der 6,4 Millionen Euro an Covid-Beihilfen für Südtirols Skilehrerinnen und Skilehrer hat begonnen.“

Die Beiträge werden folglich noch vor Weihnachten auf den Konten der Antragsteller gutgeschrieben werden.

Die Gelder kommen teilweise aus dem staatlichen Hilfspaket für Wintersportgebiete. Landesrat Schuler hatte davon 4,7 Millionen Euro für Südtirol sichern können. Die zusätzlich benötigten Mittel sind mit den Bereitstellungen in den entsprechenden Aufgabenbereichen des Landeshaushalts 2021garantieren worden.

Anspruchsberechtigte waren Skilehrerinnen und Skilehrer, die in der Wintersaison 2020-2021 wegen Schließung der Aufstiegsanlagen infolge der Corona-Pandemie nicht arbeiten konnten. Sie mussten am 14. Februar 2021 im Berufsverzeichnis eingetragen sein.

Das Ausmaß des Beitrags beträgt 40 Prozent des Einkommens aus der Tätigkeit als Skilehrer und bezieht sich nach Wahl des Antragstellers auf das Jahr 2018 oder 2019. Ausbezahlt wird ein Mindestbetrag von 500 Euro und von höchstens 7500 Euro.

Für die rasche Bearbeitung der Ansuchen durch den Funktionsbereich Tourismus bedankt sich der Landesrat beim Direktor des Funktionsbereichs Tourismus, Hansjörg Haller, und den Mitarbeitenden.

Auch der Landesberufskammer der Skilehrer in Südtirol und deren Präsidenten Claudio Zorzi dankt Schuler für „die gute Zusammenarbeit in dieser schwierigen Zeit“, und blickt nun mit Zuversicht auf die nächsten Monate: „Ich freue mich auf eine sichere und gute Wintersaison.2

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • franz19

    Das ist der pure Wahnsinn..Schilehrer erhalten bis zu 7500,00 Euro !!! Und den Betriebe hat man zum Teil5000,00 Euro ausbezahlt..Ein Haus das zu heizen war,Strom und alle Nebenkosten und ein Schlehrer der keine Spesen hatte erhält 7500 Euro,naja da hat wohl wieder jemand super gerechnet

  • leser

    Franz19
    Was willst du denn ?
    Es ist wichtig einen arbeitgeber, welcher durch öffentliche zuwendungen über wasser zu halten
    Schliesslich ist das berufsbild schilehrer schon ein sehr wichtiges
    Wenn man bedenkt dass in der entstehung ein bauer oder der knecht nach dem kühemelken den devisenbringenden gast auf der piste herumgezogen hat
    Heute ist das bild des schilehrers zu einem klischee hochstilisiert, deren niveau man durch fast unüberwindbare prüfungen so stark absetzen möchte, dass man meinen könnte es seien mediziner
    Dabei sind die hälfte dieser casanovas bereits zur mittagszeit mit weissen angesoffen

  • alsobi

    @leser….Volltreffer. Wobei man vermerken muss dass das Besäufnis inzwischen nur mehr selten der Gast übernimmt. Die goldenen Zeiten der Gino Ginellis mit ihren weißen Brillen scheint vorüber. Außer vielleicht in Größen wo die zahlungskräftigen Russen logieren.

  • yannis

    @leser & alsobi,

    schön, lustig und wohl auch zutreffend beschrieben……

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