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Vroni wählt Paul

BM-Kandidat Paul Rösch (Bildmitte) mit Martin Telser und Veronika Stirner (Foto: Fb/Paul Rösch)

Zwei Ex-SVPler laufen bei den Stichwahlen auf die Seite des grünen Bürgermeisterkandidaten Paul Rösch über.

Veronika Stirner, ehemalige SVP-Stadträtin von Meran und zwischen 2003 und 2018 SVP-Landtagsabgeordnete, schlägt sich bei den Stichwahlen auf die Seite des grünen Bürgermeisterkandidaten Paul Rösch. Stirner ist 2019 aus der SVP ausgetreten, nachdem das Edelweiß im Gemeinderat mit verhindert hatte, die Eisenbahnbrücke (und Stirners Wohnstraße) für den Verkehr zu sperren.

Ebenfalls für Paul Rösch stimmen wird am Sonntag Martin Telser. Der ehemalige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte hatte 2018 als SVP-Kandidat den Einzug in den Landtag verpasst.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (7)

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    Ich stehe voll und ganz zu einer sinnvolle Verkehrsberuhigung, bin aber strikt gegen jede Verkehrsverlegung wo andere alles ertragen sollen was die einen nicht mehr ertragen wollen. Es gibt noch jede Menge Möglichkeiten, die jetzt bereits zur Verbesserung genutzt werden können, was allen zugute kommen könnte, nicht nur einigen wenigen.

  • owl

    Diese Dame bleibt mir als Politikerin in Erinnerung, die es geschafft hat, den Egozentrismus ihrer männlichen Kollegen zu übertrumpfen.

    Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit…

  • florianegger

    die Volkspartei wird Dal Medico unterstützen müssen, will sie das Amt des Vizebürgermeisters erhalten, denn ein deutscher Bürgermeister in Meran muss einen Italiener als Stellvertreter haben.

    • artimar

      Diesmal haben wir es ja mit einer anderen SVP in Meran zu tun.
      Zeller könnte in der Opposition ihr Herzensanliegen, die SVP zu reformieren, einfacher umsetzen, als in einer Stadtregierung, in der sie ja dann, nach neuem eigenen Selbstverständnis, vor allem eine ökologische Politik mit Bürgerbeteiligung gegenüber den it. Listen zu vertreten und durchzusetzen hätte. Und das vielleicht auch noch mit einer Liste R in der Opposition, die statt Lametta und Verschwörungserzählungen sich wieder konkret auf grüne Politik besinnt. Schwer vorstellbar.
      Wird’s Rösch, weiß man, wie letztes Jahr, alles hängt maßgeblich von der „Einflüsterin“ Kury ab.
      Zudem steht ja noch die reale Gefahr einer Amtsenthebung aufgrund der Vorwürfe der Freunderl-und Günstlingswirtschaft und einer neuerlichen kommissarischen Verwaltung für Meran im Raum.

  • batman

    Man wählt immer das System und das ist alt und überholt.

    „Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. “ Wenn Du diese Hypothese wiederlegen möchtest, musst Du Dich mit einer richtigen Koryphäe messen – und zwar mit Albert Einstein. Von ihm stammt dieses Zitat und es hat was.

  • artimar

    Da muss es um Rösch ja wirklich arg bestellt sein, wenn er als letztes Aufgebot nun gar auf Veronika Stirner zurückgreifen muss, die weiß, wie viele Jahre all die Polit-Privilegen nutzte und bis zuletzt auf ihre goldene Politrente pochte und sich zum Dank dafür nachher auch noch von der SVP (wegen des Mitgliedsbeitrages?) verabschiedete und seitdem für Rösch gegen die SVP arbeitet.
    Wie heißt es: Sag mir, wer deine Amigos sind, dann sag ich dir, wer du bist.

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