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„Neue Kraft“

Auch in diesem Jahr hat das diözesane Pilgerbüro im Monat der Schöpfung eine Fuß-Wallfahrt organisiert.

Diese führte in den vergangenen Tagen  von Oies durch die Dolomiten bis zur Rodenecker Alm.

„Es geht darum, Schöpfung und Bergwelt zu genießen und die Schöpfung als Begegnungsmoment mit Gott zu erfahren“, erklärt Pilgerbegleiter Markus Moling.

Die Pilgerwanderung des diözesanen Pilgerbüros begann am vergangenen Montag dort, wo sie im Jahre 2019 geendet hatte, nämlich in Oies, dem Geburtsort des heiligen Josef Freinademetz.

Über Kolfuschg ging es in die Bergwelt der Dolomiten.

Die Fußwallfahrt führte über Scharten und Täler und endete am Freitag auf der Rodenecker Alm.

Der Grundstein der dortigen Kapelle wurde vom späteren Papst Benedikt XVI. in Rom gesegnet.

„Die täglichen Gottesdienste und besinnlichen Elemente auf den einzelnen Wegabschnitten tragen dazu bei, die Fußwallfahrt zu einem religiösen Erlebnis werden zu lassen und diese Tage auf die einzelnen Teilnehmenden wirken zu lassen“, ist Thomas Stürz, der Leiter des diözesanen Pilgerbüros, überzeugt.

Stürz weist darauf hin, dass der Pilgerbegleiter Markus Moling, der mit der Gruppe wandert, ein Naturkenner ist, der auf die kleinen Details am Rande des Weges hinweist und die Sinne für Laute und Töne in der Natur zu schärfen versteht.

„Gestärkt durch gemeinsame Gottesdienste, Meditation, Stille, persönliche Gespräche und das Betrachten der Schöpfung kehren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Alltag zurück, wo sie sich mit neuer Kraft ihren Aufgaben widmen können“, sagt Moling.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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