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300 Tester

Rund 300 Besucher haben sich am Sonntag im Verkehrssicherheitszentrum Safety Park über die Mobilität der Zukunft informiert und die Gelegenheit genutzt, selbst ein E-Fahrzeug auszuprobieren.

Wenn es nach dem Willen der Europäischen Kommission geht, sollen ab 2035 nur mehr Fahrzeuge mit Stecker unterwegs sein.

Um die Zukunft am E-Markt bereits heute kennenzulernen, standen am Sonntag im Verkehrssicherheitszentrum Safety Park im Rahmen des heurigen E-Drive-Day unterschiedliche Elektrofahrzeuge für Testfahrten zur Verfügung:

Die Besucher konnten verschiedene Elektroautos (batterie- oder wasserstoffbetrieben) verschiedener Produzenten auf dem Gelände des Safety Park in Pfatten auf Herz und Nieren testen. Zudem haben Experten von Green Mobility Fragen zur Elektromobilität beantwortet.

„Wir stellen immer wieder fest, wie groß der Informationsbedarf der Südtirolerinnen und Südtirolern ist, wenn es um die Elektromobilität geht. Wir beantworten natürlich gerne alle Fragen, sind aber auch davon überzeugt, dass sich für die E-Mobilität nur begeistern kann, wer schon einmal selbst hinter dem Steuer eines Elektrofahrzeuges gesessen ist“, sagt Harald Reiterer, Leiter von Green Mobility in der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG.

Umso erfreulicher sei es, dass auch heuer wiederum so viele Südtirolerinnen und Südtiroler den E-Drive Day zum Anlass genommen haben, um die Elektromobilität hautnah zu erleben.

Der E-Drive-Day trug auch heuer wieder die Bezeichnung „GreenEvent“, sprich ein besonderes Augenmerk galt der Planung, Organisation und Umsetzung nach umweltgerechten Kriterien.

Der E-Drive Day wurde von Green Mobility und dem Safety Park in der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG organisiert.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • tirolersepp

    30 % E-Autos bis 2030 – abwarten und Tee trinken !

    • yannis

      Man rechne Mal den Energieverbrauch in Form von Strom um……..
      Wenn es tatsächlich soweit kommen sollte, wird das Stromnetz zusammen brechen, es sei denn man baut es mitsamt neuer Kraftwerke massiv aus.
      Die neuen Kraftwerke entstehen dann in Polen (,Kohle) und in Frankreich (Atom)
      Vielleicht gibt’s dann für mein dickes Benzin Schätzchen überflüssiges und preiswertes Benzin……

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