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Kletterer in Not

Foto: BRD Hochpustertal

Am Donnerstagvormittag wurde die Bergrettung Hochpustertal zu zwei Bergunfällen gerufen.

Einsatzreicher Tag für die Bergrettung Hochpustertal:

Gegen 8.20 Uhr wurde die Bergrettung gemeinsam mit dem Aiut Alpin Dolomites zu einem Einsatz in der kleinen Zinne gerufen. Ein Kletterer war in der dritten Seillänge der Innerkofler-Helversen-Führe im Vorstieg rund 30 Meter abgestürzt. Der Verletzte wurde vom Notarzt und dem Bergretter vor Ort erstversorgt und vom Notarzthubschrauber mit Verdacht auf ein schweres Polytrauma in das Krankenhaus von Bozen transportiert. Auch der Kletterpartner wurde mittels Seilwinde geborgen und am Sitz der Bergrettung Hochpustertal in Toblach von der Notfallseelsorge betreut.

Die behördlichen Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Bergrettung der Finanzwache durchgeführt.

Fast gleichzeitig erreichte die Bergrettung ein weiterer Notruf. Ein Kletterer war, auf Grund eines ausgebrochenen Griffes, ins Seil gestürzt und hatte sich dadurch eine Schulterluxation zugezogen. Er und sein Kletterpartner wurden in Zusammenarbeit mit dem Rettungshubschrauber Pelikan 1 ins Tal gebracht.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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