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Nach dem Unwetter

Fotos: LFV/ FF

Nach dem heftigen Unwetter im Schlerngebiet haben am Freitag die Aufräumarbeiten begonnen. Die Schäden sind groß, es kamen aber keine Personen zu Schaden. 

Nach dem heftigen Unwetter mit Starkregen und Hagel im Schlerngebiet am Donnerstagabend, bei dem rund 200 Feuerwehrleute gemeinsam mit verschiedenen Landesdiensten und Privatfirmen bis spät in die Nacht im Einsatz standen, wurde am Freitagmorgen ein erster Lokalaugenschein vorgenommen.

Am schlimmsten getroffen hat es Seis, dort ist der Frötschbach über die Ufer getreten, er hat Erde, Geröll und Steine mitgeführt, unter anderem wurde die Handwerkerzone überflutet und große Schäden verursacht.

„Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte und Helfer vor Ort“, schreibt der Landesfeuerwehrverband.

Die FF Kastelruth schreibt, dass sich bereits gestern Abend ein Bild der Verwüstung bot, als die Wehr zum ersten Einsatz gerufen wurde. „Mehrere Bäche haben sich zu reißenden Flüssen entwickelt, Straßen wurden überspült und Garagen mit Wasser gefüllt. Nach und nach arbeitete die FF Kastelruth die Einsätze zusammen mit den Nachbarswehren ab“, berichtet die FF Kastelruth.

„Als großteils in unserem Einsatzgebiet die Wassermassen gebändigt waren, unterstützten wir unsere Seiser Kameraden bei der Umlaufbahn, wo es galt Fahrzeugwracks aus Geröllbergen zu entfernen. Insgesamt standen duzende Wehrmänner bis spät in die Nacht zusammen mit den Behörden, der Bergrettung sowie einer Privaten Baggerfirma im Einsatz“, so die FF Kastelruth.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (3)

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  • tirolersepp

    „Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte und Helfer vor Ort“

    So ist es !

  • saubleidredn

    Ich habe 1966 das Grosse Hochwasser im Eggenta als 9 jähriger miterlebt.
    In all den Jaren danach träume ich immer noch vom Hochwasser.
    Am Ende des Traumes ist an meinem Haus aber kein Schaden entstanten.
    Genau wie damals.
    Trotztem meine Aufforderung an die Landesregierung:
    Tut alles Menschenmögliche um uns zu schützen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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