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„Hin zum Besser“

(v.l.): Roland Cont, Josef Thomas Hofer, Hermann Trojer, Peter Werth, Paul Schäfer, Josef Morandell

Die zentrale Rolle der Digitalisierung, gerade jetzt, wo die Wirtschaft wieder an Fahrt aufnimmt, und die sich daraus ergebenden Chancen standen im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung der Sektion ICT im Unternehmerverband, an der neben Unternehmerverbands-Präsident Heiner Oberrauch auch der neue Abteilungsdirektor des Landes für Informationstechnik, Josef Thomas Hofer, teilnahm.

„Die Digitalisierung ist eine große Chance, sowohl für die Unternehmen als auch für die öffentliche Verwaltung. Sie ist Grundlage für die dringend notwendigen Verschlankungen und den Abbau unnötiger Bürokratie. Weg vom Mehr, hin zum Besser. Die Pandemie hat vieles vorangetrieben, die sich dadurch ergebenden Möglichkeiten dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Die heimischen Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, können uns dabei eine kompetente Stütze sein“, so Präsident Oberrauch.

Wie der neue Direktor der Abteilung für Informationstechnik Josef Thomas Hofer betonte, gehört es zu seinen Zielen, die Digitalisierung in der Landesverwaltung voranzutreiben. Einfache, sichere und behördenübergreifende Online-Dienste müssen für Unternehmen und Verwaltung zur Verfügung stehen und so allen Bürgern das Leben leichter machen.

Der Präsident der Sektion ICT, Peter Werth (KONVERTO AG), unterstrich die Bereitschaft der Sektion zur Zusammenarbeit: „Der regelmäßige Gedankenaustausch zwischen unseren Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung kann dazu beitragen, die Digitalisierung erfolgreich und rasch voranzutreiben. Unsere Unternehmen verfügen über jahrelange Kompetenz und Weitblick, und dieses Wissen bringen wir gerne ein. Auch in Zukunft werden wir uns dafür einsetzen, die Zusammenarbeit weiter zu stärken.“

Der Sektion ICT im Unternehmerverband gehören 78 Unternehmen mit rund 2900 Beschäftigten an.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • meinemeinung

    und die Kleinbetriebe werde abgemurkst, mit der ganzen Digitalisierung, weil jeder Bürokrat der Meinung ist, das geht schnell und es sitzt eh jemand vor dem Computer und beherrscht das alles wie das Wasser trinken, die Täglich Neuen Vorlagen mit Vorschriften .
    ein Beispiel : am 01.06.21 für eine Arbeit der Gemeinde einen SUB. Auftrag übernommen mit Abgabe aller Unterlagen und am 29.0621 wieder eine SUB Arbeit übernommen von der selben Gemeinde , alle Doku wurden wieder verlangt …. und so baut man Bürokratie ab, mein Herrn es wäre viel zu tun ,es bringt wahrscheinlich unser Bürokraten aus dem Arbeitsrytmus.

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