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Rumäne verhaftet

Am Dienstag hat die Staatspolizei am Brenner einen Rumänen verhaftet, gegen den ein europäischer Haftbefehl vorlag.

Am Dienstagvormittag hat die Staatspolizei am Brenner den 49-jährigen Rumänen D. C. verhaftet. Nach dem Mann wurde europaweit gesucht.

Der Rumäne hatte versucht, mit einem EC-Zug von München nach Italien zu gelangen, wurde allerdings bei einer Routinekontrolle von der Polizei aufgehalten, weil er keinen negativen Corona-Test vorweisen konnte.

Nachdem seine Identität festgestellt wurde, stellte sich heraus, dass ein europäischer Haftbefehl gegen ihn in seinem Heimatland ausgestellt worden war.

Er erhielt damals eine Haftstrafe von einem Jahr und vier Monaten wegen Vermögensdelikten und Verstößen gegen die öffentliche Ordnung. Die Polizei brachte den Mann ins Gefängnis.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (3)

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  • yannis

    Was glaubt man wohl wieviele dieser Kundschaft im Raster hängen bleiben würden, bei einer geregelten Grenzkontrolle ?
    „Schengen“ der größte Blödsinn aller Zeiten.
    Bestes Beispiel: bei der temporären Schließung der DE Grenzen wg. Corona konnte die Bundespolizei fast 900 (Neunhundert) offene Haftbefehle vollstrecken.

  • sukram

    Lieber Yannis, glaub mir bei offenen Grenzen werden mehr Illegale gefangen als bei geschlossenen Grenzen, wo die Kontrolle nicht überraschend kommt. Wenn die Kontrolle fix ist, ist dies nur ein Futter für kriminelle Schlepperkanäle.

    • yannis

      Deine Meinung teile ich nicht, diese 900 Haftbefehle stünden ohne die lückenlose Grenzkontrolle nach wie vor offen.
      Sicherlich ist die überraschende Hinterland Fahndung zuweilen erfolgreicher.

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