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214 Fälle in den Schulen

An den deutschsprachigen Kindergärten und Schulen Südtirols sind in der vergangenen Woche insgesamt 214 neue Sars-CoV-2-Infektionsfälle verzeichnet worden.

Für den Zeitraum vom 11. bis zum 17. Jänner 2021 vermeldet die Deutsche Bildungsdirektion, wo alle Daten aus Kindergärten und Schulen mit deutscher Unterrichtssprache zusammenfließen, insgesamt 214 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Neu verhängt wurden 1293 Quarantänen. Wie in der Vergangenheit schließen die Zahlen die gesamte Kindergarten- und Schulgemeinschaft, also Kinder und Jugendliche, pädagogische Fachkräfte, Lehrpersonen und das nicht unterrichtende Personal ein.

Über 200 Neuinfektionen

Von den Kindergärten sind in der vergangenen Woche 25 neue Infektionsfälle gemeldet worden, sieben davon betreffen Kindergartenkinder, 13 pädagogische Fachkräfte, fünf das nicht unterrichtende Personal. An den Grundschulen mit deutscher Unterrichtssprache gab es 45 neue Infektionsfälle, 23 unter den Schülern, 17 unter dem Lehrpersonal und fünf unter dem nicht unterrichtenden Personal. Von den Mittelschulen wurden 35 Neuinfektionen gemeldet:

Betroffen sind 24 Jugendliche, neun Lehrpersonen und zwei nicht unterrichtende Mitarbeitende. Von den Oberschulen wurden 63 Neuansteckungen gemeldet (56 Schüler, drei Lehrpersonen und vier nicht unterrichtende Personen) und an den Berufsschulen 46 (34 Schüler, sieben Lehrpersonen, fünf nicht unterrichtende Mitarbeitende).

Fast 1300 neue Quarantänen 

Im Zusammenhang mit den neuen Infektionsfällen mussten an den Kindergärten 222, an den Grundschulen 250, an den Mittelschulen 286, an den Oberschulen 281 und an den Berufsschulen 254 Quarantänen neu verhängt werden.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

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  • n.g.

    “ An den Grundschulen mit deutscher Unterrichtssprache gab es 45 neue Infektionsfälle, 23 unter den Schülern, 17 unter dem Lehrpersonal und fünf unter dem nicht unterrichtenden Personal“
    An den Schulen die ich persönlich kenne, wird peinlichst genau darauf geachtet, dass die Kinder die Regeln einhalten. Trotzdem wurden insgesamt 17+5 der Erwachsenen positiv getestet.
    Es wird so getan wie wenn die Kinder die Initiatoren wären.
    Nicht die Kinder tragen es nach Hause, sie bringen es von zu Hause. Von wem wohl!?

  • lillli80

    Ein wöchentlicher beitrag, schön aufgeschlüsselt wie bei den bildungseinrichtungen, würde ich mir für die altersheime umd krankenhäuser wünschen.

  • ghost

    Jo ober jo nt zua tian die Schualn. Siper Idee weil af die Gesundheit von die Schialer wert jo nt gedenkt und a nt af die iberlostung von die Kronkenheiser jo offen kolten damit die gonzen hoteliers, restaurantbesitzer und barbesitzer no geld verdianen kennen. Bravo so wer mr no 2 3 johr mit den virus leben miasn.
    LG an die Londesregierung!

  • lizmartello

    Und wieviele Klassen wurden in den Fernunterricht versetzt, ohne dass eine Quarantäne von der Sanitätseinheit ausgesprochen wurde? Die Zahlen sind sehr trügerisch, weil Schüler in Quarantäne erst am letzten Tag getestet werden. Auch Lehrpersonen, die in Kontakt mit positiven Schülern waren, werden nur vereinzelt getestet – das System funktioniert genauso schlecht wie im Herbst.

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