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„Niemanden zurücklassen“

Cristina Masera und Alfred Ebner (Foto: CGIL)

Für die Generalsekretärin des AGB/CGIL, Cristina Masera, enthält der von Landeshauptmann Arno Kompatscher vorgestellte Budgetentwurf Aspekte, denen die Gewerkschaft nur zustimmen kann und beinhaltet Zielrichtungen, ausgehend von der europäischen Perspektive, für eine faire und gerechte Gesellschaft.

„Von Vertrauen und sozialem Zusammenhalt zu sprechen, sich den Herausforderungen gemeinsam zu stellen, ist durchaus wünschenswert. Die Gewerkschaft fordert Einbeziehung und die Möglichkeit, einen eigenen Ideenbeitrag zu leisten, sowohl zur zukünftigen sozialen Nachhaltigkeit und zur Verringerung der Ungleichheiten, als auch zur Planung der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung in Südtirol“, fügt die Generalsekretärin hinzu.

Sich gemeinsam den Herausforderungen der Zukunft zu stellen, heißt für Masera auch, die Probleme und notwendigen Überlegungen z.B. zur Gesundheitsversorgung oder zur Nichterneuerung der Kollektivverträge im Schulbereich anzusprechen, ohne dass dies als destruktive oder störende Haltung verstanden wird.

„Die Diskussionen sollen ein Ansporn sein, ein besseres Ergebnis zu erzielen. Wenn die zugrundeliegenden Prinzipien uns vereinen, werden durch Diskussionen auch Synthesen gefunden, damit niemand in diesem Land zurückgelassen wird und damit niemand die Ressourcen nutzt, die wir von zukünftigen Generationen leihen. Das wird die Herausforderung des Jahres 2021 sein, denn Zusammenhalt entsteht durch gemeinsames Nachdenken über Ziele, Mittel und Wege“, so Masera abschließend in einer Aussendung.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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