Cookie Consent by TermsFeed
Du befindest dich hier: Home » News » Skifahren im Jänner?

Skifahren im Jänner?

Fotos: FB/Alfreider

Die Skigebiete in Südtirol dürften frühestens im Jänner öffnen, sagt Landeshauptmann Arno Kompatscher.

Der LH dämpft die Erwartungen der Wintersportler und der Touristiker in Südtirol, wohl ahnend, dass der Erfolg des Corona-Massentests einen kollektiven Übermut auslösen könnte.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa sagte Arno Kompatscher am Sonntag, er gehe nicht von einer Öffnung der Südtiroler Skigebiete vor Jänner aus.

Kompatscher sagte: „Ich hoffe, dass im Jänner auch diese Tätigkeit wieder beginnen kann.“ Aber alles hänge von der Entwicklung der Epidemie ab. „Und von unserer Disziplin“, so der LH.

Auch die Lage in den anderen Regionen Italiens und in anderen europäischen Ländern spiele eine Rolle.

LR Daniel Alfreider postete am Sonntag auf Facebook:

„Dank der tiefen Temperaturen dieses Wochenendes haben viele Skigebiete mit der Beschneiung der Pisten begonnen.

Die Verantwortlichen wollen sich im Hinblick auf eine mögliche Öffnung vorbereiten. Wir werden alles daran setzen, dass eine Öffnung der Aufstiegsanlagen in aller Sicherheit möglich sein kann.

Am Vormittag hat dazu ein Treffen der Regierungsmitglieder im Bereich Mobilität besonders im Hinblick auf die Konferenz der Regionen vom Montag stattgefunden.

Einer der zentralen Punkte des Treffens wird die Genehmigung des Sicherheitsprotokolls für die Öffnung der Aufstiegsanlagen sein. Zwischen uns Vertretern der Länder und Regionen Südtirol, Trentino, Lombardei, Veneten, Aostatal und Friaul-Julisch Venetien vertreten wir einen gemeinsamen Standpunkt: das Protokoll mit dem wissenschaftlichen Ausschuss (CTS) soll definitiv genehmigt werden, damit wir die Skianlagen in maximaler Sicherheit öffnen können.

Ein wichtiger Indikator wird in Zukunft auch die regionale Mobilität sein.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (44)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • heinz

    Das Öffnen von Skigebieten vor Januar wäre unverantwortlich und fahrlässig!

  • alsobi

    Ok, wenn der Heinz das so sagt dann machen wir das auch so. Gott was bist du für ein Hose……er

  • tirolersepp

    Sollten die Zahlen wie heute festgestellt bis Weihnachten nicht steigen wird der Landeshauptmann den öffentlichen Druck nie und nimmer standhalten können !!!

  • sepp

    Do patscher Krieg will decht seine 20000 eur0 die ondern kenn sich woll die hond in mund stecken

  • alsobi

    HGV und SBB……………ich erwarte sofort ein großes Donnerwetter:-)

  • ichauch

    Zuerst alles zu (Frühjahr) – Wir haben uns an das gehalten
    Dann Mundschutz – wir haben uns an das gehalten
    dann Abstand – haben wir gemacht
    dann wieder alles zu – jawoll, wir sind dabei
    dann Test für alle – jo machen wir ja
    und NUN? wieder mit uns weiterspielen? es reicht absolut. Tests, von anderen Gerichten als Nichtig erklärt, wir haben sie gemacht. Anstatt mal Südtiroler zu loben, da wir ja alle gehorchsam sind, gibts weitere hinter die Ohren. Jetzt wart ich noch, bis Arno oder Superstar Widmann erklärt, dass eh nur wir Schuld haben (wie immer). Lieber Arno, Widmann und Ministranten, packt eure SVP ein und geht nach Hause. Oder besser noch weiter weg. Ja merkt ihr denn nie dass auch mal GENUG ist? Gibt es irgend etwas, woihr weiterdenkt und eine Strategie habt? Ausgenommen mal eure gelder, da wisst ihr früh genug wie das zu erledigen ist. Lasst uns ab jetzt einfach in Ruhe und kümmert euch um eurem privaten Mist.
    Landesregierung, geht mit Gott, aber GEEHHHTTT

    • gorgo

      Bua.. auf jeden Fall mehr Strategie als ihre pubertär plärrenden Bürger, die sich beim Massentest wenigstens ein Zuckerle erwartet haben und in einen seltsamen katholischen Schuld und Strafe Raster hängen.. den Blick auf das restliche Europa von Bergen verdeckt.
      Womöglich kommt dieses Land sogar ziemlich gut durch die Krise.
      Liegt aber nicht am Durchschnitts IQ seiner Bewohner.

  • alsobi

    @heinz, die sind bei jeder Grippewelle am Limit! Wir werden sehen wie der LH standhaft bleiben kann. No chance!

    • n.g.

      Ganz genau. Bei jeder größeren Gripoewelle wars genau so. Nur stand das nicht in jeder Zeitung. Und der arme Heinz hats dann nicht mitbekommen. Ein Glück er lebt noch! Oder doch nicht? Nicht si richtig? Mit seiner Panik kann ich mir nicht vorstellen, dass das Leben ist.

  • hansmaulwurf

    Januar… ja mit Sicherheit… unterm Strich gehts da um viel zu viel Geld

  • hallihallo

    wenn der lh das so gesagt hat, dann braucht er sich nicht wundern wenn der handelskammerpräsident in die ganze nächste woche abwascht.
    und sollte er das wirklich gesagt haben, dann ist der lh beim besten willen nicht mehr tragbar.
    erst haben sie mit 10% infizierten gerechnet , jetzt sind es 1%. infizierte nicht tote.
    wenn er deshalb die südtiroler wirtschaft an die wand fahren will, dann ist besser er macht sich beiseite. ich verstehe ,daß es nicht ein leichter job ist, aber der situation ist er wirklich nicht mehr gewachsen.
    heinz @ falls du zahlen lesen kannst, die intensivpatienten sind schon die ganze woche gesunken und sind nichtmal zu 50% belegt. also laß die panikmache.

    • george

      Das wirst wohl du mit noch ein paar so „Hansln hier bestimmen, was zu tun ist. Auch vom Ebner Michl wird sich das SARS-CoV-2 nicht dirigieren lassen.

      • n.g.

        george, jetzt hast bewiesen wie wenig DU verstehst. Es wird im Januar definitiv aufgehen. Ob du willst oder nicht. Glaub mir, am Ende regiert das Geld.

        • george

          ’n.g.‘, das hat nichts mit Verständnis zu tun und auch nicht mit deinem oder meinem Wollen. Wenn SARS-CoV-2 zuschlägt, schlägt es zu, ob du verstehen willst oder nicht. Am biochemischen Verhalten des Virus und gleichzeitig am biologischen Verhalten der erkrankten Zellen, in welche das SARS-CoV-2 eindringt bzw. eingedrungen ist, haben sich bisher bereits schon viele andere die Zähne ausgebissen und sind teilweise auch schon daran gescheitert. Da greift nicht das Geld und nicht die Wirtschaft. Da greifen nur intelligente Maßnahmen und naturgemäße Mittel und Wege, die auf das Verhalten dieses Virus abgestimmt sind.

  • nadine06

    Wollen wir unsere Krankenhäuser in der gleichen Situation wie in der Schweiz ?siehe Dolomiten Freitag 20.11 Seite3

  • sepp

    Heinz s patscherle standhaft der drannt sich wie der Hahn afen Kirchturm oaner fahlt mir dei 3 toge in den Medien do supo landesrat lachhammer isch er no olm mit der Martins Laterne unterwegs

  • zusagen

    Ja, wie öffnen im Jänner weil ihr anscheinen bereits heute schon vergessen habt was wirklich zählt. Ja, wir können noch sehr viel Geld verlieren. Was ist das aber schon im Vergleich zu dem was wir noch alles verlieren können. Es geht nicht nur um unser Wohlergehen sondern auch um die Gesundheit unserer Gäste, um unsere Glaubwürdigkeit und um das Vertrauen das uns entgegengebracht wird. Das können oder wollen viele nicht verstehe. Aber es reicht auch wenn es die verstanden haben die Entscheidungen zu treffen haben

  • meerwind7

    Gefährlich sind die Gemeinschaftsbereiche in Hotels und Gaststätten, soweit nicht sehr gut entlüftet (also die meisten). Das spricht gegen deren Betrieb.
    Weniger spricht gegen Roomservice zum Frühstück und den Aufenthalt in Ferienwohnungen. Bei Gondeln sollte man eben die Fenster ausbauen. wo es nur geht.

    Lebensmittelgeschäfte sollte man schleunigst mit besserer Lüftung ausstatten.

  • waldi

    Was labert ihr hier alle für einen Dreck? Hört doch endlich mit dem ganzen Blödsinn auf und lasst euch nicht verarschen.

    Canada: Ärztlicher Chef einer PCR-Test-Firma nennt die Maßnahmen „tödlich, falsch und empörend“

    Am 17. November erschien in den sozialen Medien ein Video, das als private Audioaufzeichnung einer Sitzung beschrieben wird, die letzte Woche in Alberta, Kanada, stattfand. Man hört die britische Stimme eines Dr. Roger Hodkinson, der die Covid-19-Maßnahmen als tödlich, falsch und „empörend“ bezeichnet.
    Dr. Hodkinson ist der Vorsitzende des Komitees des Royal College of Physicians and Surgeons in Ottawa, CEO eines großen privaten medizinischen Labors in Edmonton, Alberta, und Vorsitzender eines Unternehmens für medizinische Biotechnologie, das einen Covid-19-Test verkauft.

    Hier ist die vollständige Niederschrift seiner Äußerungen:

    „Ich danke Ihnen vielmals. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich die Gelegenheit habe, in dieser sehr wichtigen Angelegenheit zu Ihnen zu sprechen. Was ich sagen werde, ist Laiensprache, und zwar unverblümt. Es ist ein Widerspruch, und damit Sie mich nicht sofort für einen Quacksalber halten, werde ich meine Referenzen kurz umreißen, damit Sie verstehen können, woher ich in Bezug auf die Wissensbasis in Bezug auf das Thema komme.

    Ich bin Facharzt für Pathologie, wozu auch die Virologie gehört. Ich wurde an der Universität Cambridge im Vereinigten Königreich ausgebildet. Ich bin der Ex-Präsident der Pathologie-Sektion der Ärztekammer. Zuvor war ich Assistenzprofessor an der medizinischen Fakultät und habe viel gelehrt. Ich war Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Pathologie des Royal College of Physicians of Canada in Ottawa, aber mehr noch, ich bin derzeit Vorsitzender eines Biotechnologieunternehmens in North Carolina, das den COVID-19-Test verkauft.
    Und [unhörbar] könnte man sagen, ich weiß ein wenig über all dies. Die Quintessenz ist einfach die folgende:

    Es gibt eine völlig unbegründete öffentliche Hysterie, die von den Medien und Politikern angetrieben wird. Es ist empörend. Das ist der größte Schwindel, der je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde. Es gibt absolut nichts, was getan werden kann, um diesen Virus einzudämmen. Außer dem Schutz älterer, verletzlicherer Menschen. Man sollte es als nichts anderes als eine schlimme Grippesaison betrachten.

    Dies ist nicht Ebola. Es ist nicht SARS. Es ist Politik, die Medizin spielt, und das ist ein sehr gefährliches Spiel. Es sind keinerlei Maßnahmen erforderlich, außer dem, was letztes Jahr geschah, als wir uns unwohl fühlten. Wir sind zu Hause geblieben, wir haben Hühnernudelsuppe genommen, wir haben Oma nicht besucht, und wir haben entschieden, wann wir wieder an die Arbeit gehen würden. Wir brauchten niemanden, der es uns sagte.

    Masken sind völlig nutzlos. Es gibt keinerlei Beweise für ihre Wirksamkeit. Papiermasken und Stoffmasken sind schlicht und einfach ein Gehorsamssignal. Sie werden die meiste Zeit nicht einmal effektiv getragen. Das ist völlig lächerlich. Diese unglücklichen, ahnungslosen Menschen zu sehen – ich sage das nicht im abwertenden Sinne -, diese Menschen wie Lemminge herumlaufen zu sehen, die ohne jede Wissensbasis gehorchen, wenn man ihnen die Maske aufs Gesicht setzt.

    Eine soziale Distanzierung ist auch deshalb nutzlos, weil Covid durch Aerosole verbreitet wird, die sich etwa 30 Meter vor der Landung ausbreiten. Isolierungen haben solch schreckliche unbeabsichtigte Folgen gehabt. Überall sollte morgen geöffnet werden, so wie es auch in der Erklärung von Great Barrington steht, die ich vor diesem Treffen in Umlauf gebracht habe.

    Und ein Wort zu den Tests: Ich möchte betonen, dass es meine Aufgabe ist, auf Covid zu testen. Ich möchte betonen, dass positive Testergebnisse, unterstrichen in Leuchtfarbe, keine klinische Infektion bedeuten. Es treibt lediglich die öffentliche Hysterie an, und alle Tests sollten aufhören. Es sei denn, Sie haben ein Atemwegsproblem im Krankenhaus.

    Alles, was getan werden sollte, ist, die Schwachen zu schützen und ihnen allen in den Pflegeheimen, die die dort betreut werden, täglich 3000 bis 5000 internationale Einheiten Vitamin D zu verabreichen, was nachweislich die Wahrscheinlichkeit einer Infektion radikal verringert.

    Und ich möchte Sie alle daran erinnern, dass nach den eigenen Statistiken der Provinz das Risiko, unter 65 Jahren zu sterben, in dieser Provinz bei einem von 300.000 liegt. Einer von 300.000.

    Sie müssen das in den Griff bekommen. Das Ausmaß der Reaktion, die Sie ohne jegliche Beweise unternehmen, ist angesichts der Konsequenzen, die sich aus dem von Ihnen vorgeschlagenen Vorgehen ergeben, völlig lächerlich. Alle Arten von Selbstmorden, Geschäftsschließungen, Beerdigungen, Hochzeiten usw. – es ist einfach unerhört!

    Es ist nur eine weitere schlimme Grippe, und Sie müssen sich darüber im Klaren sein. Lassen Sie die Leute ihre eigenen Entscheidungen treffen. Sie sollten sich völlig aus dem medizinischen Geschäft heraushalten. Sie werden vom Chefarzt der Gesundheitsbehörde dieser Provinz in die Irre geführt. Ich bin absolut empört darüber, dass dies auf diesem Niveau erreicht wird. Morgen sollte das alles aufhören. Ich danke Ihnen vielmals.“

    • n.g.

      Abwarten in welche Schublade george, heinz und cif den Typen stecken. Gerade george, der sich selbst als sehr intelligent beschreibt. Viel erlerntes ist bei ihm Intelligenz. Also wäre der Typ aus Kanada doch äusserst intelligent und müsste wissen was er sagt. Grins

      • george

        In welche Schublade steckst du etwa „den Typen“? Wieso gleich schon so abschätzig? Solchen Social Media Artikel ohne genaue Quellangabe und Herkunft sind für mich grundsätzlich wertlos.
        Zudem, wo hab ich mich als sehr intelligent beschrieben? Im Gegensatz zu dir, der du ja meinst jeden entsprechend deiner Wahrnehmung aus ein paar Zeilen einem bestimmten IQ zuzuordnen und einerseits bei mir Intelligenz mit Erlerntem gleichsetzt, aber andererseits wiederum behauptest Wissen und Intelligenz hätten miteinander nichts zu tun. Wo nimmst du eigentlich dieses Bewertungen her?
        Was weißt du überhaupt über Intelligenz als Leistungsfähigkeit des Menschen, welche Intelligenz meinst du? Ist es für dich das kristalline Arbeitsgedächtnis oder die durch ständiges Training ausgeprägte fluide Intelligenz, ist es die biologisch genetisch angelegte oder die durch Umwelteinflüsse weiter entwickelte Intelligenz oder vielleicht das Wechselspiel zwischen diesen beiden letzteren?
        Worin liegen deine tieferen Kenntnisse von Intelligenz, werter Schubladen-Denker/Zuordner?

  • n.g.

    Die drei Panicroomkinder solten ne WG aufmachen.

  • lilla19

    Wenn weltweit die Regierungen auf zB den Zuckerkonsum der Menschheit, der längst pandemische Ausmaße angenommen hat (und möglicherweise prozentual in wesentlich höhererWeise tödliche Ausgänge hat ) ähnlich hart angehen würden, wie sie es bei Covid tun ….. Der Menschheit wäre wirklich geholfen. Aber lieber reagiert man sich politisch maßlos an einem Erkältungsvirus ab.
    Des hot a net so a Lobby hinter sich, gell….

    • gorgo

      Stimmt nur zum Teil. Es wird in Europa und auch hier im Land so einiges an Informations Kampagnen und auch Aufklärungskampagnen gesteckt. Auch gegen Rauchen und zuviel saufen.
      Aber schließlich steck ich dich mit meiner Tüte Haribos ja nicht an, oder? Und mit den Folgen kann man statistisch rechnen, was den Bedarf an medizinischer Behandlung betrifft.
      Komisch finde ich aber, dass genau dieselben die der Meinung sind, wir müssten ein ziemlich gefährliches Virus ungehindert durch die Allgemeinheit rauschen lassen, zwecks Freiheit, solche persönliche Themen anführen und rigide Politik vermissen.

    • yannis

      @lilla19
      An den übermäßigen Zuckerkonsum und den Folgen daraus verdient letztendlich die Pharmaindustrie mindestens genauso viel wie an der Panik-Pandemie
      Von daher ist man nicht sonderlich daran interessiert dieses WEISSE Gift einzuschränken, genau wie bei Tabak und Alk. ist, schließlich bringen sie Steuern, wenngleich die Medizinischen Folgekosten wohl höher sind und diese tragen alle, auch die NICHT Raucher, Trinker, usw. usf. ,

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2020 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl Impressum | Datenschutz & AGB | Cookie Hinweis | Privacy-Einstellungen

Nach oben scrollen