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„Keine teure Einzelaktion“

Das Team K fordert seit Wochen ein wiederholtes, gezieltes Testen der wichtigsten Gruppen und den Wiederaufbau einer Tracing-Strategie.

Der Massentest gebe nun die Chance diese Dinge umzusetzen. „Es freut uns, dass die Linie der Landesregierung sich mit unseren Vorschlägen deckt.  Unser Aufruf: geht hin zur Testung“, so das Team K am Donnerstag.

Die Aussagen des Landesrates Thomas Widmann seien soweit klar: auf die Massentests würden weitere gezielte Tests folgen.

„Eine einmalige Momentaufnahme durch den bevorstehenden Massentest ist nicht zielführend und würde nur kurz etwas Luft zum Atmen verschaffen. Dazu bietet sich die Gelegenheit, die aufgegebene Tracing-Strategie der engsten Kontaktpersonen wieder aufzubauen.“

Das Team K hat in den letzten Wochen bereits betont, dass es entscheidend sein wird, die Risikogruppen sowie wichtige und besonders exponierte Berufe (Sanitätspersonal, Altersheime, Lehrkräfte, usw.) regelmäßig zu testen und die Rückverfolgung der Infektionsketten (Tracing) zu garantieren.

„Wir begrüßen es, dass die Landesregierung verspricht, diese Strategie fahren zu wollen. Wir werden in den kommenden Wochen darauf achten, dass diese Pläne auch umgesetzt werden, damit eine schrittweise Rückkehr zur Normalität möglich ist und diese Testung keine teure Einzelaktion bleibt“, so das Team K.

Eine hohe Beteiligung an der bevorstehenden Testung sei absolut notwendig und wünschenswert. „Darum rufen wir die Menschen auf, an dieser Testung teilzunehmen.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (7)

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  • gorgo

    Es freut mich, dass ihr die Linie der Landesregierung soweit erfasst habt, dass ihr dieselben Vorschläge machen könnt.

  • kirke

    So ein Blödsinn.
    Fordert lieber Astronautenanzüge für jeden Bürger damit diese wirklich geschützt sind und keine nutzlose selbst gestrickte Masken mehr tragen müssen. Diese hochgefährlichen kontaminierten Masken liegen jetzt auch überall herum und niemand entsorgt sie fachgerecht! Teilweise haben diese Mörder ihre Masken sogar auf Spielplätzen hinterlegt!!
    Da die Feuerwehren ja teilweise Vollschutzanzüge haben sollten diese die nicht fachgerecht entsorgten hochgefährlichen kontaminierten Masken einsammeln! Das Militär hat ja auch solche Spezialeinheiten!
    Fordern sie die Einrichtung einer Hotline wo man Maskenfunde melden kann!

  • tirolersepp

    Das Team K fordert seit Wochen ein wiederholtes, gezieltes Testen der wichtigsten Gruppen und den Wiederaufbau einer Tracing-Strategie.

    Do hot des Team K recht !

  • nix.nuis

    Hoffentlich haben sie aus der derzeitigen Situation zumindest gelernt, wenn es schon über den Sommer nicht gemacht worden ist…
    Wurde die Kontaktverfolgungstruppe aufgestockt?
    Es sollten sich doch Leute genug finden lassen, die mit einem Telefon oder Emailprogramm umgehen können…!

  • mannik

    Hat dasTeam K schon mit Renate Holzeisen abgesprochen? Die möchte nämlich gegen die Test prozessieren.

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