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Unfall auf der MeBo-Brücke

Foto: Landesrettungsverein

Auf der MeBo-Brücke in Eppan sind am Montagvormittag zwei Pkw zusammengeprallt. Zwei Personen wurden leicht verletzt. 

Gegen 11.15 Uhr hat sich auf der MeBo-Brücke in Eppan ein Verkehrsunfall ereignet.

Ersten Informationen zufolge sind zwei Pkw frontal zusammengeprallt.

Dabei wurden zwei Personen, eine 45-jährige Frau aus Deutschland und ein 37-Jähriger aus Leifers, leicht verletzt. Die Frau aus Deutschland wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht, der Mann aus Leifers verweigerte hingegen einen Transport.

Im Einsatz standen auch die FF Frangart und die Carabinieri.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • beobachter

    Unfälle im Wochenrrytmus an dieser gefährlichen Stelle. Es bräuchte lediglich 2 zusätliche Ein-bzw Ausfahrtsschleifen,damit man nicht die Straße überqueren muss, um diese Kreuzung zu entschärfen. Seit nunmehr 20 Jahren passiert nichts. Inzwischen sind an dieser Stell auch scon leider mehrere Menschen verstorben. WARUM passiert hier nichts?
    Die Entschärfung dieser Kreuzung wäre viel wichtiger und viel günstiger als der sündhaftteure Tunnel Pillhof!!!

    • adler

      Genau so ist es!!Es ist nur eine Frage der Zeit bis ein weiterer Mensch dort sein Leben verliert!!Warum wird niemand zur Verantwortung gezogen daß diese gefährliche Kreuzung nicht entschärft wird???

  • hubertt

    beobachter —- richtig gesagt, aber das verstehen unsere super Politiker und Verwalter nicht. Die verstehen nur, wie sie die Leute drangsalieren und betrügen können. Ich hoffe dass sich das bald ändert.

  • reindl

    Ich kann nur diesen Kommentaren beisteuern, speziell von der Mebo kommend und nach Eppan zu fahren, reiner Selbstmord, und die, die von Eppan kommen sich einer Geschwindigkeitsbegrenzung nicht bewusst sind, bis das nächste Opfer dran ist, dann schaun wir Mal, aber solange kein Politiker oder VIPperson dran ist wird sicher nichts gemacht und wegen einen gewöhnlichen Bürger ist es nicht notwendig Änderungen vorzunehmen

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