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„Klares Konzept entwickeln“

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Über die Zukunft der Landwirtschaft will Landesrat Arnold Schuler in vier Webinaren mit den Südtiroler Bäuerinnen und Bauern diskutieren.

Ein klares Konzept für die Landwirtschaft im Zeitraum von 2020 bis 2030: Das ist das Ziel von vier Online-Webinaren zu denen der Landeshauptmannstellvertreter und Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler vor allem die Bäuerinnen und Bauern der vier Sektoren Obstbau, Milchwirtschaft, Zu- und Nebenerwerb sowie Weinbau lädt.

Jedes der vier Webinare ist einem der genannten Themen gewidmet. Dabei wird Landesrat Schuler zunächst seine Überlegungen zur Zukunft der Landwirtschaft in Südtirol vorstellen. Anschließend wird er diese mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren und auf deren Fragen antworten.

Landesrat Schuler ist es wichtig zu entscheiden, in welche Richtung sich die Landwirtschaft entwickeln muss, damit sie auch in Zukunft ihrer Rolle in der Gesellschaft gerecht werden kann: „Hier will ich zunächst mit den Bäuerinnen und Bauern selbst reden. Denn die Betroffenen sollen als erstes ihre Inputs geben.“ Das daraufhin überarbeitet Konzept will der Landesrat dann in einem zweiten Moment der nicht-bäuerlichen Bevölkerung vorstellen.

Die von LPA-Chefredakteur Guido Steinegger moderierten Online-Webinare werden über die Plattform Zoom abgehalten. Über die unten angegebenen Links sind alle Interessensvertreter eingeladen an den folgenden Terminen teilzunehmen:

Obstwirtschaft:
Donnerstag, 16. Juli 2020, 20 Uhr
Link: https://us02web.zoom.us/j/83612601384

Milchwirtschaft:
Donnerstag, 23. Juli 2020, 20 Uhr
Link: https://us02web.zoom.us/j/85031119712

Zu- und Nebenerwerb:
Donnerstag, 30. Juli 2020, 20 Uhr
Link: https://us02web.zoom.us/j/86716029124

Weinwirtschaft:
Donnerstag, 6. August 2020, 20 Uhr
Link: https://us02web.zoom.us/j/82581444918

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

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  • meintag

    Nun da von EU Seite vermehrt auf die Finger geschaut wird müssen Strategien überdacht werden. Wieso der Zu und Nebenarbeit Extra Raum gegeben wird geht hoffentlich nicht auf Kosten der übrigen Bevölkerung da allein schon die die Apfel und Wein(Drogen)wirtschaft den Steuerzahler absaugt.

    • rumer

      @meintag
      Du kriegst spottbillige Lebensmittel mit hoher Qualität. Und unterm Strich zahlt die Landwirtschaft noch genügend Steuern. Neid einstellen und Zufriedenheit einschalten.

      • meintag

        Dann fang mal mit der Aufzählung deiner erwähnten Steuern an. Die Landwirte sprechen immer von Steuern zahlen aber von Keinem bekommt man Auskunft darüber.
        Spottbillige Lebensmittel mit Südtiroler Herkunft kenne ich nicht. Bitte weitere Angaben dazu.

        • rumer

          Pauschalsystem oder Normalsystem? Im Normalsystem zahlt man wie jede normale Firma, im Pauschalsystem wie viele andere kleine Firmen in Italien. Setzt dich auf den Hosenboden, studiere Wirtschaft oder einige Kurse auf der Volkshochschule.
          Wie blöd muss man sein, zu glauben, dass der italienische Staat eine ganze Berufsgruppe (ausgenommen Politiker) zu wenig Steuern abknöpft??????
          Spottbillige Lebensmittel: geh zum Metzger oder Bäcker im Supermarkt und dann Augen auf.

          • meintag

            Ihr Bauern glaubt immer wieder dass die Anderen zu blöd sind um eure finanztechnische Hoheit zu durchschauen. Wieso hat man den EU Abgeordneten Dorfmann gerügt weil EU Gelder in die falschen Kassen geflossen sind. Auch ein SBB Oberer möchte immer wieder darauf hinweisen dass jeder Landwirt nur kleine Parzellierungen hat.
            Ihr solltet mal die Schneid haben euer Einkommen öffentlich zu machen.

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