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„Ich fordere harte Strafen“

Anlässlich der Messerstecherei in Meran fordert der freiheitliche Bürgermeisterkandidat Peter Enz eine vollständige Aufklärung der Tat sowie harte Strafen für die Gewalttäter.

Mit großer Bestürzung habe der freiheitliche Bürgermeisterkandidat Peter Enz die Messerstecherei in Meran in der Nacht auf Dienstag aufgenommen.

„Die in der Nacht auf Dienstag am Meraner Theaterplatz vorgefallene Messerstecherei reiht sich ein in eine Vielzahl an Gewalttaten, die in unserer Passerstadt in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen und für große Verunsicherung in der Bevölkerung sorgten. Die Anwendung von roher Gewalt und der Einsatz von Stichwaffen steht stellvertretend für ein verschlechtertes Gesamtbild der objektiven Sicherheit in Meran, das dringend korrigiert gehört“, so Enz.

„Es hilft nichts, wenn die Medien reißerisch über die Tat berichten, aber anschließend vergessen den Bürgern zu sagen, was weiters mit den Opfern und den Tätern passiert. Um das Vertrauen der Menschen in den Rechtsstaat nicht weiter schwinden zu lassen, braucht es eine transparente Information vonseiten der Behörden und Sicherheitskräfte. Gewalttäter müssen schnell und mit der angemessenen Härte bestraft werden. Frei herumlaufende Täter sind eine nicht hinnehmbare Zumutung für die Opfer und für die Bürger der Stadt“, so der Freiheitliche Peter Enz abschließend.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (24)

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  • emma

    die linksgrùne brut ùbt nur dominanz und respekterhallt.

  • issy

    Dies ist, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen, das Ergebnis eines sich ins archaische, patriarchalisch-gewalttaetige, voraufklaererisch-religioese, antidemokratisch-tribale wendenden Zeitgeistes, angetrieben von jungen neu in den Westen Gekommenen und vor _allem_ deren Fürsprechern, die jenseits ihrer eigenen Moralüberhöhung eine dekadente gelangweilte Zivilisationsunlust sublim verspueren und ueber die neuen ‚jungen Wilden‘ diese Gefuehle projektiv zur Eigenidentifikation bringen.

    Das Ergebnis ist Gewalt auf der Strasse, Gewalt gegen Frauen, gegen staatliche Einrichtungen, Gewalt der Gewalt wegen (siehe aktuelle Randale in Stuttgard, eine der Wohlhabensten Städte Europas wo sich auch Migranten nicht über Arbeitslosigkeit beklagen dürften).

    Francis Fukuyama:
    „Die Menschen werden um des Kampfes Willen kämpfen … aus Langeweile. Und wenn der größere Teil der Welt, in der sie leben, durch eine friedliche und reiche liberale Demokratie geprägt ist, dann werden sie eben gegen den Frieden und den Wohlstand und gegen die Demokratie kämpfen.“

    Leider sind auch in dem für zu langweilig empfundenen Südtirol viele Einheimische „Rebellen“ zivilisationsmüde und begrüßen mit zurechtgelegten Ausreden (Menschenrechte etc. ) die illegale und Gesellschaftszersetzende Migration.

  • martasophia

    Am Sonntag die Kommunion austeilen und an den anderen Tagen im Namen des Rechtspopulismus nach harten Strafen rufen. Was würde der Herr Jesus dazu sagen?

    • issy

      @matasophia
      Der Herr Jesus hat z.B. gesagt:

      „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
      Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.
      Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
      Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
      Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.
      Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.“

      Halt ein weiterer Revuluzzer, und gerade auch deswegen wird er verehrt…

      Sonst wäre er ja langweilig….

      • martasophia

        issy . Sie zitieren nach bester Fundamentlistenart. Noch nie was von historisch kritischer Interpretation gehört?

        Zu Herrn Enz. Was er fordert ist nicht das Vertrauen in den Rechtsstaat, denn wer dem Rechtsstaat vertraut, der weiß wie Strafen entstanden sind, welche Aufgabe sie erfüllen, der weiß um die Unabhängigkeit der Gerichte, um Sin von differenzierten Strafen und und und. Wer ganz allgemein und undifferenziert nach harten Strafen ruft, ruft nach einem Polizeistaat, eben in bester rechtspopulistischer Manier. insofern ist er seiner Partei ja treu ergeben.

        • issy

          Ja, es gibt auch die historisch kritische Interpretation und vielleicht hat sie auch teilweise Recht. Mit den Interpretationen ist es halt so eine Sache, weil jeder nach eigenem Gusto interpretiert, sehr schön zu sehen an den Corona-Virus-Fakten wo sogar Akademiker imstande sind komplett Unterschiedliches herauszulesen.

          Deshalb tu ich mich nochmal ein Stück schwerer etwas für wahr zu halten, wenn es zwar mit wissenschaftlichen Gestus daher kommt, aber dennoch weiterhin behauptet, Jesus sei übers Wasser gelaufen, etc..

          Fast jede Religion behauptet die einzig Wahre zu sein und legt alles noch so Zweifelhafte zu Ihren Gunsten aus, also kommen Sie bitte nicht mit religiös gefärbten Vorwürfen.

          Ich sehe auch die große Gefahr des Polizeistaates, aber im Gegensatz zu Ihnen, wird der nicht allein kommen, weil es die Rechtsradikalen so wünschen, sondern weil sich unsere Gesellschaft denjenigen Methoden anpassen wird müssen, die in Ländern, aus denen die illegal Eingewanderten kommen, usus sind.
          Wie kann man nur so naiv sein und glauben dass es anders käme?

          Das was Sie und einige Grüne propagieren, führt uns geradewegs in US-amerikanische Verhältnisse…, wenn nicht schlimmer, so Erdogan in der nächsten Zeit einen Krieg mit Europa anzetteln sollte um die türkische Minderheit in Europa zu „schützen“…

          Irgendwann wird auch unseren Durchschnittsbürgern Sicherheit wichtiger als Freiheit werden, falls es so weiter geht, da sich keiner Zustände wie z.B. in Irak wünscht, wo es zwar nach Saddam Husseins (ohne Frage ein Krimineller, nur damit Sie mich nicht falsch verstehen) Sturz „Freiheit“ gibt, aber die Sicherheitslage eine absolute Katastrophe ist.

          Dasselbe in Lybien, wo der demokratische Westen das dieses furchtbare Chaos herbeigebombt hat…

      • summer

        @martasofia
        issy würde nach Fundamentalistenart zitieren und die zugewanderten Fundamentalisten sind dann wieder kein Problem.
        Heuchelei und Bigotterie scheinen Ihre treuesten Begleiter zu sein.

        • martasophia

          summer – Sie unterstellen gerne, aus der Luft gegriffen, zumal ich alle Fundamentalisten für ein sehr großes Problem halte, das sind alles Leute die auf einem Auge vollständig blind und am anderen kurzsichtig sind.

          • summer

            @martasophia
            Wenn Sie wirklich sophia, also weise wären, hätten Sie die Großschreibung von IHRE gesehen. Damit ist Ihr fauler Trick hinfällig.

          • summer

            @martasophia
            Dann würden Sie auch alle Fundamentalisten tatsächlich ablehnen. Das tun Sie aber nicht, denn wer mit Messerstechereien, allgemein mit Gewalt zu tun hat, ist fundamentalistisch und hat mit unserer liberalen Demokratie nichts zu tun. Und glauben Sie mir, ich kenne genügend linke Geister, die auch vor einer anderen Form von Gewalt nicht zurückschrecken: die geistige oder psychische Gewalt.
            Ich für meinen Teil lehne beide Formen der Gewalt und der politischen Ränder ab, weil sie mir zutiefst zuwider sind.

        • martasophia

          summer . oder meinten Sie Lissys treueste Begleiter, die Satzstellung ergibt nämlich diesen Sinn. :):):)

          • martasophia

            summer . Was ist Ihr Problem? Sie behaupten mit keiner Form von Gewalt etwas anfangen zu können. Mit Ihren haltlosen und unbegründeten Unterstellungen üben sie andauernd psychische Gewalt aus!

          • summer

            @martasophia
            Billige NLP Trick, anderen etwas vorzuwerfen, sobald sie keine Argumente mehr haben.
            Da gehe ich Ihnen sicher nicht auf dem Leim.

          • martasophia

            summer – Danke, jetzt habe ich Ihr Problem verstanden!

    • summer

      @martasophia
      Was ist das Problem, wenn er Kommunionhelfer ist? Ich würde dies zwar bei einer persönlichen Kandidatur für die F selber nicht mehr machen wollen.
      Aber haben Sie schon mal an alle Moslems gedacht, die jeden Freitag in der Moschee sind, und sonst 5 Mal am Tag gen Mekka beten und zuhause die Frau wie einen „Untermenschen“ (nicht mein Wortschatz, aber hier angemessen) behandeln?

  • martp

    Kann man Peter Enz ernst nehmen? Er wechselt von der SVP in eine „freie Fraktion“ aus meiner Ansicht persönlichen Interessen, nicht aus ideologischen. Jetzt also ein Freiheitlicher. Was wenn seine Wünsche hier wieder nicht respektiert werden? Wieder ein wechsel der Fahne? Immer bloß meine Ansicht, nichts weiter.

  • heiliger

    Zuerst war Herr Enz in der Ausländerkommission und hat in der Gemeinde genau das Gegenteil gepredigt. Jetzt ist er bei den Freiheitlichen gelandet. Nimmt eigentlich noch jemand diesen Herrn ernst? Und bitte, er kann fordern was er will, der Staat muss die Gesetze abändern, und der Staat wird nicht gerade auf die Forderungen von Herrn Enz eingehen…..

    • criticus

      @heiliger
      Es kann ja sein, dass jemand dazu lernt. Auf jeden Fall ist es endlich Zeit mit dem „Multikultischeiss“ aufzuhören. Wer arbeitet und sich an die Gesetze hält, egal welcher Hautfarbe, ist willkommen. Wer Stunk macht sofort raus! Australien macht es am Besten vor und da kritisiert niemand.

  • martp

    Es sind nunmal Wahlen. Da plustern isch viele auf. Ich werde diese mal Queereinsteiger meine 4 Stimmen geben. Welche Partei weiß ich noch nicht.

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