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44 Neuinfektionen und 7 Tote

Foto: Weißes Kreuz

In Südtirol hat es in den vergangenen 24 Stunden 44 Neuinfektionen gegeben. Die Zahl der Toten ist auf 228 gestiegen.

In den vergangenen 24 Stunden sind 1046 Abstriche untersucht worden, 44 waren positiv!
Insgesamt sind nun in Südtirol 2.268 Personen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden.

Die Gesamtzahl der untersuchten Abstriche beläuft sich mittlerweile auf 26.416. Dabei wurden 12.962 Personen getestet.

Auf den regulären Abteilungen der sieben Krankenhäuser des Südtiroler Sanitätsbetriebes sowie in den vertragsgebundenen Kliniken und der Einrichtung in Gossensaß untergebracht sind 217 Personen. Als Corona-Verdachtsfälle gelten zurzeit 61 Personen, auch diese werden in den Einrichtungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes beobachtet und betreut.

Auf den verschiedenen Intensivabteilungen der Südtiroler Krankenhäuser werden 27 Covid-19-Intensivpatientinnen und –Intensivpatienten behandelt (das sind zwei Patienten mehr als noch am Mittwoch). Weitere 7 Personen,werden in Krankenhäusern in Österreich und Deutschland intensiv versorgt.

Die Zahl der mit dem neuartigen Coronavirus Infizierten, die in den Krankenhäusern des Südtiroler Sanitätsbetriebes verstorben sind, beträgt nun 141.

Dazu kommen noch 87 Personen, die aus den Südtiroler Seniorenwohnheimen gemeldet werden. Das ergibt eine Gesamtzahl von 228 Todesfällen.

Von amtlich verordneter Quarantäne oder Isolation aktuell betroffen sind 3019 Bürgerinnen und Bürger. Daraus entlassen wurden bereits 5518 Personen. Ganze 8.537 Südtirolerinnen und Südtiroler mussten oder müssen diese zur Eindämmung der Verbreitung des Virus notwendigen besonderen Einschränkungen bisher hinnehmen.

Mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben sich 218 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes. 11 Basisärzte und 2 Basiskinderärzte haben sich ebenfalls infiziert.

Als geheilt gelten in Südtirol 448 Personen. Dazu kommen 184 Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Geheilte Personen: 632 (+45 gegenüber dem Vortag).

Die Zahlen im Überblick

Untersuchte Abstriche gestern (15. April): 1046

Positiv getestete neue Personen: 44

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 26416

Gesamtzahl der getesteten Personen: 12962

Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen: 2268

Auf Normalstationen, in vertragsgebundenen Privatkliniken und in Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/Patientinnen/Personen: 217

Covid-19 Patientinnen und Patienten in Intensivbetreuung: 27

Südtiroler Covid-19 Patientinnen und Patienten in Intensivbetreuung Ausland: 7

Als Verdachtsfälle Aufgenommene: 61

In den Krankenhäusern des Sanitätsbetriebes Verstorbene: 141

In den Seniorenwohnheimen Verstorbene: 87

Gesamtzahl der mit Covid-19-Verstorbenen: 228

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 8537

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 3019

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 5518

Geheilte Personen: 448; zusätzlich 184 Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden.

Geheilte Personen: 632 (+45 gegenüber dem Vortag).

Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 218

Positiv getestete Basis- und Kinderbasisärzte: 13

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • goggile

    wenn in Südtirol 7 leute sterbern ist es hochgerechnt auf die Bevölkerung von Italien ca. das 110fache. also italienweit 770. also sind wir über dem sterbedurchschnitt von Italien. sehr schlecht.

    Südtirol 530.000einwohner

    Italien 60.000.000

  • batman

    Robert F Kennedy kritisiert. Bill Gates

  • wollpertinger

    Gezählt werden nur die Verstorbenen in den Krankenhäusern und in den Seniorenheimen (die hat man anfangs vergessen, ebenso wie man vergessen hat, die Seniorenheime mit Schutzausrüstung zu versehen). Von Menschen, die zu Hause sterben, hört man nichts. Die hat man wohl auch vergessen. Offensichtlich ist Alzheimer in der Landesregierung verbreiteter als in den Seniorenheimen.

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