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Keine „vorbeugende“ Krankschreibung

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Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen nimmt weiter zu. In dieser Krisensituation ist aber trotzdem keine „vorbeugende“ Krankschreibung möglich.

Auch in dieser Krisensituation ist keine „vorbeugende“ Krankschreibung für gesunde Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer möglich. Das teilt der Südtiroler Sanitätsbetrieb in einer Aussendung mit. „Es muss immer ein bestimmtes Krankheitsbild vorhanden sein“, so die Mitteilung des Sanitätsbetriebes.

Personen, die von den Diensten für Hygiene und öffentliche Gesundheit in verpflichtende Quarantäne versetzt worden sind, werden hingegen 14 Tage krankgeschrieben.

Das Bürgertelefon unter der Nummer 800 751751 steht von 8 bis 20 Uhr für allgemeine Informationen zur Verfügung.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • tiroler

    Warum soll es auch eine vorbeugende Krankschreibung geben. Wer nicht zue Arbeit kann oder auch lieber zu Hause bleibtb kann ja Urlaub nehmen. Bezahlten Urlaub und wenn dieser aufgebraucht ist, lohnausgleich oder unbezahlten urlaub , je nach gesetz

    • meintag

      Schlauer Kommentar. Wahrscheinlich von einem Landwirt oder Selbstständigen. Nun da alle Tätigkeiten nach dem neuesten Dekret eingestellt sind kann sich der Tiroler darauf einstellen dass die Staatsgesetze anzuwenden.

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