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22 neue Corona-Fälle

(Foto: Karl Oberleiter)

In Südtirol sind 22 neue Corona-Fälle aufgetreten. Die Zahl der Infizierten ist auf 125 gestiegen. Nun sind auch die peripheren Spitäler in die Versorgung der Corona-Patienten eingebunden.

Auch wenn das weniger sind, als noch am Tag zuvor (26), kann noch lange nicht von einer Trendumkehr gesprochen werden. Die Anzahl der positiv getesteten Personen in Südtirol ist nun auf insgesamt 125 gestiegen, so der Sanitätsbetrieb am Freitag.

Die Gesamtzahl der auf Sars-CoV-2 getesteten Personen durch den Südtiroler Sanitätsbetrieb beläuft sich bis dato auf rund 600 Personen, 50 bestätigte Fälle sowie 20 Verdachtsfälle sind in den Krankenhäusern des Südtiroler Sanitätsbetriebes stationär aufgenommen.

Im Landeskrankenhaus Bozen befinden sich 21 positiv getestete Personen in der Infektionsabteilung und eine in der Medizin. Sieben bestätige Fälle befinden sich im Krankenhaus Schlanders, weitere neun wurden im Krankenhaus Sterzing untergebracht.

Seit Donnerstag ist auch das Krankenhaus Innichen in die Versorgung von Corona-Patienten mit eingebunden. Dort sind nun fünf bestätigte Fälle untergebracht.

Im Krankenhaus Meran werden zurzeit sechs bestätigte Fälle und zwei Verdachtsfälle intensiv betreut. In der Intensivmedizin Bozen wird zurzeit eine Person intensivmedizinisch betreut.

In Bozen hat es am Donnerstag einen weiteren Todesfall gegeben, der mit Covid-19 in Zusammenhang steht. Der 88-jährige mit mehreren Vorerkrankungen war am vergangenen Sonntag in die Infektionsabteilung aufgenommen worden und ist  verstorben.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • wollpertinger

    Vielleicht dämmert es jetzt den Verantwortlichen, wie wichtig in derartigen Situationen gerade die kleinen, dezentralisierten Krankenhäuser sind.

  • cobkirch

    Ohne Wasser

    Richtigstellung zur Wasserversorgung.
    Wir wohnen oberhalb von der Metzgerei Pfitscher. Als wir am Mittwoch erfahren haben, dass an die Burgstaller Familien Wasser verteilt wurde, haben wir und unsere Nachbarn vergebens darauf gewartet. Somit mussten wir uns selbst darum kümmern. Nach Anruf am Donnerstag Vormittag im Gemeindeamt wurde mir mitgeteilt, dass die Feuerwehr kein Wasser mehr hatte. Der Gemeindebedienstete
    war so freundlich und hat mir eine Kiste zur Verfügung gestellt.
    Da man jedoch auch am Freitag und voraussichtlich auch am Samstag das Wasser nicht benutzen kann, ist nun die Frage wo sind unsere 2 Kisten Mineralwasser und die unserer Nachbarn. Und wie und von wem ist die Verteilung organisiert worden?

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