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Kreative Minis

Wenn die Minis (wegen Corona) nicht nach Rom können, muss eben Rom zu den Minis kommen.

Eigentlich wären sie jetzt in Rom mit 1000 anderen Minis. Eigentlich würden sie jetzt den Papst sehen. Eigentlich würden sie jetzt Party machen.

Solche und ähnliche Sätze wird man derzeit wohl aus vielen Richtungen hören. Aber die Minis wären nicht Teil der Jungschar, würden sie nur Trübsal blasen.

„Die Minis leben ihren Glauben in der Gemeinschaft und gehen gemeinsam durch Freud und Leid. Eigentlich wären wir, aber trotzdem geben wir Vollgas. So dürfte jeder Satz weitergeführt werden. Hier haben wir nur einige Schnappschüsse von alternativen Aktionen, die blitzschnell auf die Beine gestellt wurden und zu den Tränen über Rom, Tränen der Freude hinzukommen ließen. Ganz nach dem Motto: Wenn die Minis nicht nach Rom kommen, dann muss halt Rom zu den Minis kommen“, so schreiben sie in einer Aussendung.

Minis Haslach

Bei den Minis von Haslach stand auch das Spielen im Mittelpunkt. Gemeinsam lachen stärkt. Neben lustigen Spielen gab es welche zum Grübeln, andere zum Schnell sein und manche brauchten den Zusammenhalt der ganzen Gruppe.  

Minis Stilfes

Die Romfahrer-Minis aus Stilfes trafen sich am Faschingsdienstag anstelle beim Petersdom in Rom im Vereinshaus von Stilfes. Die Minileiter organisierten als Romfahrt-Entschädigung einen abwechslungsreichen Nachmittag/Abend mit vielen Spielen und leckerer Pizza. Spannende Brettspiele, ein hochkarätiges Hallenhockeymatch und hitzige Werwolfrundenstanden auf dem Programm. Am Ende konnten die Minis bei einem lustigen Film noch ihre Lachmuskeln trainieren.

Minis Tils

In Tils ließ sich niemand die gute Laune und die gute Vorbereitung nehmen. Zum einen erhielten alle Minis ein neues T-Shirt, zum anderen gab es eine virtuelle Romreise, wobei jede und jeder eine Station vorstellte, wie es auch in Rom gewesen wäre. Dazu gab es typisch italienisch Pizza und Gelati. Das Schreispiel „oh alele“ forderte auch nochmal Stimmbänder und Lachmuskeln.

Minis Welsberg

Statt in Rom übernachteten die Minis von Welsberg im Jungscharraum vor Ort. Doch weil der Schlaf allein nicht so spannend ist, trafen sie sich schon am Nachmittag, unterhielten sich dabei und beendeten den Tag mit einem Filmmarathon bis auch die letzten müden Augen zufielen.

Minis Kurtatsch, Magreid, Kaltern

Musikalisch ging es in Kurtatsch her. Die Minis aus Kurtatsch, Magreid und Kaltern hätten am Aschermittwoch den Beginn der Fastenzeit beim Gottesdienst mit Bischof Ivo umrahmt. Dieser fiel mit der Romreise auch ins Wasser. Dennoch trafen sich die Musikerinnen und Musiker und zeigten ihr Können bei der Aschermittwochmesse in Kurtatsch.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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