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Dopingkontrolle in Antholz

(Foto: Nordic Focus)

Beamte der Carabinier-Sondereinheit NAS haben am Samstagmorgen eine Kontrolle im Hotel der russischen Mannschaft durchgeführt.

Die Kontrolle begann kurz vor 06.00 Uhr und dauerte eineinhalb Stunden.
Die Kontrolle galt Sprint-Weltmeister Alexander Loginow (im Bild bei der Siegerehrung) und einem Trainer, der laut Agenturmeldungen in Antholz die Akkreditierung einer anderen Person verwendet haben soll. Die NAS-Beamten beschlagnahmten das Mobiltelefon und den Laptop des Biathlethen.
Die russische Mannschaftsführung protestierte gegen die Kontrolle „zu einer Unzeit“.
Alexander Loginow war bereits in einen Dopingskandal verwickelt.
Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (8)

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  • yannis

    Kontrolle ist gut, aber wenn schon ALLE !

  • goggile

    sauftirol soll sich schämen! rai reporter die loginow abwertend behandelten! ich würde meine hand nicht ins feuer legen wens um die sauberkeit von den italianissimi geht. eine schande am wettkampftag die russen so zu behandeln. putin wird sich das merken. den vielen russischen turisten meinerseits eibe entschuldigung für das verhalten eines bananenstaates mit dem hintengebliebenen schleimbeitlerischen bewohnten Land Sauftirol❤️

  • treter

    Die onderen athleten sein logo olle „sauber“!!!! I tat jedenfolls für niemanden, männlich und weiblich, die hond ins fuier legen….. Die Frog isch lai wears „geschickter“ moacht bzw. in besseren doktor hott und logo a mehr geld dafür ausgeben konn. Man woass schun long dass es a zwoa klassen doping gibt! Einmal es EPO für jedermann und af der onderen seite spritzen wo oane a 2000 euro koschtet… do sein mir norr schun im Gen-Bereich….

    • treter

      I woass a fa südtiroler amateur radlrennfohrer dei öfters zu an „doktor“ ins trentino gefohren sein und semm a die 1000 euro im munat fir a „spezialbehondlung“ gelossen hobn…. altroche sauberer amateursport geschweige denn profisport!!!

      • roberto

        Beim Radsport, Triathlon, Langlauf und Eisschnelllauf beginn der ganze Mist bereits mit 16 Jahren um nur halbwegs im B Kader des Junior Nationalteam mithalten zu koennen. Eltern bruesten sich dann mit der heuchleischen Aussage: „mein Sohn / Tochter isch in der Nazionale“.
        Es ist zum Fremdschaemen was heute so im Jugendsport abgeht. Bei den Profis sind ja eh alle ueber 18 und direkt fuer diese Missetaten verantwortlich.

  • prof

    Bei einigen die Kommentare schreiben müsste öfters eine Doping-Kontrolle gemacht werden.

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