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Räucherstäbchen statt Politik

 

 

Sven Knoll bestreitet, dass Politikerinnen in Südtirol benachteiligt werden: „Wenn Frauen nicht in die Gemeindekommissionen kommen, dann aus dem Grund, dass sie daraus eine grün-alternative Yoga-Gruppe machen wollen.“

von Matthias Kofler

Der Regionalrat hat am Mittwoch – exakt einen Monat vor dem Internationalen Frauentag – einen Gesetzentwurf der Grünen behandelt, der eine „angemessene Geschlechtervertretung in den Gemeinderatskommissionen“ vorsieht. Laut der Erstunterzeichnerin Brigitte Foppa wurde die Regelung über die Zusammensetzung der Gemeindekommissionen noch nicht mit der staatlichen Regelung zur Chancengleichheit in Einklang gebracht. „Dies ist ein schwerwiegender Mangel, der endlich behoben werden muss“, ist die Grüne überzeugt.

Auf die Gemeinden bezogen sieht das Staatsgesetz von 2012 vor, dass die Gemeindestatute Regelungen vorsehen müssen, die die Vertretung beider Geschlechter in den Ausschüssen und Kollegialorganen garantieren. Es brauche immer den Blick von Männern und von Frauen auf die Welt, wenn man sie verstehen und umso mehr, wenn man sie verwalten und entwickeln wolle, betont Foppa.

Im Juni hatte der Gesetzgebungsausschuss im Regionalrat den Gesetzentwurf abgelehnt, der im Vorfeld auf das Minimum beschränkt worden war. Im Vorschlag der Grünen heißt es wörtlich: „Die Ratskommissionen der Gemeinden müssen künftig so besetzt werden, dass eine angemessene Vertretung beider Geschlechter garantiert ist.“ Das heißt: Die Präsenz einer einzigen Frau in der Kommission wäre ausreichend. Derzeit ist auch ein reines Männer-Kollegium rechtens.

Für den Entwurf der Grünen sprach sich Maria Elisabeth Rieder vom Team K aus. Es sei „gravierend“, dass man sich nach wie vor mit diesem Thema auseinandersetzen müsse, wo es doch selbstverständlich sein sollte, dass in jedem Gremium sowohl Frauen als auch Männer vertreten sind. Rieder verwies darauf, wie schwierig es für die Frauen sei, in den verschiedenen Gremien vertreten zu sein, so dass „ohne Quote“ keine Frau in der Landesregierung oder in den anderen örtlichen Gremien vorhanden wäre, da in diesen lediglich der gesetzlich vorgeschriebene Mindestanteil an Frauen vorzufinden sei.

In dieselbe Kerbe schlug auch Brigitte Foppa: Sie kenne Frauen, die nur aufgrund ihres Geschlechts nicht in die Gemeindekommissionen aufgenommen worden seien.

Dem widersprach Sven Knoll (Süd-Tiroler Freiheit) vehement: „Ich war selbst in der Gemeindepolitik tätig und kenne keine einzige Frau, die wegen ihres Geschlechts abgelehnt wurde. Wenn Frauen nicht in die Gemeindekommissionen kommen, dann aus dem Grund, dass sie daraus eine grün-alternative Yoga-Gruppe machen wollen.“

Mit dieser „ironischen“ Aussage habe er Brigitte Foppa „ein bisschen tratzen“ wollen, stellt Knoll gegenüber der Tageszeitung klar. So hätten sich Grünen-Anhängerinnen im Vorfeld des Autonomie-Konvents unter anderem für den Einsatz von Räucherstäbchen starkgemacht.

Er sei überzeugt, dass die von Foppa zitierten Frauen nur wegen ihrer politischen Einstellungen und Ideen, nicht aber wegen des Geschlechts von den Gemeindekommissionen ausgeschlossen worden seien. Es sei nicht von der Hand zu weisen, dass man sich grundsätzlich leichter tue, Männer für eine politische Karriere zu begeistern als Frauen, meint Knoll. Dennoch habe seine Bewegung mit Eva Klotz jahrelang eine Frau als politisches Zugpferd gehabt – „und das, obwohl wir eine wertkonservative Bewegung sind“, betont der Abgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit.

Foppa kontert auf den Knoll-Sager: „Ich habe den Witz nicht verstanden. Es gilt die alte Regel: Wenn man einen Witz erklären muss, ist er nie gut gewesen.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (41)

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  • leser

    Sven
    Das mag stimmen aber auch deine partei gehört zu den gruppen die von einigen stimmen leben due dir dann den sitz im landtag suchern und leute wie du zum millionär machen
    Viel wert sind eue sprüche im alltag nicht und daher ist deine aussage zu den frauen in der politik auch nicht überzubewerten

    • kurt

      @leser
      Eines ist aber auch sicher ,wenn es etwas zu streiten gibt ,sind Frauen nie weit weg !!!!.
      Diese Frauen ,ob bei den Grünen,SVP ,STF usw.,machen sich mittlerweile schon zu wichtig .

      • leser

        Kurt
        Ich sehe es halt so egal ob frau oder mann wenn sich leute virtun und mitreden wollen ist es halt schlimm wenn jemand von etwas redet von dem er keine ahnung hat nur um sich in eine position zu bringen
        Ich persönlich mag frauen sehr gerne und bin absolut dafür dass sie aufsteigen aber gleichwertig mit grips und nicht mit quotenregelung

  • leser

    Ûbrigens
    Eine frau wie foppa hatte die stf fast 30 jahre mit der eva klotz in der partei due die leute immerwieder mit heimat und ethiksünden bezirzt hat und auf anstand und ehre gemahnt hat letztendlich war sie such dann selber doch am nächsten und hat beim rentenvirschuss alle ehre über bord geschmissen spätestens da hat sue gezeigt dass bezüglich egoismys frauen gleuch wie männer denken wenn man so will

    • kurt

      @leser
      Bin ich auch der Meinung ,aber das Emanzen getue kann ich nicht leiden woher es auch kommt !!!.

    • george

      und der ‚leser‘, der immer noch nicht imstande ist seine virtuelle Tastatur so zu benützen, dass eine leserliche Botschaft resultiert, die man dann auch ohne zwischen den Buchstaben herumraten zu müssen, auch versteht, dieser ‚leser‘ ist auch völlig über Bord zu werfen. Er soll nicht andere kritisieren, sondern zuerst einmal vor der eigenen Türe kehren.

      • leser

        Jergile
        Sei beruhigt das tu ich daher ziehe ich auch nicht über andere leute her nur wegen ihrer haarlänge oder ihrer kleidung oder wegen räucherstäbchen anzünden sondern messe mich gerne daran ob sue das was sie sagen auch verstehen
        Deshalb muss ich auch nicht die rolle eines parteisoldaten übernehmen und kann es mir leisten das zu sagen was ich denke

  • watschi

    frauen sind gleich wie mànner, zumindest was die politik angeht. oft besser, oft schlechter. meiner meinung nach ist ulli maier in ihren argumenten oft besser als die mànner, eine….(kann sich jeder aussuchen) eher das gegenteil. die erste selbstsicher, intelligent und sympatisch, die andere, ja, auch immer gepflegt und schòn gekleidet.

    • leser

      Watschi
      Und was hat das mit kompetenz zu tun

      • watschi

        leser, wer ist denn von denen alle wirklich kompetent? na also, sprechen wir lieber von sympathie und selbstsicherheit und ja…wie sie sich kleiden. man muss zufrieden sein

        • leser

          Das löst die probleme nicht von denen diese damen und herren sprechen

        • leser

          Watschi
          Jetzt erkläre ich dir eines vielleicht verstehst du es dann
          Beispiel in südtirol gab es einmal einen Ford vertragspartner der war der grösster autoverkäufer in südtirol und man kann sagen dass er seinen beruf von der pike auf kannte er hatte jahrelang immer denselben wirtschaftsberater wohlgenerkt wirtschaftsberater
          Dann hatte dueser unternehmer irgendwann auf anraten seines langjährigen wirtschafts und steuerberaters sein autohaus umgebaut und viel zu gross wegen er empfhkenen tremontigesetzte um und aufgebaut was dieses vorzeige autohays innerhalb 5 jahren in den bankrott trieb
          Das lystige an dueser geschichte ist der umstand dass genau sein langjähriger wirtschafts und steuerberater ihn übernommen hat ibwohk dueser jeine kompetenz in der automechaniker und autohandeksbranche hat aber sehr gute konrakte zu banken pflegt geute ist dieser steuerberater herr über zahlreiche autohäuser wie beispielsweuse bnw vertretung mini nissan usw er übernahm und stellt sich sogar noch als retter da
          Aber andere blieben dank proffessionekler beratung ayf der strecke
          Ich sehe duesen zusammenhang so dass politiker due lõsung irgendeines problems vorgaukeln aber nicht im entferntesten wissen von was sue reden und durch ablenken von irgendwelchen nebensächlichkeiten vom haupthema ablenken um ihr inkompetenz zu verschleiern aber am hauotgeschehen teilhaben und sogar noch andere übervorteilen

          • george

            Aber du weißt natürlich immer um was es sich handelt und wo die Lösung ist, nur sagst du sie nie, oder? 😛

          • markp.

            @leser
            Nette Geschichte… aber was hat das mit Frau/Mann in Politik zu tun? Sehe ich nicht den Sinn dahinter.

          • leser

            Jergile
            Das stimmt grundsätzlich weiss ich um was es geht und kritisiete nur leute due sich äussern und die materie nicht verstehen
            Ich könnte auch lösungansätze vorbringen abet das ist nicht der richtige ort hier das zu tun sollten duese leute den schneid haben das zu tun und mich anzuhören würde ich das gerne machen aber an den orten wo so viel wie möglich andete das mithören ob die das dann wirklich wollen ist eine andere frage
            Übrigens ich behaupte hier nie etwas das ich nicht brweisen und wiederlegen kann

          • george

            Ach, was bist du doch nur für ein eingebildetes ‚leserle‘.

          • leser

            Jergile
            Ich bin nicht eingebildet
            Ganz im gegenteil
            Ich mag nur nicht leute due über andere herziehen wegen ihrer haarfarbe ihrem geschlecht sondern kritikwûrdig ist lediglich die rolle in der sie sich bewegen wollen und duese ist eben nun mal abhängig davon ober sie kompetent darin sond
            Das hat mit einbildumg nix zu tun mein lieber

          • leser

            Markp.
            Duese geschichte hat damit mit mann und frau zu tun dass es nicht darauf ankommt ob du männlein odet weibleon bist sonst in welcher rolle und in welcher ebene du im leben stehst und dass es dafûr keine quoten braucht um ins gefüge einzutreten

          • george

            ‚leser‘, jemandem einfach so herablassend ein „Diminutiv“ zuordnen, heißt auch „über andere herziehen“ bzw. herabwürdigend sein. Mich hast du damit nur insofern betroffen gemacht, dass du dich zwischendurch immer wieder als ‚leserle‘ ausgibst, also in ein Niveau absackst, das nicht normal umgänglich ist.

  • felixvonwohlgemuth

    Lieber eine grün-alternative Yoga-Gruppe, als Männer, die ihre einzige Existenzberechtigung im Hirschknöpfepolieren sehen.

    • watschi

      das sind die gegenargumente der grünen. sehr zielführend für unser land. dann macht es doch beide so, ihr yoga und die anderen hirschknopfpullieren. aber bitte in euer freizeit und nicht mit unseren steuergeldern.

      • watschi

        pullieren=putzen (st deustch, wenn es die grünen erlauben)

      • felixvonwohlgemuth

        Was soll man auf eine solche Aussage der StF noch gute Gegenargumente finden – die sind doch nur absurd.
        Und keine Sorge um Deine/unsere Steuergelder – die Gemeindekommissionen kosten fast nichts. Die Vergütung liegt bei 50% jener für eine Gemeinderatssitzung. Bei uns in Eppan (und wir sind noch eine große Gemeinde) bekommen die RätInnen € 78 Brutto für die ganze Gemeinderatssitzung (ca. 40 netto) und für eine Kommissionssitzung die Hälfte. Wohlgemerkt nur für die gesetzlich vorgesehenen Pflichtkommissionen wie zB die Baukommission. Für die anderen nichts.

        Setz dich mal für € 20 sechs Stunden in eine Baukommission und dann reden wir wieder von Steuergeldern, ok

        • leser

          Feluxvonwohlgemuth
          Aber dafür sind due entgelte für bürgermeister und assesoren entsprechend hoch
          Die sitzungsfelder sind ok nur sind due anderen entgelte übertrueben zu hich mein lieber
          Dy solltest aych einmal wieder in deinen kopf zurückbringen dass das amt des gemeinderatsmitglied freiwillig ist ynd den urspring des ehrenamtes genommen hat
          Genauso sollte man es mit dem ehrenamt halten aber auch da propagiert man das ehrenamt kostenlis zu machen aber due virsitzenden in den verbandgremien schüttet man mit entgelten zu
          Lieber wohlgemuth vielleicht sollte man due tugend der bescheidenheit und demut vor dem ehrenamt neu überdenken
          Auch du bist freiwillig bei den grünen und strebst trotzdem ein bestbezahktes landtagsmandat an

          • nix.nuis

            Es ist schade, wenn Kommentare durch unzählige Tippfehler derart entstellt werden, dass man sie nur mehr ungerne liest!
            Vielleicht solltest du auch freiwillig dein Gschrieb durchlesen und vor dem Posten die Fehler ausbessern?

          • felixvonwohlgemuth

            Mir ist nach 5 Jahren Gemeinderat durchaus klar, dass es ein Ehrenamt ist. Es macht Freude, ist aber auch eine große Verantwortung, seine MitbürgerInnen in diesem Gremium zu vertreten.

            Du hast von Argumenten gesprochen und ich hab Dir meine Argumentation dargelegt. Es geht bei dem Vorschlag der Grünen eben nicht um Kosten der Politik, sondern um eine angemessene Vertretung der Frauen in den Kommissionen.

            PS: Nein, ich bin nicht freiwillig bei den Grünen – die Foppa hat mich mit einer Knarre dazu gezwungen und daher muss ich jetzt danach streben, meinen Anwaltsberuf aufzugeben und in den Landtag zu ziehen.

          • leser

            Felixvonwohlgemuth
            Sollte es zutreffen dass du in den landtag gewählt werden würdest dann machst du das auch nur gezwungenermassen und sicher selbstlis und ehrenamtlich aber ich hoffe mit fundierter sachkompetenz und nicht mit juristischer denkweise

  • yannis

    Na ja, am Beispiel DE zeigt sich schon was so die Polit-Damenriege zu bieten hat, Merkel (seit 2015 die Mutteroberin, zwar in der CDU, aber linker als die Linken), von der Layen, ,Eskens, Roth (die Hysterische) Göring Eckardt, Kraft (das ist die, die NRW mit Hilfe der Grünen nachhaltig ruiniert hat, und den Herrn Innenminister Reul eine ganze Menge Aufräumarbeit hiinterlassen hat) Die einzige die man aus diesen Club ausschließen kann/muss ist Frau Wagenknecht.
    Der einzige Mann der diese Damen in Rhetorik und sonstigen Gequassel übertrifft ist der Grünen-RädelsführerHabeck.

    • markp.

      @yannis

      Ich finde den Hofreiter schlimmer als den Habeck 😉

      • yannis

        @markp,
        da hast vielleicht recht, ich hatte den nur vergessen weil zur Zeit der Habeck das grüne Orchester spielt.
        Aber der Habeck kann nach seiner eigenen Aussage weder mit der Deutschland Hymme noch mit Deutschland selbst was anfangen, lebt aber sehr gut vom Deutschen Steuerzahler.
        Der hat wohl deswegen seinen Lebensmittelpunkt nach Dänemark, dem EU-Land mit den restriktivsten Migrationsgesetzen verlegt, dass wenn Links/Grün Deutschland endgültig abgeschafft hat, er sich dahin absetzen kann.
        Das ist ein Sozi-Kommunist erster Güte, mit grünen Mäntelchen.

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Nur Oh. Politisch engagierte Frauen ……und Ihr Outfit. Worte oder Kleider.Starkes Argument. Einfach nostalgiesche Dummheit. Hirni

  • franz1

    Wenn dann eine Frau in der Baukommission drinnen ist, einen Bürger nicht leiden kann (aus politischer Überzeugung..SVP Haufen) dieser ein Projekt einreicht, genau dieses eine Mitglied (weiblich) immer dagegen ist – ohne Grund – da kommt einem schon zum Kotzen!!
    Die Worte des BM: Die isch halt dagegen, weiß wahrscheinlich selber nicht warum.
    Da stimmt das Sprichwort: A Hirn wia a Zeisele!

    • george

      Und wenn ganz bestimmte SVP-Mandatare und Kommissionsmitglieder Projekte bestimmter Bürger- innen im Dorf immer wieder mit fadenscheinigen Ausreden ablehnen und sie sekieren, nur weil diese sich nicht der politischen Mehrheitspartei fügen, ist das dann etwa besser oder meinst du ‚franz1‘, dass das dann auch einem „Zeiselehirn“ entspringt oder reine Schikane ist?

    • nix.nuis

      @franz1
      ohhhh, ganz großes Mitleid mit dir…
      Du muasch jo gonz a ormer Hund sein… (immer dagegen?)

      • george

        @franz1
        Ich, bei mindestens 85% dafür, die Mehrheits-SVP bei 99% dagegen (weil es nicht von ihnen kommt), egal ob gute oder schlechte Vorschläge oder Argumente. Irgendwann später bringen sie dann diese als Vorschläge von ihrer Seite kommend vor. ‚franz1‘, du bist wohl auch einer, der das so macht. Somit müsstest du eigentlich dich selber bemitleiden, wenn du nur nachbeten kannst.

    • leser

      Franz1
      Do hosch recht
      Wenn mander unter sich sind und wenn möglich no in der gkeichn partei jo nocha kennen sie gemeinsom in piff gien und due negschte grundumwiedmung im dompfbod ausschnopsn
      Wenn a frau dobei isch muss man ondre argumente hobm als a zornige hose gell

  • franz1

    @ george,

    bin a Normalobürger, obo wenn du siehst dei „Dame“ kann nicht zwischen „West- und Südseite“ unterscheiden (behauptet zudem ollerhond) und sitzt in ando Baukommission, in diesem Fall Parteibuchlogik³ = führt unwilkürlich zin „Zeiselehirn“….. viel settene werds nit geibn obo der wors nebnbei nit zi bled mi domols ba die höchschtn Parteibonzn unzischwörzn….. Des haßt man „Geltungsbedürftigkeit“ obo Null Leistung…

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