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„Grün ist zurück“

Brigitte Foppa

Die Südtiroler Grünen freuen sich über den Wahlsieg der Grünen in Österreich.

Die Freude ist groß bei Brigitte Foppa: „Grün kehrt zurück – großartiges Ergebnis in Österreich, klares Votum der jungen Wählerinnen und Wähler für das Klima und soziale Gerechtigkeit. Wir gratulieren!“

Die Umfragen und die Stimmung der letzten Wochen seien bestätigt worden. „Grün hat Konsens, Grün ist zurück im Nationalrat. Mit dem großartigen Wahlergebnis haben unsere grünen FreundInnen in Österreich gezeigt, dass die großen ökologischen und sozialen Fragen der Gegenwart grüne Antworten brauchen“, so schreiben die Südtiroler Grünen am Sonntagabend in einer Aussendung.

Insbesondere die vielen Stimmen der jungen Wählerinnen und Wähler hätten ein Wahlergebnis ermöglicht, das an die Erfolge der Grünen Österreichs vor 2018 anknüpft. 

Die Aufgabe des Teams um Werner Kogler sei nun, die klare ökologische Ansage von Klimaschutz und Gerechtigkeit in der neuen Legislatur zu etablieren. „Eine ehrenwerte Aufgabe, auf die sich die vielen neuen Abgeordneten sicher von Herzen freuen. Und wir mit ihnen“, so Brigitte Foppa.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (27)

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  • leser

    Liebe foppa
    Die antwort auf klimaschutz ist aber nicht autofahrverbote zu verstärken und photovoltaik mit förderumlagen vom geld des bürgers zu finanzueren
    Grün wäre wenn man die kapitallobby beim raubbau von rohstoffen oder due priduktionsindystrie deren energueverbrauch und deren abgasproduktion besteuert und zur kasse bittet
    Aber soweit sind der mut und die kompetenz der grünen in ganz europa nicht

    • meinemeinung

      @Leser – bin überhaupt nicht deiner Meinung,
      Steuern werden bezahlt ,ist ein Wirtschaftsfaktor ,wird in die Produktion eingerechnet ,Produkt wird Teurer und die Umwelt gleich belastet. Steuern bringen überhaupt nix außer dass alles teurer wird.
      wenn dieser Luxus den wir Heute haben ,weiterhin bleiben soll ,dann ändert sich nichts, auch die Grünen fahren (Fliegen) im Urlaub ,und so fängt das an , Verzicht ,Verzicht und noch einmal Verzicht, aber das will ja niemand ,man kann sich´s ja leisten.

      • leser

        Meinemeinung
        Dann ast du den kreislauf nicht verstanden
        Ermahnen und zur verantwortung ziehen muss man den verursacher und den verbraucher und steuerzahler der meust due zusammenhänge nicht kennt
        Warum stellt due politik die rechnung für umweltbelastung dem autofahrer wenn dieser nur für etwa 8% für schadstoffproduktion verantwortlich ist
        Warum kauft der flieger das kerosen steuerfrei oder warum zahkt der autoproduzent nur eine pauschale für entsirgung seiner abfalle oder wieso kann sich due rihstoff und schwerindustrie mit greenzertifikat durch minkosten freikaufen?

  • george

    Doch, der Mut und die Kompetenz sind vorhanden, nur Sie lieber ‚leser‘ scheinen auf einem Auge blind zu sein oder willentlich zu verbergen, wie vielfältig die vorgeschlagenen Maßnahmen ökologisch sensibler Menschen sind. Auch jene, welche Sie hier nennen sind mit dabei; nur in wieviel Regierungen sind diese ökologisch denkenden Menschen mit drinnen, als dass sie diese unmittelbar umsetzen könnten?

  • felixvonwohlgemuth

    Schön zu sehen, wie sich die „üblichen Verdächtigen“ heute wieder ärgern, dass es die Grünen wieder in den Nationalrat geschafft haben.

    Aber weil es nicht sein kann bzw. nicht sein darf, dass diese „bösen GrünInnen“ einfach bessere Politik machen, indem sie Antworten auf die Fragen der Zeit geben, sich für soziale Gerechtigkeit stark machen und – im Gegensatz zu den anderen Parteien – offensichtlich einfach ehrlich sind, werden jetzt alle möglichen und unmöglichen Gründe gesucht, warum ihnen das beste Ergebnis in ihrer Geschichte geglückt ist.

    Dabei ist die Antwort auf diese Frage recht einfach:

    Wir Grünen machen gute, nachhaltige und zukunftsweisende Politik für die Menschen; Politik, welche sich genau deswegen nicht in drei Sätzen auf twitter zusammenfassen lässt!

    Trump-affine bzw. AfD nahe Wähler werden wir so natürlich schwer erreichen, aber dafür immer mehr selbständig denkende Menschen – und das ist gut so.

    • andreas

      @felixvonwohlgemuth
      Das Problem sind nicht Grüne wie sie, realtitätsbezogen und mit einer gesunden Einstellung zur Wirtschaft.
      Das Problem sind Fundis wie Foppa, „Tobi“, Dissinger oder „george“, welcher hier schreibt, denen es nicht um die Interessen der Menschen, sondern nur um die eigene Ideologie geht.

      Mit diesen sachlich z.B. über den Flughafen zu reden, ist unmöglich.
      Sie dagegen argumentieren, auch wenn ich ihre Meinung nicht immer teile.

      Ihre fundierten Anfragen im Gemeinderat bringen die Mehrheit des öfteren in Verlegenheit, was sehr gut ist, so stelle ich mir eigentlich gute Oppositionspolitik vor.
      Dello Sbarba, Staffler oder sie, wären wählbare Grüne, aber auf die Idee, eine Partei mit Foppa an der Spitze zu wählen, würde ich nicht mal in 100 Jahren kommen.

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