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Der Rücktritt

Der Vorsitzende der SVP-ArbeitnehmerInnen Helmuth Renzler und seine Stellvertreterin Magdalena Amhof sind am Dienstagabend zurückgetreten.
 
Während der Sitzung des SVP-Landessozialausschusses, der sich am Dienstagabend im Beisein von Parteiobmann Philipp Achammer getroffen hat, gaben der Vorsitzende der SVP-ArbeitnehmerInnen Helmuth Renzler sowie seine Stellvertreterin Magdalena Amhof ihren Rücktritt bekannt.
 
„Mit unserem Rücktritt machen wir Platz für eine Reorganisation“, so Helmuth Renzler, der in diesem Zusammenhang betont, bereits vor Monaten seinen Rücktritt als Vorsitzender des SVP-Arbeitnehmerflügels für Frühjahr 2019 angekündigt zu haben. Renzler und Amhof bleiben weiterhin als Landtagsabgeordnete Rechtsmitglieder des Landessozialausschusses.
 
„Der Zeitpunkt unseres Rücktritts ist ideal, denn so hat der Landessozialausschuss nun genügend Zeit, sich neu aufzustellen und anschließend die Gemeinderatswahlen im Jahr 2020 mit vollem Einsatz vorzubereiten“, sagt der zurückgetretene Arbeitnehmerchef Renzler.
 
„Wir danken allen Unterstützern und Mitstreitern für die gute und konstruktive Zusammenarbeit, denn gemeinsam konnten wir Arbeitnehmervertreter in den letzten 5 Jahren viel bewegen. Insbesondere sind wir glücklich darüber, dass es uns bei der Bildung der Landesregierung gelungen ist, neben den Bereichen Soziales, Senioren und Familie auch den Wohnbau in die Zuständigkeit von Landesrätin Waltraud Deeg und somit einer SVP-Arbeitnehmervertreterin zu holen“, so die Landtagsabgeordneten Helmuth Renzler und Magdalena Amhof unisono.
Bekanntlich befand sich das Wohnbauressort seit 1993 zuerst in der Zuständigkeit des ehemaligen DC/UD/UA- Politikers LR Luigi Cigolla und anschließend bis 2018 des PD- Politikers LR Christian Tommasini. 
 
„Weiters trägt auch das Koalitionsabkommen zwischen SVP und Lega die Handschrift der Arbeitnehmer, denn viele unserer Punkte, Inhalte und Anliegen sind darin verankert“, zeigen sich die Landtagsabgeordneten Helmuth Renzler und Magdalena Amhof zufrieden.
 
„Es gilt nun vermehrt im Landtag und in der Landesregierung die im Koalitionsabkommen verankerten Arbeitnehmerthemen um- und durchzusetzen und dies bedarf unseres vollen Einsatzes“, so Renzler abschließend.
 
Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (16)

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  • hells_bells

    Kann mir jemand hier sagen was die beiden eigentlich für die Arbeitnehmer geleistet haben? Danke im voraus!
    Ein Arbeitnehmer

  • stefan1

    Die Arbeitnehmer wären gut beraten endlich das sinkende Schiff SVP zu verlassen, bevor sie selbst davor untergehen
    Nebenbei hat man gegen die Asozialität in Parteiform namens Lega nie den Mund aufgekriegt.

  • kurt

    Fragt sich nur von was sie zurücktreten sind ,ob die zwei da waren oder nicht ist niemanden aufgefallen ,zum kassieren werden sie schon angetreten sein !!.
    War auch auch höchst an der Zeit denn Versorgungsposten gibt es schon genug in dieser Partei !!!!,

    • wisoiundnetderfranz

      Was jetzt?
      Absatz 1 oder 2?

    • pingoballino1955

      So zieht man sich billig aus der Verantwortung indem man mit der Ausrede kommt:alles neu macht der SVP Mai???? Ihr habt Angst,dass zuwenig an Gehaltserhöhungen für die Arbeitnehmer herauskommt,die SVP blockiert ja schon jetzt mit allen möglichen Tricks,vonwegen 10% und Inflationsausgleich von 10 Jahren! Und dann habt ihr noch die Frechheit Landtagsabgeordnete zu bleiben und abzukassieren.??? Wenn schon Rücktritt,dann komplett und ab in die Wüste,ohne zu kassieren!!! Und ich düse düse düse immer im Sauseschritt und nimm mein Geld noch mit-Satire!

  • annamaria

    Wer kennt die beiden!?

  • annamaria

    Haben die beiden eigentlich mal etwas erreicht?

  • watschi

    war auch hòchste zeit

  • agugger2015

    bitte treten sie auch aus landesregierung zurück, aus Solidarität zu alle Einwohnern.

  • meinemeinung

    Sie ,beide , Renzler und Amhof sein wieder gewählt worden, das Zähl ; nach mir die Wüste
    Man würde nicht versäumen, mit dem Rücktritt ,wenn er erst kommt wenn bestimmte Nachfolger auf der Schiene sind ,aber es fehlt jede Kommunikation mit der Basis.
    Streicht Ihnen die Landesentschädigung (Lohn) dann könnt Ihr die Reaktion verfolgen ,ohne Geld geht nicht´s bei denen Zwei

    • asterix

      Ohne Geld geht bei den anderen auch nichts. So viel ist für mich fix, da machen sie alle keine Ausnahme. Abgesehen davon gibt es die Arbeitnehmer in der SVP nicht mehr. Schon längst nicht mehr. Nur bei den Wahlen, da besinnt sich die SVP wieder auf das V in ihrem Logo.

  • drago

    „Weiters trägt auch das Koalitionsabkommen zwischen SVP und Lega die Handschrift der Arbeitnehmer, denn viele unserer Punkte, Inhalte und Anliegen sind darin verankert“, zeigen sich die Landtagsabgeordneten Helmuth Renzler und Magdalena Amhof zufrieden.
    „Es gilt nun vermehrt im Landtag und in der Landesregierung die im Koalitionsabkommen verankerten Arbeitnehmerthemen um- und durchzusetzen und dies bedarf unseres vollen Einsatzes“, so Renzler abschließend.
    Und so etwas getrauen sich diese beiden „Politiker“ auch noch laut zu sagen.

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