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„Bis Spätsommer“

Wie viel die Smartphone-Kampagne des Landes kostet und was noch geplant ist.

von Heinrich Schwarz

Die Zahl der pinken Schaumstoff-„Airbags“ an den Straßenlaternen in Bozen hat abgenommen. Immer wieder werden sie entwendet. Es war dies aber auch nur die erste Phase der großen Sensibilisierungskampagne des Landes für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Mobiltelefon.

Jetzt hat sich die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair die Details der Kampagne mittels Landtagsanfrage eingeholt. Darunter die Kosten. Diese belaufen sich laut Auskunft von Umweltlandesrat Giuliano Vettorato auf 89.000 Euro plus Mehrwertsteuer. Die Kosten verteilen sich auf Planung, „Out-of-Home“-Kampagne, Digital-Kampagne, Social-Kampagne und Video-Kampagne.

Die Aktion mit dem Namen „Staysmart – Verwende dein Handy mit Verstand“ wird von der Landesumweltagentur und der Landespresseagentur vorangetrieben und behandelt drei zentrale Themen im Umgang mit dem Mobiltelefon: die Sicherheit im Straßenverkehr, die Nutzung von WLAN-Netzen und Abhängigkeit.

MEHR DAZU IN DER FREITAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (9)

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  • vogel

    Die sind verrückt geworden!
    Das muss man den Verantwortlichen für diese Frechheit vom Lohn abziehen!

  • paul1

    Eine Sauerei, anstatt den älteren Menschen zu helfen wird so eine Geldverschwenderei betrieben, wer im Leben glaubt wirklich so wichtig zu sein um noch beim gehen, Schreiben und telefonieren zu müssen, soll ruhig an den Pfosten rennen, vielleicht wird der „Dachschaden“ aufgerüttelt…

  • paul1

    .. dann müssen in Zukunft wohl Kinderwagen und ältere Leute auf Gehsteigen mit Blinklicht unterwegs sein, abgesehen dass solche Leute noch eine Gefahr für Auto- und Radfahrer sind, und solche idiotischen Verhaltungsweisen werden noch mit Steuergelder unterstüzt, Wahnsinn…

    • gestiefelterkater

      Es braucht zusätzlich zu den Schaumstoffpuffern, von für Hohlköpfe natürlich eine neue gesetzliche Regelung für etwaige Zusammenstöße, mit zum Beispiel einem Kinderwagen. Wobei die Schuld natürlich in diesem Fall eindeutig beim Kinderwagenlenker liegen würde. Der smartphonenede Hohlkopf kann nicht zeitgleich auf den Gehweg achten, wo er doch mit der Cyberwelt kommunizieren muss.
      Die freie Uni Bolzano wird sich der Sache bestimmt annehmen und eine eigene Studienrichtung, mit Doktoratsabschluß in Rechtswissenschaft für smartphonende Hohlköpfe im Straßenverkehr schaffen.

  • hansi

    nuja haben TIS, Eurac, und Inovetioncenter keine besseren Ideen? – dieses Geld hätte eindeutig besser verwendet werden -und ansonsten von Sparen reden…….- Sodom und Gamorra lässt grüßen – dümmer gehts fast nimmer aber wir schaffen das Mittlerweile

  • thefirestarter

    Rechnungshof??

    Anderseits lieber als die ganzen Aufkleber von Casapound sehen zu müssen….

  • schinger

    Das sollte man Vettorato und Ruffini direkt vom Lohn abziehen.
    Haben wir wirklich so viel Geld, um es aus dem Fenster zu schmeißen??

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