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„Keine Ermittlungen“

Die Finanzpolizei hat vor Tagen bei der Firma Weico GmbH in Feldthurns Unterlagen sichergestellt. Gegen die Firma werde aber nicht ermittelt, teilt Weico mit.

Die Finanzpolizei hat vor Tagen bei der Firma Weico GmbH in Feldthurns Unterlagen sichergestellt.

Dies geschah im Zuge der Ermittlungen zum Einsturz der Morandi-Brücke im August dieses Jahres.

Nun teilt die Firma in einer Aussendung mit: Gegen Weico werde nicht ermitteln.

Die Aussendung im Wortlaut:

„In Bezug auf (…) Pressemitteilungen präzisiert das Unternehmen Weico GmbH, nicht den Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft unterworfen zu sein.

Die Weico GmbH ist – wie alle anderen auf der Baustelle operierenden Unternehmen – zur Zusammenarbeit mit den Behörden angehalten. Die Arbeiten auf der Morandi-Brücke sind sach- und fachgerecht durchgeführt und die Installation des Schienensystems mit selbstfahrenden Plattformen gemäß vorgesehenem und genehmigtem Projekt errichtet worden. Am 14.08.2018, Tag des Einsturzes, war die Anlage noch nicht in Betrieb.

Als renommiertes Unternehmen mit über 60 Mitarbeitern im Bereich Stahlbau, Maschinen- und Sondermaschinenbau sowie Automatisierungstechnik weist die Weico GmbH darauf hin, dass sich der Betriebszweig Weico Bridge in der Fertigung von Spezialanlagen und Sondergeräte für die Wartung und Inspektionen von Brücken auf jahrelange Erfahrung und zahlreiche verwirklichte Projekte berufen kann und zu den nationalen Marktführern gehört.

Der Sitz der Firma Weico

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