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Renzler tritt im Frühjahr ab

Helmuth Renzler (Foto: Oppitz)

Helmuth Renzler will den Vorsitz bei den SVP-ArbeitnehmerInnen im Frühling zurücklegen.

Nach der Wahlschlappe ist bei den SVP-ArbeitnehmerInnen Feuer am Dach.
Insbesondere Helmuth Renzler steht nach dem schlechten Abschneiden der Bewegung bei den Landtagswahlen in der Kritik.
Dem Vorsitzenden wird vorgeworfen, er habe sich in der Mutterpartei nicht durchsetzen können. Und: Er übergehe oft die Basis.
Renzler selbst hatte das schlechte Abschneiden der SVP-ArbeitnehmerInnen vor allem darauf zurückgeführt, dass die Mutterpartei seiner Strömung nur 5.000 Euro Wahlkampfbudget zur Verfügung gestellt habe.
In einer Sitzung des Landessozialausschusses, bei der eine Analyse des Wahlergebnisses vorgenommen wurde, kündigte Renzler nun an, er wolle den Vorsitz im Frühjahr zurücklegen, um neuen Kräften Platz zu machen.
Bis dahin wird Renzler – gemeinsam mit Magdalena Amhof – den SVP-ArbeitnehmerInnen vorstehen.
Die SVP-ArbeitnehmerInnen sind mit nur mehr drei Mandataren im Landtag vertreten.
Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (11)

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  • franz

    Renzler selbst hatte das schlechte Abschneiden der SVP-ArbeitnehmerInnen vor allem darauf zurückgeführt, dass die Mutterpartei seiner Strömung nur 5.000 Euro Wahlkampfbudget zur Verfügung gestellt habe.“
    Das schlechte Abschneiden der SVP-Arbeitnehmer – Innen -Vertreter ist vor allem auf deren Arbeinehmerfeindlichen Politik der letzten Jahre zurückzuführen.

  • politikverdrossener

    Sesselkleber nit schod drum

  • josef.t

    Wo waren die politischen Vertreter sowie Gewerkschaften, wenn der
    Kündigungsschutz abgeschafft wurde ? Beim Rentenskandal am Landhausplatz,
    sie kamen einige Tage später um nicht zu viel „Aufsehen zu erregen“ ? Die
    ganzen prekären und unterbezahlten Arbeitsverhältnisse ? Bei einer Firma wo einige
    Arbeiter eingestallt wurden „Bedingung“ Verzicht auf das 14.Mönatsgehalt, für den
    Jahrzehnte lang gekämpft wurde ?
    Schön wenn man Schulter an Schulter, die gleiche Arbeit verrichtet und weiß, mein
    Kollege bekommt einen Monatslohn mehr ?
    Und jetzt ist man entteuscht, dass der Wähler nicht noch „Mehreren“ zu diesem
    lukrativen Shop im Land verholfen hat ?

  • drago

    Den Vorsitz der SVP-Arbeitnehmer legt er zurück, das Landtagsmandat natürlich nicht. Zu gut dotiert und dann auch noch nichts tun müssen.

    • pingoballino1955

      So muss er weniger tun und hat trotzdem dasselbe Ziel erreicht: ABSAHNEN!!! Und von solchen Blendern sollte man Respekt haben,nein DANKE!! Bin froh,wenn ich dieses Gesicht nicht mehr in den Medien sehen muss!!!!!

  • franz

    Dass die Mutterpartei SVP seiner Strömung ( den Arbeitsnehmervertretern ) nur 5.000 Euro Wahlkampfbudget zur Verfügung gestellt hat. ist ganz einfach logisch eine Partei ( SVP ) welche die Regierung Renzi bei der Einführung des JOBS ACT mit der Streichung des Art 18 & den Voucher unterstützt sprich dafür gestimmt hat, demnach junge Menschen mit prekären Zeitverträgen ausgenutzt und zu Sklaven degradiert werden ohne Sicherheit ohne Perspektive ( ohne sicheren Arbeitsplatz auch keinen Kredit bei der Bank eine Wohnung zu erwerben )
    So eine Partei SVP will keine Arbeitsvertreter in ihrer Partei.
    So gesehen müsste man die SVP Arbeitsvertreter gleich abschaffen. Genau so wie die Gewerkschaften besonders Cgil.( Kommunisten Gewerkschaft ) mit Frau Sasanna Camusso die jetzt gegen die Regierung Lega / M5s wettert.
    https://www.salto.bz/de/article/08112018/il-decreto-sicurezza-una-schifezza
    Wo waren sie als der Jobs Act und die Voucher eingeführt wurde oder Rentnern mit 1450 € brutto die Inflationsanpassung blockiert hat. zuerst Monti / Fornero 2011 und dann Renzi per Decreto Legge n. 65 del 2015 mit Unterstützung von SVP.
    http://www.lastampa.it/2017/10/25/italia/politica/pensioni-la-consulta-legittimo-il-bonus-sulle-perequazioni-VOdj1jXjSFTKrX4KWOWUZJ/pagina.html

  • unglaublich

    Alle sog. Arbeitnehmervertreter der SVP sollten sofort zurücktreten. Dann wäre klar, was klar ist. Die SVP unterstützt keine Arbeitnehmerinteressen.

  • sepp

    do guiten Herrn hätte man nie austellen sollen die letzte Legislatur nix giton nix zuwege bringen wichtig isch lei a fetter Geldbeutel die Arbeitnehmer scheissen den nix do pardeller wor die gleiche niete

  • stanislaus

    …die SVP ist eine Bauern- und Tourismuspartei, Arbeitnehmer sind daher fehl am Platz und werden auch nicht gewählt!!

  • richard

    Wen vertritt die SVP eigentlich außer den Bauern und den Jägern? Kennt hier jemand die Tätigkeiten, welche die SVP den Arbeitnehmern erbracht hat?

  • hells_bells

    Renzler gea oane rachn!

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