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Neuer Stürmer

Der FC Südtirol hat sich die Spielerrechte des 29-jährigen Caio De Cenco gesichert. Der brasilianische Stürmer kann 19 Einsätze und 2 Treffer in der Serie B, sowie 104 Einsätze und 20 Treffer in der Serie C vorweisen.

De Cenco ist am 5. Mai 1989 in San Paolo (Brasilien) geboren. Im Expertenkreis gilt De Cenco als ein physisch sehr starker Angreifer (1,89m x 81kg).

Fußballerisch ist De Cenco in Brasilien – um genau zu sein im Jugendsektor von Ipiranga – großgeworden. Mit 16 Jahren hat es ihn nach Italien gezogen, wo er von 2007 bis 2010 für Boca San Lazzaro auf Torjagd ging (Serie D und Oberliga, insgesamt 38 Treffer).

Im Sommer 2010 wurden seine Transferrechte von Cesena erworben. Um Erfahrung zu sammeln wurde er vom Klub aus der Emilia Romagna an Bellaria Igea Virtus in die Serie C2 verliehen. In 53 Pflichtspielen mit Bellaria brachte es De Cenco auf insgesamt 19 Treffer.

In der Saison 2012/13 wurde er von Cesena an Reggina in die Serie C1 (9 Einsätze und 0 Treffer) verliehen. In der Winterpause gab es jedoch einen weiteren Transfer für De Cenco, welcher auf Leihbasis zu Monza in die Serie C2 wechselte (6 Treffer in 19 Einsätzen).

Im Sommer 2013 wurden seine Spielerrechte von Pavia erworben. Für den Klub aus der Lombardei erzielte De Cenco in 13 Einsätzen 4 Treffer. Im Januar der selben Saison wechselte der Angreifer auf Leihbasis zu Monza Brianza in die Serie C2 (10 Einsätze und 3 Treffer).

In der Saison 2014/15 wurde er von Pavia zuerst an Spal in die Serie C1 (14 Einsätze und 0 Treffer) und dann zu Pontedera – wiederum Serie C1 – verliehen (16 Einsätze und 4 Treffer).

Im Sommer 2015 wechselte De Cenco zu Pordenone in die Serie C1. Im Friaul bestreit der Brasilianer eine spitzenmäßige Hinrunde, in welcher er in 14 Spielen 8 Treffer erzielte (darunter ein spektakulärer Fallrückzieher-Treffer gegen den FC Südtirol). Dank seiner starken Leistungen wechselte er im Januar zu Trapani in die Serie B. In Sizilien erzielte De Cenco in 6 Einsätzen einen Treffer und verpasste im Playoff-Finale gegen Pescara nur knapp den Aufstieg in die Serie A.

Aufgrund der Insolvenz von Pavia wurden im Sommer 2016 seine Spielerrechte von Trapani erworben. Dort bestreitet er in der Hinrunde 19 Spiele und erzielt dabei einen Treffer (Serie B). In der Winterpause wurden seine Spielerrechte von Padova erworben (Serie C1). In Venetien brachte es De Cenco auf 15 Einsätze und zwei Treffer.

In der letztjährigen Saison streifte sich De Cenco – auf Leihbasis – das Trikot von Pistoiese (Serie C) über und erzielte in 21 Einsätzen einen Treffer.

 

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • kurt

    Ich frage noch einmal und zum x ten-Male was hat diese Mannschaft mit Südtirol zu tun außer der Versorgungsposten für den Präsidenten und das sie von Steuergeldern mit finanziert wird.

  • prof

    @kurt
    Bist sicher kein Fussball-Fan und kannst nur kritisieren .
    Der FC Südtirol wurde in Brixen/Milland gegründet deßhalb FCS,oder stöhrt es weil momentan nur 3 Südtiroler Spieler dabei sind ?

  • ambedue

    Die italienische Presse schreibt nur lobende Worte und Nachahmens-Werte über den FC Südtirol. Ist es so schwierig einzugestehen, dass der FC Südtirol seine Daseins-Berechtigung nicht nur in sportlicher Hinsicht erfüllt ?

  • pantone

    Der FC Südtirol ist aus verschiedenen Gründen eine Erfolgsgeschichte. Er leistet für die Förderung des fußballerischen Nachwuchses Großes und besteht ja nicht nur aus der Profimannschaft. Insofern ist es ja unerheblich, wenn in der ersten Mannschaft nur wenige Südtiroler spielen. Gar einige einheimische Spieler, die der FC Südtirol hervorgebracht hat, spielen in der Zwischenzeit im In – und Ausland. So wie der FC Südtirol aktuell geführt wird, ist er auch ein Werbeträger für Südtirol, weshalb die Zuweisung von Steuergeldern gerechtfertigt ist.

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