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„In die Enge getrieben“

Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf die Problematik der aggressiven Bettelei und die damit zusammenhängende Information an die Bürger, um das Phänomen einzudämmen.

„Die Bettelei, betrieben von organisierten Banden, ist zu einem lukrativen Geschäft geworden“, hält der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Bürger werden belästigt, bedrängt und regelrecht in die Enge getrieben“, so der Landtagsabgeordnete.

„In vorwiegenden Maß sind wehrlose, ältere Menschen diesen Bettlerbanden ausgeliefert. Die Bettler lassen in vielen Fällen erst dann von diesen Bürgern ab, wenn sie etwas Geld erschleichen konnten“, gibt Blaas zu bedenken.

„Die organisierten Banden stammen in den meisten Fällen aus dem Ausland und lagern an sensiblen oder öffentlichen Orten. Dort betteln sie und belästigen die Bürger“, gibt Blaas zu bedenken.

„Die gesetzlichen Bestimmungen müssen dahin angepasst werden, dass sowohl die aggressive Bettelei als auch deren Organisation durch Banden sanktioniert wird. Die Abnahme des ‚erbettelten‘ Geldes und dessen Verwendung für bedürftige ältere Menschen muss ins Auge gefasst werden“, so Blaas weiter.

„Ein erster Schritt der Bettelei den Boden zu entziehen, ist die Weigerung den Bettlern Geld zu geben“, so erläutert der Landtagsabgeordnete weiter. „Es braucht eine Sensibilisierung der Bevölkerung, die vor den Gefahren der Bettelbanden warnt und eine Aufklärung hinsichtlich des Geschäftes hinter der Bettelei“, so Walter Blaas abschließend.

 

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Kommentare (7)

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  • iceman

    Wenn jemand immer wieder das gleiche Thema in regelmäßigen Zeitabständen vorbringt, dann frage ich mich, ob der Verfasser leicht dement ist oder glaubt er dass seine Adressaten mit diesem Erinnerungsproblem zu leiden haben.

  • franz

    Die gesetzlichen Bestimmungen müssen dahin angepasst werden, dass sowohl die aggressive Bettelei als auch deren Organisation durch Banden sanktioniert wird.[..]
    Entweder Herr Blaas ist nicht informiert oder er will nur Wahlpropaganda betreiben und ähnlich wie die linksgrünen Genossen die Bürger verarschen und für dumm verkaufen.
    Wie z. B der linksgrüne Bürgermeister von Bozen Cramschi. der bereits des Öfteren neue Gesetze gefordert hat.
    “Caramaschi “ alto adige “ 01.10.2017
    Profughi, Caramaschi chiede più poteri
    Il sindaco: «I vigili devono poter identificare gli irregolari e accompagnarli in centri dove possiamo controllarli» di Paolo Campostrini
    http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/10/01/news/profughi-caramaschi-chiede-piu-poteri-1.15929614.
    Das Gesetz gibt es bereits seit 2017 Nur passiert ist bisher nichts. ( Vielleicht ändert sich es etwas mit Innenminister Salvini )
    ( “Decreto Legge, testo coordinato 20/02/2017 n° 14, G.U. 20/02/2017“ ) https://www.corriere.it/politica/17_febbraio_11/sicurezza-piu-poteri-sindaci-daspo-minniti-f8e448e4-efe0-11e6-ba75-096146c2df58.shtml
    In particolare è previsto che chi deturpa zone di pregio delle città non potrà più frequentarle per un periodo di 12 mesi. Un provvedimento simile al «Daspo» in vigore oggi negli stadi. Ma prima di arrivare a questo vengono introdotte sanzioni amministrative da 300 a 900 euro con l’allontanamento fino a 48 ore ore per chi lede il decoro urbano o la libera accessibilità o la fruizione di infrastrutture, luoghi di pregio artistico, storico e turistico, anche abusando di alcolici e “accattonaggio molesto“.
    Die Weigerung den Bettlern Geld zu geben“ und damit der Bettelei den Boden zu entziehen ist reine Utopie, solange es naive Gutmenschen gibt.
    Die organisierten Banden stammen in den meisten Fällen aus dem Ausland und lagern an sensiblen oder öffentlichen Orten. Dort betteln sie und belästigen die Bürger.Vor jeden Geschäft oder in der Perathonerstr.
    https://www.tageszeitung.it/2018/06/18/mann-mit-messer/

  • goggile

    wieder ein Beispiel wie mit unseren Steuergeldern keine Sicherheit den steuerbugglern gegenüber garantiert wird und die brillenverkäufer schwarz verkaufen dürfen und bettlbanden legal ohne Konsequenzen operieren düfen. wie lange noch werden geschönet statistiken von beamten veröffentlicht anstatt beamte mal selbst strafrechtlich zu verfolgen? jemand manch seinen Job nicht! schafft aufsichtsorgane

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