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Die Impf-Strafen

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Das Land hat in den vergangenen fünf Jahren über 400.000 Euro an Impfstrafen kassiert. Andreas Pöder findet dies „beschämend“.

In vier Jahren hat das Land Südtirol über 400.000 Euro an Impfstrafen von Eltern eingehoben.

Das geht aus der Antwort von Landesrätin Martha Stocker auf eine Landtagsanfrage des Abgeordneten Andreas Pöder hervor.

„Damit hat das Land in den letzten vier Jahren im Durchschnitt rund 80.000 Euro an Imfpstrafen von Südtiroler Eltern eingehoben“, so Pöder.

„Mit Impfstrafen werden im Prinzip besorgte Eltern dafür bestraft, dass sie sich nicht dem Diktat der Impflobby beugen und einen medizinischen Eingriff am gesunden Körper ihrer Kinder vornehmen lassen wollen.“

Andreas Pöder bezeichnet die Impfstrafen gegen besorgte Eltern als beschämend.

„Die Bevormundung der Bürger, insbesondere der Eltern, kennt kaum mehr Grenzen“, so Pöder.

 

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