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Ermittlungen gegen Sanitätsbetrieb

Die Staatsanwaltschaft Trient hat Ermittlungen gegen sieben Mitarbeiter der Sanitätsbetriebe im Trentino und in Südtirol eingeleitet. Bei der Vergabe von Aufträgen soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben. 

Ärger für den Sanitätsbetrieb in Südtirol:

Die Staatsanwaltschaft Trient hat Ermittlungen gegen sieben Mitarbeiter der Sanitätsbetriebe im Trentino und in Südtirol eingeleitet.

Medienberichten zufolge soll es bei der Vergabe von Aufträgen für Arbeiten im Sanitätsbetrieb Unregelmäßigkeiten gegeben haben.

Die Staatsanwaltschaft Trient soll gegen sieben Personen aus dem Trentino und aus Südtirol ermitteln. Es soll sich um Führungspersonen aus beiden Sanitätsbetrieben sowie Ärzten handeln.

In den vergangenen Tagen soll die Spezialeinheit der Carabinieri Noe mehrere Durchsuchungen vollzogen haben. Zehn Aufträge sollen derzeit genauer untersucht werden.

Die Ermittlungen werden von den Staatsanwälten Alessandra Liverani e Carmine Russo koordiniert.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (6)

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  • marting.

    bahnt sich schon wieder ein Skandal in der öffentlichen Verwaltung an?
    schauen wir, wie sich die SVPD Politiker wieder rausreden werden

  • sepp

    och do woas niemand nix wie olm sell konsch sicher

  • goggile

    bei den überlangen Wartezeiten und die Nötigung private Visiten zu machen die wie schwammerln aus den boden spriesen die privatistenärzte da decken sich alle gegenseitig? alle angst Position und gehalt zu verlieren? wie lange noch? täuscht es mich oder verdient de lh weniger als manch ein direktorenbeamter?
    Politiker muessen an erster stelle stehen und auch eine gewisse imunität geniesen da sie sonst handlungsunfähig werden aus angst. es fängt bei buergermeistern an wegen einer womöglich nicht vorhandenen Leitplanke geht weiter zu den ausrutschenden Touristen die SCHADENERSATZ ZUGESPROCHEN BEKOMMEN VON BEAMTEN VON UNS BEZAHLT UND DER ERSATZ WIRD WIEDERUM BEZAHLT. WENN JEDER DEI JEWEILIGE GEMEINDE VERKLAGT UND ES MIT DER RECHTSSPRECHUNG DIE DIE RICHTER MACHEN UND NICHT DIE POLITIKER WIEDER EIN RIESEMPROBLEM; DANN WIRD ES BALD KEINE GEMIENSCHAFT GEBEN AUSER BEAMTE DIE SICH AUF IHRE SATTEN GEHÄLTER UND PENSIONEN OFTMALS FRÜHZEITIG ERFREUEN UND DIE RECHTSANWÄLTE DIE ALZU OFT SCHWARZ KASSIEREN UND WIEDER WEIS NIEMAND VON IRGENDWAS: AUSERDEM IST DAS 40KMH schild bei der meboausfahrt nach dem sigmundskroner tunnel immer noch dort und alle muessten den fuerherschein und die arbeit lassen. ist das die Demokratie steuerbugglern gegenueber? es ist völlig fahrlässig dort mit 40kmh zu fahren immer noch auf dem ende der mebogeraden vor der Linkskurve. probiert mal und dann viel spass bei überrumpelt werden der ankommenden von hinten. schweigt alle, das ist typisch Südtirol.

  • yannis

    der Unterschied zwischen Bolzano und Palermo ?
    Bolzano ist im Norden Italiens und Palermo im Süden.

  • goggile

    noch dazu unglaublich, da in vielen orten innerorts 50kmh herrschn, und auf der mebo 40!! stellt bittte klar wer genau dies veranlasst hat und ob dies gerechtfertigt ist oder nicht oder fahrlässig. so wie die unuebersichtlichen meboausfahrten. kann man da bei einem Unfall die projektatnten verkalgen? ausfahrten wo keinerlei uebersicht herrscht.
    und wenn das schild immer noch bleibt, dann bitte macht Radarkontrollen und wir können alle uns arbeitslos melden wegen verlust des fuerhrerscheins!

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