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Die Spar-Vorgaben

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Mit Maßnahmen bei Personal, Fuhrpark, EDV und Immobilien will die Landesregierung die öffentlichen Ausgaben eindämmen.

von Heinrich Schwarz

Das Land hat ein immer größer werdendes Problem: Die laufenden Ausgaben steigen an und schränken den Spielraum für Investitionen ein. Um die öffentlichen Ausgaben einzudämmen, hat die Landesregierung jetzt einige Maßnahmen genehmigt.

Bis zum März 2019 müssen die Verantwortlichen einen Bericht über die ergriffenen Maßnahmen und die erzielten Ergebnisse an die Generaldirektion übermitteln. Die Ergebnisse sind ein Indikator für die Ergebniszulage der Führungskräfte.

Einige Details:

Bei Pensionierungen können die frei werdenden Stellen nur nachbesetzt werden, wenn die betroffenen Abteilungen eine begründete Personalbedarfserhebung und –planung vorlegen und diese vom Generaldirektor positiv begutachtet werden.

Einzelplatzdrucker sind nur mehr in Ausnahmefällen zulässig und sollen weiterhin durch im Netz verbundene Multifunktionsdrucker ersetzt werden. Eventuell noch vorhandene Faxgeräte samt den Leitungen müssen innerhalb 2018 endgültig außer Betrieb gesetzt werden, falls sie nicht gesetzlich vorgeschrieben sind.

ALLE WEITEREN DETAILS LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (5)

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  • sepp

    von Einsparungen reden die olm lei beim personal und sonstigen dingen kenn lei bei die Politiker und amtsdirektorengehälter einsparen sell bringt am meisten Sem hört man nix

  • fedom

    Frage mich, ob man bei diesen Sparmaßnahmen bei den richtigen abgeschrieben hat. Klingt 100% nach italienischer Sparstrategie: anstatt zu Arbeiten (was im öffentlichen Dienst immer mit Geld ausgeben zu tun hat, weil ja jeder Dienst auch kostet), werden die Beamten mit Berichte schreiben beschäftigt (zuerst Ziele definieren, unterm Jahr müssen dann die Ziele laufend angepasst werden, am Ende muss man dann begründen, warum sie nicht erreicht wurden – man hatte nicht genügend Zeit oder Personal usw…).
    Ich wette, unterm Strich sind dann die Einsparungen genau so „erfolgreich“ wie dort, wo man abgekupfert hat …

  • franz

    Immer beim Personal einsparen Sanität wo Notstand herrscht
    http://www.altoadige.it/cronaca/merano-3-reparti-in-emergenza-al-tappeiner-1.1480747
    Frau Oberrauch und Stocker vereinbarten regelmäßige Treffen.
    Schön und gut.
    Treffen allein lösen kaum Probleme
    Wichter wäre Ärzten mehr zu bezahlen um den Ärztemangel in Krankenhäuser wie im Meraner Krankenhaus Tappeiner entgegenzutreten bzw. endlich den geplanten Umbau in der Ertse Hilfe Station im Pappeiner anzugehen.
    Frau Landesrätin beklagt sich immer wieder über die nötigen Geldmittel bzw. fordert mehr Mittel.
    Und schon wieder Einsparungen beim Personal.
    Einsparungen auch bei der Post die Uns die SVP als großen Erfolg zu erklären versucht nachdem man 10 Millionen € dafür bezahlt hat, aber kein Geld hat Personal mit unbefristeten Verträgen einzustellen. Wenn sich keine qualifizierten Menschen melden ist das nachzuvollziehen für einen miesen Lohn Hungerlohn mit Zeitverträgen ( Dank JOBS ACT der Regierung Renzi & SVP) sich den Arsch aufreißen. ist nicht im Sinne einer Perspektive von jungen Menschen .
    Priorität der links grünen Postkommunisten des PD in Rom & SVP Vasallen des PD ist das Business mit der unbegrenzten illegalen Immigration ( 96 % Clandestini ) für die das Land auf Landesebene rund 20-30 Millionen € ausgibt berechnet man die Dienst in der Sanität für diese illegalen Menschen mit. ( 5 Milliarden € auf Staatsebene / Jahr wo der Südtiroler Steuerzahler sich beteiligen darf )
    dafür versinkt der Staat und die Stadt Bozen im Dreck
    http://www.tageszeitung.it/2017/12/27/spritzen-exkremente/

  • franz

    Einsparungen schließlich auch beim Personal bei der Polizei Beispiel Brenner, was natürlich zu Proplemen bei der Einhaltung von Bilateraen Abkommen bezüglich Grenzkontrollenam Brenner führt. Dafür schickt die Regierung Gentilono, als Wahlpropaganda ein paar hundert Soldaten im NIGER, um den Flüchtlingsstrom aufzuhalten, eine völlig sinnloser Geldverschwendung
    In seiner heutigen Rede maint Gentiloni unsere Regierungen der letzte 5 Jahre haben wenig Versrechen gemacht, aber viel gatan, ha ?
    Die Fakten sprechen eine ander Sprache Fakt ist die letzen Regierungen des PD mit Unterstützung von SVP haben viel , viel versprochen und wenig getan. Abgesehen von den Schäden und den Chaos den sie angerichtet haben.

    • meintag

      National würde ich sagen werden wir uns kommenden Jahres darauf einstellen müssen dass uns die PD Regierung mit mehren Anführern Frau finanziell in die Nähe von Griechenland gebracht haben. Die SVP hat dann ja über die Sommermonate Zeit Erklärungen für das Festhalten an den Erstgenannten zu finden um im Herbst dann entsprechend zu punkten.

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