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Die Südtirol-Trophäe

Wer in den vier Skiweltcuprennen der Herren in Südtirol die meisten Punkte erringt, gewinnt die Südtirol Ski Trophy. Die Hall of Fame wurde eingeweiht.

Vier Rennen in vier Tagen: Das ist die Formel der Südtirol Ski Trophy. Wer in den vier Skiweltcuprennen der Herren in Südtirol die meisten Punkte erringen kann, gewinnt diese Trophäe, die heuer bereits das zweite Mal vergeben wird.

Die Hall of Fame der rein Südtiroler Auszeichnung wurde am Mittwoch in der Saslonch-Hütte eingeweiht.

Dabei wurde die Holzbüste von Vorjahressieger Kjetil Jansrud enthüllt, die Teil des Preises ist und künftig nur einen Steinwurf entfernt von jener Piste ausgestellt sein wird, auf der sich der Norweger 2016 den Trophy-Sieg sicherte.

Der Sieger der zweiten Auflage der Südtirol Ski Trophy wird am Montag, den 18. Dezember, bekanntgegeben, sobald der Parallel-Riesentorlauf auf der Gran Risa in Alto Badia über die Bühne gegangen ist. Mit dabei sein wird auch heuer wieder der Sieger der letztjährigen Edition, Kjetil Jansrud. Die lebensgroße Holzbüste des norwegischen Skichampions wurde bei der Einweihungsfeier der Hall of Fame des Südtiroler Wettbewerbes in der Saslonch-Hütte enthüllt.

Kulinarisches Highlight der Veranstaltung, welche die enge Verbindung zwischen Südtirol und dem Skisport unterstrich, war das „Siegergericht“: dicke Spaghetti (Spaghettoni) mit Sanddorn und „Bottarga“ vom Reh; Jansrud hatte es gemeinsam mit dem Südtiroler Sternekoch Norbert Niederkofler kreiert.

„Südtirol hat große Kompetenz und herausragendes Know-how im Wintersport, das unterstreichen Events wie diese Trophy“, sagt Landeshauptmann Kompatscher, der das Projekt „Südtirol Ski Trophy“ vor einem Jahr ins Leben gerufen hat. Diese Kompetenz zeige sich in einem umfassenden Angebot höchster Qualität, das Beherbergungsstrukturen, Gastronomie und Services für die Gäste gleichermaßen umfasse und von einer einmaligen Landschaft und Natur profitiere, die es zu bewahren gelte: „Sie ist es, die unser Land zu einer der außergewöhnlichsten und begehrtesten Destinationen der Welt macht“, so Kompatscher.

Die Einweihung der Hall of Fame war der Auftakt einer Woche, die ganz im Zeichen des Skiweltcups in Gröden und Alta Badia steht.

„Die Südtirol Ski Trophy vereint die Rennen, die in Gröden und Alta Badia ausgetragen werden, und macht es so möglich, das Produkt ‚Südtirol‘ rundum zu bewerben: von den exzellenten Skigebieten über die landschaftliche Schönheit bis zur heimischen Gastronomie“, sagte Markus Rabanser, Verwaltungsratsmitglied bei IDM Südtirol, die die Trophy organisiert hat.

Er hat am Montag gemeinsam mit Rainer Senoner, dem Präsidenten des Organisationskomitees des Skiweltcups Gröden, die Einweihung vorgenommen.

Mit Spannung erwartet wird nun der Name des Skisportlers, der die zweite Südtirol Ski Trophy gewinnen wird: Er wird nach dem Riesentorlauf auf der Gran Risa bekanntgegeben. Auch 2017 wird das Unternehmen 3DW aus St. Ulrich eine Holzbüste des Siegers in Originalgröße nach einem 3-D-Scan des Sportlers anfertigen.

Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 20.000 Euro und wird zudem gemeinsam mit der Südtiroler Sterneköchin Anna Matscher ein eigenes, exklusives Gericht kreieren.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (1)

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  • sogeatsschungornet

    …und damit die einmalige Landschaft und Natur auch so einmalig bleibt, karren wir millionenweise Touris heran. Und wenn es jedes Jahr ein paar Prozente mehr sind, wird es uns umso besser gelingen…
    blablablagesülz

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