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„Charterflüge wird es weiter geben“

„Charterflüge wird es weiter geben“

Seit dieser Woche ist die  Wirtschaftsprüferin Astrid Kofler Präsidentin der Flughafengesellschaft. Warum sie beim Referendum nicht mitstimmen durfte – und bereits Erfahrung mit Südtiroler Fluglinien hat.

TAGESZEITUNG: Frau Kofler, als Nachfolgerin von Otmar Michaeler werden Sie den Flughafen Bozen in Zukunft leiten. Ihre wichtigste Aufgabe?

Astrid Kofler: Das, was mir vom Land relativ klar vorgegeben wurde: Der ordentliche Betrieb und die Vorbereitung des Rückzugs vonseiten der öffentlichen Hand. Wir werden nun versuchen, den Gesellschaftswert der Airport-AG für den Verkauf zu erhalten – was unter den gegebenen Rahmenbedingungen sicher eine große Herausforderung darstellt.

Bemüht man sich trotz des möglichen Verkaufs um eine Fortführung des Charter-Betriebs?

Charterflüge wird es weiterhin geben, die gehören zum normalen Betrieb des Flughafens dazu. Solange es den Airport gibt, gehe ich davon aus, dass sich daran wenig ändert.

Die Athesia-Tochter „Aveo Tours“ beendete ihre diesjährigen Charterflüge mit der Ankündigung: „Bis zum nächsten Sommer!“ Diese Vereinbarung gibt es bereits?

Davon gehe ich stark aus. Der Verkauf muss schließlich europaweit ausgeschrieben werden, deswegen denke ich, dass die Charter im nächsten Sommer noch fliegen werden.

Warum wurden eigentlich Sie zur Präsidentin gekürt – und nicht einer der beiden Landesbediensteten, die ebenfalls im Verwaltungsrat sitzen?

Das müssen Sie den Landeshauptmann fragen.

LESEN SIE DAS GANZE INTERVIEW IN DER PRINT-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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