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Der Pipi-Krimi

Nach mehr als einem Jahr hat das Kölner Labor am Mittwoch die Urin-Proben von Alex Schwazer endlich freigegeben.

Endlich hat es geklappt!

Nach mehr als einem Jahr hat das Kölner Labor am Mittwoch die Urin-Proben von Alex Schwazer freigegeben.

Die Urin-Proben des Olympiasiegers im Gehen sollen nun ab Donnerstag im Speziallabor der Carabinieri in Parma (RIS) analysiert werden.

Es soll nämlich festgestellt werden, ob die am 1. Jänner 2016 genommene, positive Harnprobe, die Alex Schwazer zum Verhängnis geworden ist, manipuliert worden ist oder ob der Harn gar nicht von Schwazer stammt.

Den RIS-Beamten liegen nun die A- und die B-Probe Schwazers vor.

Wegen der positiven Urinprobe war Alex Schwazer von dem Olympischen Spielen in Rio ausgeschlossen worden.

Das Kölner Labor hat die Proben erst herausgegeben, nachdem die Bozner Gerichtsbarkeit mit einer Strafanzeige gedroht hat.

Nun ist die große Frage: Lässt sich eine Manipulation im Fall Schwazer beweisen?

Alex Schwazer, sein Trainer und seine Anwälte hatten stets beteuert, dass der Sportler aus Kalch absolut „sauber“ gewesen sei – und dass er aufgrund seiner Enthüllungen Opfer eines Komplottes geworden sei.

 

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