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    „Sie wecken schlafende Hunde“

    LH Arno Kompatscher

    Ein leidenschaftlicher und treuer Südtirol-Urlauber hat LH Arno Kompatscher wegen der Pestizid-Geschichte eine E-Mail geschrieben. Die E-Mail und die Antwort.

    Es begann mit einer E-Mail, die an LH Arno Kompatscher abging.

    Ein „seit ewigen Jahren Südtirol-Urlauber schrieb an den LH, dass er sich – wegen der Pestizid-Geschichte – „ernste Gedanken“ über Südtirol mache.

    TAGESZEITUNG Online dokumentiert den E-Mail-Verkehr.

    So antwortete LH Arno Kompatscher.:

    Und das ist die Antwort des deutschen Touristen:

     

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    Kommentare (13)

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    • prof

      Dr. Hermann Will soll sich bei ihm zu Hause ernstliche Gedanken machen, da hat er genügend nachzudenken und nicht uns Südtiroler belehren.
      „Sie wecken schlafend Hunde“ bei uns sind die Wölfe aufgewacht,vielleicht kann er uns auch da belehren,was zu tun wäre.

    • servusguitanocht

      Leider hat Dr. Will recht. Wenn wir Südtiroler ehrlich zu uns selber sind, dann verstecken wir gerne hinter der Fassade des ehrlichen, naturliebenden, bodenständigen, sauberen Images was wir wirklich sind: Nämlich das was man als bauernschlau bezeichnet. Konventionell erzeugte Lebensmittel als biologisch und mit dem guten Namen und Rufes Südtirols bzw. Tirols zu verkaufen. Das weiß man auch vom Speck, dass die alle von Dänemark u. Holland herangekarrt werden um in Südtirol verarbeitet zu werden – es gilt als Herkunftsland wo das Lebensmittel erzeugt wurde und nicht woher das Produkt stammt. Viel dazu beigetragen hat ja der Vorgänger von Dr. Kompatscher, ein gewisser Dr. Durnwalder der ja der Landwirtschaft sehr verbunden gewesen sein soll und pragmatisch auch in Hinsicht von konventionell und biologisch was die Produktionsweisen in der Landwirtschaft betrifft……

      • realist

        Biologisch produzierte u. zertifizierte Lebensmittel in Südtirol haben mit den konventionell produzierten Lebensmitteln nichts gemeinsam, was vor allem dem Einfluss des Landes angeht.

        Biologisch zertifizierte Lebensmittel in Südtirol werden von externen Kontrollstellen u. Verbänden kontrolliert u. zertifiziert
        Vor allem von deutschen Verbänden, wie Bioland/Demeter usw. und deutschen Kontrollstellen wie Abcert ua.
        Die alle International arbeiten u. anerkannt bzw zertifiziert sind.

        Somit ist es in Südtirol unmöglich, konventionelle Lebensmittel als zertifizierte BIO- Lebensmittel zu vermarkten.
        INFO – QUELLEN dazu: Bioland in Terlan oder Abcert oder die landwirtschaftliche BIO- Abteilung des Inspektorates.
        Solche Falschmeldungen wie Ihre, wenn auch aufgrund fehlendem Wissen, ist für alle Beteiligten aber vor allem für sie gefährlich bzw. fahrlässig, u. nützt niemanden.

    • martasophia

      Dr. Will hat so was von Recht. Noch ist man in der Zeit die Sache abzuschließen und ruhen zu lassen. Das dauert nicht lange, dann redet keiner mehr davon. Der Impuls mehr Bioland zu werden, sollte allerdings nicht in Vergessenheit geraten.

      • realist

        Ein „Unwissender“ kann alles sagen, aber er kann rein deswegen, weil er nichts weiß , selten recht haben.
        Jeder Lebensmittel-Produzent kann nur das gut u. ehrlich produzieren, von dem er überzeugt ist.

        Bio od. Normal ist Kopfsache u. darf niemals aufgezwungen werden, schon gar nicht von der Politik od. so, wie es in Mals angegangen wurde.
        Denn sonst ist`s weder glaubwürdig noch nachvollziehbar gegenüber dem Verbraucher.`
        Die Lebensmittelsicherheit vor allem im Bio-Bereich muss beides haben u. ist das wichtigste überhaupt.
        Mit einem Zwang setzt man das automatisch leichtfertig aufs Spiel.
        Somit muß sich der Traum von einem Bio-Land Vinschgau bzw. Südtirol entwickeln,
        wenn`s auf Dauer erfolgreich sein soll.
        Dr. Will müsste eigentlich die Intelligenz besitzen, zu wissen, was es für einen Bauern heißt, von Heute auf Morgen überzeugend u. ehrlich BIO zu produzieren.
        Der bessere Weg Dorthin wäre, die konventionelle Landwirtschaft Schritt für Schritt der Bio_ Landwirtschaft an zu nähern.
        Den letzten Schritt muß aber der Bauer selber machen.
        Denn ob jeder die nötige Leidenschaft für einen BIO- Anbau aufbringt? u. ist nicht jedermanns Sache, u. somit kaum für ganz Südtirol anwendbar.
        Aber TRÄUME sterben bekanntlich zuletzt.
        Man sollte NIE / NIE sagen.

    • sepp

      och irgend was werd schun dran sein was herr schiebel schreib du so glaubwürdig sein insre Politiker a nett überhaupt wen er in lügenbeitel krieg hot du und ob sich der schüler nett a Eigentor gschossen hot mit der anklage ober er vesuicht holt ols das er no an Futtertrog miet essen konn snächte jahr ba die wahlen du rebeliert hot er a lei als gemeindepräsident als landesrat isch er woll sehr schwach

    • klausi

      kannt mir jemand die mailadresse von Herrn lh Arno kompatscher gebm?
      vielleicht schreibamo jo zrug,het a a onlign!
      hon amo a mail do svp gschriebm,sem honi holt koan ontwort krieg!

    • yannis

      Ob nun die Umwelt-Aktivisten unwahres erzählen oder nicht kann dahin gestellt bleiben, aber bis sie den Level der Unwahrheiten / Augenwischerei die Politiker dem Volke tag täglich unter jubeln, müssen sie sich aber noch recht viel Mühe geben.

    • andreas

      Ich mache mir ernsthafte Gedanken über die Bundesrebublik Deutschland wegen des Diesel- und auch des Airbusskandals. Tom Enders Tage dürften wohl gezählt sein, außer natürlich Merkel hält wieder mal ihre schützende Hand über ihre Unternehmen, wie sie es schon beim Dieselskandal oder der Deutschen Bank gemacht hat. Kann ich jetzt direkt Mutti eine Mail schicken oder muss ich diese an ihren Kanzleramtschef bzw. Wachhund Altmaier schicken?

    • servusguitanocht

      jeder 2. Apfel Bio? Zertifizieren kann man alles, es kommt darauf an welche Maßstäbe und Paramenter man anwendet. Für mich sind 90% der Äpfel konventionell erzeugt – auf Unterlagen die alle paar Jahre ausgetauscht werden müssen wie z.B. im Vinschgau, wo vorher Berglandwirtschaft betrieben wurde und dann gelagert werden in Hallen (Kühlung Bio?) damit sie nicht zu reif sind wenn sie verkauft werden sollen.

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