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    „Gut trainiert“

    In 112 Tagen beginnt der FIS Snowboard-Weltcup mit dem Parallel-Riesentorlauf in Carezza. Aaron March arbeitet hart.

    In 112 Tagen beginnt der FIS Snowboard-Weltcup mit dem Parallel-Riesentorlauf in Carezza. Es wird für die besten Snowboarder der Welt ein ganz besonderer Saisonauftakt sein, schließlich stehen im Februar 2018 die Olympischen Winterspiele auf dem Programm.

    Beim Höhepunkt des kommenden Winters will auch Aaron March in Höchstform agieren – und wird alles daransetzen, damit er um eine der drei Medaillen mitkämpfen kann.

    Um in einem knappen halben Jahr in Topform zu sein, legte Aaron March in den vergangenen Monaten den konditionellen Grundstein und versuchte dabei Angenehmes und Nützliches zu verbinden.

    So schaltete der 31-Jährige Ende Mai bei einem dreiwöchigen Campingtrip gemeinsam mit seiner jungen Familie quer durch Italien vom Stress des abgelaufenen Winters ab, startete dabei aber bereits mit tollen Radtouren langsam in die Vorbereitung.

    Zu Hause angekommen legte March im Juli und August den Trainingsschwerpunkt auf Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit. Dabei trainierte Aaron March am Sportplatz und in der Kraftkammer in Völs, spielte aber auch mit Freunden Tennis oder nahm längere Touren mit dem Rennrad, bzw. dem Mountainbike in Angriff. Anfang August fuhr der Olympia-Vierte von Sotschi sogar eine Etappe der diesjährigen 41. Dolomiten Radrundfahrt mit.

    Das Schneetraining kann beginnen

    „Der Sommer verlief gut. Ich blieb auch von kleineren Verletzungen verschont und konnte mein geplantes Training komplett durchziehen. Mein Ziel war es, ein gutes, zielbringendes Training mit einem erholsamen Sommer zu verbinden, damit ich jetzt topmotiviert und vor allem fit ins Schneetraining einsteigen kann“, erklärt der Gewinner der kleinen Kristallkugel im Parallel-Slalom der abgelaufenen Saison.

     

    Bevor es für Aaron March und seine Teamkollegen auf Schnee geht, steht in diesen Tagen mit der gesamten A-Mannschaft ein Konditionslehrgang in Bruneck an. Anschließend sind die ersten Trainingseinheiten am Gletscher vorgesehen, nämlich in Cervinia. „Von da an werden wir dann jede Woche an drei bis vier Tagen in Cervinia, am Stilfser Joch oder im Schnalstal trainieren“, freut sich Aaron March auf die Rückkehr auf das Snowboard.

     

     

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