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    Schwere Unwetter in Jesolo

    Foto: Raffaele Dedin/Facebook

    Schwere Unwetter haben am Donnerstagnachmittag die Badeorte Jesolo, Caorle, Lignano und Cavallino verwüstet. Es gab auch Verletzte.

    Die Südtiroler-Urlaubsziele Jesolo, Caorle, Lignano und Cavallino wurden am Donnerstag von einem schweren Gewitter und starkem Sturm heimgesucht.

    Nach Agenturangaben zog am Donnerstagnachmittag eine Unwetterfront über die Nordadria und stürzte die genannten Badeorte in Chaos.

    In diesem VIDEO ist das ganze Ausmaß des Unwetters zu sehen:

    Quelle: antennatre

    Aus Jesolo, Lignano und Caorle und aus anderen Badeorten wurden schwere Schäden gemeldet.

    Umgestürzte Bäume, verwüstete Strände und Campingplätze – und das kurz vor Ferragosto.

    Heftige Sturmböen rissen Bäume aus.

    Am Strand wurden so gar die Boote aufeinandergestapelt.

    In Cavalino – so berichtet wetter.at – kam es durch umstürzende Bäume auf einem Campingplatz sogar zu Verletzten.

    Eine deutsche Touristin wurde von einem umstürzenden Baum getroffen und erlitt schwere Verletzungen.

    Zwei weitere Personen wurden ebenfalls schwer verletzt.

    Es grenzt fast an ein Wunder, dass es keine Toten gegeben hat.

    Insgesamt mussten rund 50 Personen in den Erste Hilfe-Stationen behandelt werden.

    Sie waren von herumfliegenden Gegenständen getroffen und verletzt worden.

    Unzählige Wohnwagen, Camper und Zelte wurden zerstört.

    Augenzeugen berichten, sie hätten nie so einen Sturm erlebt.

    Umgestürzter Baum in Jesolo (Foto: Thomas Maximilian St./Facebook)

    Ein Deutscher wurde von einem umstürzenden Baum getroffen und erlitt dabei Trauma.

    So sah es am Strand in Cavallino aus:

    Im Süden Venedigs gilt eine Person als vermisst. Das berichten die Einsatzkräfte auf Twitter.

    Auch im Falkensteiner Hotel in Jesolo gab es Schäden:

    Die Schäden vor dem Falkensteiner-Hotel in Jesolo (Foto: Rier/Facebook)

    Auch in Forlí wütete ein Sturm.

    Die Windböen erreichten Geschwindigkeiten von 132 km/h!

    Ein umgefallener Kran in Forlí (Foto: forlitoday)

     

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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