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    Wutbürger gegen Achammer

    Die Wutbürger stellen SVP-Chef Philipp Achammer die Rute ins Fenster: „Sie haben Ihr Versprechen, die Vorschüsse abzuschaffen, nicht gehalten – und machen stattdessen den Ex-LH zum Ehrenobmann.“

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    Kommentare (7)

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    • watschi

      sicher nicht falsch den politikern hie und da mal auf die finger zu klopfen, Weil zu fein sollns sies donn a net wieder hom

    • bw

      Die Glaubwürdigkeit in Person, ganz so wie im Fall Waldner. Solche Akteure tauchen immer wieder an „Schauplätzen“ auf, wie das Ungeheuer von Loch Ness

    • checker

      Den Aussagen im Video kann man zu 100% zustimmen…ich frage mich: Warum nicht mehr Leute aufbegehren.
      Vermutlich, weil sich die meisten in falscher Sicherheit wiegen. Aber denen sei gesagt: Sie liegen falsch, denn wie schon angesprochen haben wir grundsätzlich das Problem, dass es überhaupt keine Vision für die Zukunft von Südtirol gibt. Es wird nur der Status Quo – mehr schlecht als recht – verwaltet, aber Weichen für die Zukunft werden absolut keine gestellt. Und die sind DRINGEND notwendig, denn immer mehr Südtiroler kommen nur schwer über die Runden Dies sei am Rande der ganzen Gehälterthematik gesagt. Wir haben zwar Vollbeschäftigung, aber die Lebenshaltungskosten sind die höchsten von Italien und verbunden mit den relativ niedrigen Gehältern, liegen wir damit mit den Reallöhnen auf den letzten Rängen in Italien, noch hinter vielen südtitalienischen Regionen. Von den hohen Immobilienpreisen wollen wir erst gar nicht reden.
      Wer nicht Besitz hat und entweder im Tourismus oder als Bauer tätig ist, wird es in Südtirol vermögenstechnisch zu Nichts bringen. Einzig das Handwerk und die Gastronomie spielen hier noch eine Ausnahme. Aber beispielsweise als Gutausgebildeter in die Industrie zu gehen: Komplett sinnlos, da verdient man in den angesprochenen anderen Bereichen deutlich mehr.
      Wer Geld verdienen will, sollte definitiv in die Politik gehen oder einen anderen Verwaltungsposten übernehmen. Traurig aber wahr.

    • gynne

      Was will man sich vom Achammer schon erwarten ? Hat nichts gelernt , weis nicht was Arbeiten bedeutet ! Hat sich bei den Alten Politikern hochgeschleimt und Redet den ganzen Tag nur MISST !!
      Glaubt ihr tatsächlich das er denjenigen ,den er seine jetzige Position zu verdanken hat , in die Suppe spuckt ????

      • meintag

        Warte schon auf die Memoiren des alten Achammers. Was will ein Solcher wenn die Mandatsbeschränkung greift. Er kann höchstens als Abspüler weitermachen oder bis zur Pensionsberechtigung auf Autonomiekosten in der Welt herumreisen. Einen Dummen wird er überall finden der Ihn zuhört.

    • sepp

      gynne und meintag konn i enk lei recht geben und weiter bring nix du a Pahl oder a munter und a ondere lochen übern lachhammer

    • franz

      Wie LH Kompatscher der vor der Wahl groß versprochen hat seinen Gehalt auf das Monti Gesetz anzupassen bzw. zu reduzieren.
      bla bla bla alles nur scheinheilige leere Versprechen, typisch PD/SVP
      Während der Normalbürger mit horrenden Steuersetzen massakriert wird, genehmigt sich der LH eine Steuerreduzierung , damit er am Ende netto gleich viel verdient wie vorher
      Wie üblich den Bürger verarschen und belügen und als Trottel hinzustellen.
      Wie zum Thema: “ein witz“
      „Zugleich stellt der Landeshauptmann die Bürger als Fernsehtrottel hin, welche die Flüchtlingskrise nur aufgrund der Fernsehberichte beurteilen würden. Damit bezeichnet Kompatscher die Flüchtlingskrise zudem als fernsehgemachte Krise.“
      http://www.tageszeitung.it/2016/07/03/ein-witz/
      “Derzeit sind in Südtirol laut der staatlichen Zuweisungsquote 1.060 Menschen untergebracht. Im Sinne der Berechnungen des staatlichen Quotensystems entfallen auf Südtirol derzeit etwa 1.470 Aufnahmen.” Diese Zahl von 1.470 Zuweisungen sei in der Berichterstattung vom Freitag “leider fälschlicherweise umgedreht” worden, wird Landeshauptmann Kompatscher zitiert. Dass er es selbst gewesen war, der die Zahl in den Raum gestellt hatte, wird verschwiegen. Denn es war Kompatscher selbst gewesen, der noch am Freitag, im Anschluss an das Treffen in Rom, zur Journalistin der hiesigen Rai “ Tagesschau rai südtirol 07.10.2016 20:00“ 1:00 “
      wörtlich gesagt hatte: “Um die Zahl 1.700 zu erreichen werden uns nur mehr weitere 250 Personen zugewiesen..”

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