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    Gute Tourismus-Daten

    LH Arno Kompatscher

    LH Arno Kompatscher

    Landeshauptmann Arno Kompatscher ist erfreut über die ausgezeichneten Ergebnisse des Fremdenverkehrs in Südtirol.

    „Ich finde es ein bemerkenswertes Ergebnis, was die Südtiroler Tourismuswirtschaft wieder geliefert hat!“, zeigt sich Landeshauptmann Arno Kompatscher über die Daten zur Entwicklung im Tourismus erfreut.

    Alle Bezirke konnten – laut den neuesten Astat-Daten – ihre Ankünfte und Übernachtungen deutlich steigern.

    „Gut für die Tourismuswirtschaft ist es zudem, dass vor allem im Sommerhalbjahr fast zehn Prozent mehr Gäste Südtirol für ihren Urlaub wählten – denn damit wird die Bettenauslastung noch einmal um 2,4 Prozentpunkte besser.“

    Es sei für eine nachhaltige Entwicklung Südtirols wichtig, das bestehende Angebot aufzuwerten, dabei aber mit Südtirols kostbaren Grund und Boden möglichst sensibel umzugehen.

    „Die Astat-Daten zeigen, dass sich Südtirol genau in diese Richtung bewegt“, erklärt der Landeshauptmann weiter. Beispielsweise habe der Tourismus die Bettenanzahl in den letzten zehn Jahren lediglich um 4,7 Prozent ausgebaut. „Den Qualitäts-Indexwert konnten die Hoteliers derweil in den vergangenen fünf Jahren von 2,6 auf 3,3 steigern.“

    Weil Südtirols Freizeitangebot gut ankomme, sei die Branche auch etwas weniger von Witterung und Schneeverhältnissen abhängig geworden: „Die Gäste schätzen durchaus auch die Alternativen, die ihnen geboten werden“, erklärt Kompatscher.

    Von seiner Aussagekraft nicht zu unterschätzen sei zudem, dass 4,1 Prozent der Übernachtungen von Südtirolern stammen, die ihren Urlaub im eigenen Land verbringen. „Das kommt bei den Gästen sehr gut an, wenn die Einheimischen im Lande bleiben – es wird von den Gästen als Bestätigung dafür angesehen, dass sie eine gute Destination gewählt haben“, sagt Kompatscher.

    Im Übrigen wiesen auch neuere Herkunftsmärkte gute Zuwächse, beispielsweise das Vereinigte Königreich mit mehr als eine Viertelmillion Übernachtungen und einem Plus von 15,2 Prozent.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (8)

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    • thefirestarter

      Nur schade das unseren Gäste vermittelt wird wir sind „deutschsprachige“ Italiener.
      So findet man regelmäßig in englischsprachigen Unterlagen der Tourismsubranche, allen voran unsere Touristenbüros, nur die italienische Bezeichnung der Ortschaften.

      Bestes Beispiel dafür ist dabei die Seite der Feriendestination Castelfer http://www.bolzanosurroundings.info/en/castelfeder.html

      Es ist einfach beschämend.

      Auch so kann man ein Land zu Grunde richten.
      LB Kompatscher ist dafür ein Spezialist.

    • holzmichl

      Schön das freut mich,dass meine Arbeitsgeber,hoffe in Zukunft erhalten wir einige Euros mehr am Ende des Monats.
      Auf alle Fälle, ihr armen Hoteliere seit alle (fast alle) nur zum Kotzen.Arbeite seit 1976 im Gastgewerbe,habe so vieles gesehen.
      A morgen verdorbenes Obst für den Fruchtsaft
      B immer Schnitzel vom Kalb,obwohl die ganze Saison nicht ein Stück Kalbfleisch eingekauft wurde…
      C am Ende des Monat musste man sich durchsetzen,zwecks Urlaub…wir haben noch nie Urlaub bezahlt ,die Überstunden …lassen wir sein. Silvester z.B. von 07,00 morgens bis 04,00 morgens…. nicht mal ein Glas Sekt wurde mir angeboten, egal, ist ja ok. “ Weisst du eigentlich was du uns am Ende des Monats kostest ? “ Nein das weiss ich nicht,
      weiss nur das Essen was uns serviert wurde fressen höchstens die Schweine.

      • kleinlaut

        Mit was sonst sollten sich diese armen Schweine ihre Ferraris und Porsches finanzieren!?

      • roadrunner

        hm, aber warum arbeitest du dann noch in dieser Branche wenn alles Scheiße ist.
        Auch Arbeitnehmen können etwas bewirken, wenn sie nur wollen. Einfach nur jammern, und das jetzt seit über 40 Jahren? Mah, i woas nit, ob i do no Mitleid hoben soll…

      • meintag

        Du hast vergessen dich bei Meister und Pinzger zu bedanken. Ersterer hat seine unternehmerischen Träume verwirklicht, Zweterer hat seine Träume ins Ausland verlagert und reibt sich ebefalls die Hände. Im Gegensatz zu ihren Arbeitnehmern haben Sie sich die Überstunden vergolden lassen so wie die übrigen armen Hascher.

      • yannis

        Trifft zu,

        besonders das mit dem Kalbs/Schweinsschnitzel, und wenn der Gast seines Nobelhotels so manchen Küchengeist zu Gesicht bekäme, würde sein Appetit wohl etwas leiden.

    • yannis

      >>>Vereinigte Königreich mit mehr als eine Viertelmillion Übernachtungen und einem Plus von 15,2 Prozent.<<<
      Vor dem Brexit noch einmal schnell Urlaub in der EU.

    • franz

      “Es sei für eine nachhaltige Entwicklung Südtirols wichtig, das bestehende Angebot aufzuwerten, dabei aber mit Südtirols kostbaren Grund und Boden möglichst sensibel umzugehen
      Die Astat-Daten zeigen, dass sich Südtirol genau in diese Richtung bewegt“, erklärt der Landeshauptmann
      Weil Südtirols Freizeitangebot gut ankomme, sei die Branche auch etwas weniger von Witterung und Schneeverhältnissen abhängig geworden: „Die Gäste schätzen durchaus auch die Alternativen, die ihnen geboten werden“,
      erklärt Kompatscher: […]
      beliebt bei den Gästen sind wohl die Showeinlagen vor den Landhaus auf den Magnago Platz. von seinen neuen Mitbürgern . diese Art von Freizeitangebot kann auch bei schlechter Witterung bzw. bei Nacht stattfinden.
      Eine besondere Bereicherung für das Tourismusland Südtirol.
      Die Tageszeitung hat darüber berichtet. http://www.tageszeitung.it/2017/04/28/massenschlaegerei-in-bozen-2/
      Scheriff -Bürgermeister Caramaschi wird auf Grund seiner Kompetenzerweiterung von Innenminister Minniti, sicher im Sinne zur Tourismus Förderung seinen Beitrag leisten
      http://www.tageszeitung.it/2017/04/28/ich-bin-sprachlos/#comment-345529

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