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    2000 Obdachlose in Südtirol

    12-obdachlose2In Südtirol gibt es offiziell 2000 Obdachlose. Die Dunkelziffer sei viel höher. Und schuld seien die Gutmenschen, sagt Ulli Mair.

    Die Freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, warnt vor einer sich zuspitzenden Situation der Obdachlosigkeit in Südtirol hervorgerufen durch die Massenzuwanderung. Im Bewusstsein, dass genaue Daten zur Obdachlosigkeit nicht einfach zu erheben sind, wollte sich die Freiheitliche Abgeordnete trotzdem ein Bild zum „Straßenleben“ in Südtirol verschaffen. Sozialstatistiken beispielsweise aus Deutschland aber auch aus anderen europäischen Ländern zeigen, dass die Zahl der Obdach- bzw. und Wohnungslosen steigt.

    In Bozen fällt schnell auf, dass – trotz eisiger Kälte – einige Menschen im Freien die Nacht verbringen (müssen).

    Ulli Mair

    Ulli Mair

    „Sogenannte ‚Streetworkingdienste‘ erfassen die angetroffenen Obdachlosen auf Südtirols Straßen. Dennoch muss von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden, da einerseits viele Obdachlose nicht erfasst werden und da andererseits durch Wanderungsbewegungen die Zahlen schwanken“, erklärt die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung einleitend. „‘Im Verlauf des Jahres 2016 wurden landesweit 1.938 unterschiedliche Personen auf der Straße angetroffen, von diesen 1.893 Personen in Bozen. 459 Personen von diesen wurden wiedererkannt. Im Jahr 2015 wurden landesweit 1.800 unterschiedliche Personen auf der Straße angetroffen, von diesen 1.707 Personen in Bozen. 573 Personen von diesen konnten wiedererkannt werden‘“, zitiert Mair aus der Antwort auf ihre Anfrage.

    Mit Blick auf die Unterlagen hält Mair fest, dass nur etwa 17% der wiedererkannten Obdachlosen im Jahr 2016 italienische Staatsbürger waren. 20% der Personen kommen aus anderen EU-Staaten, während die restlichen 63% aus Nicht-EU-Staaten kommen. „Zwar sind in den Städten Bozen, Meran, Brixen und Bruneck ganzjährig geöffnete Einrichtungen für Wohnungs- und Obdachlose vorhanden, aber die wenigen Plätze decken bei Weitem nicht den Bedarf. Die heimischen Obdachlosen könnten mit etwas mehr sozialen Gewissen seitens der Landesregierung versorgt werden. Während eine Asylantenunterkunft nach der anderen in Südtirol eröffnet wird, fallen die Obdachlosen zusehends durch den Rost“, betont Mair.

    „Besonders problematisch ist die Tatsache, dass etwa 83% der Obdachlosen in Südtirol Ausländer sind. Die Obdachlosigkeit und das Leben auf der Straße hängen unverbrüchlich mit der illegalen Massenzuwanderung zusammen. Die Gutmenschen samt der linken Politik der offenen Grenzen zeichnen auch für die Lebensumstände dieser Personen verantwortlich“, unterstreicht Ulli Mair.

    „Bekanntlich erhält der Großteil der Asylwerber in Südtirol einen negativen Bescheid. Danach beginnt für diese Menschen ein Leben in der Illegalität und auf der Straße. Die Situation in Südtirol wird sich angesichts dieser Entwicklung weiter dramatisch zuspitzen und für steigende Straftaten und Kriminalität sorgen. Diese inhumanen Zustände sowohl gegen die Betroffenen als auch gegen die Einheimischen, die ihre Sicherheit einbüßen, haben die Vertreter der linksideologischen Politik zu verantworten“, schließt Mair.

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    Kommentare (5)

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    • Das kann Ulli ja mit ihrem neuen Kumpel Bonazza klären.

    • andreas

      Ich würde die Presseaussendung gleich zweisprachig erstellen, so können sie untereinander ausgetauscht werden, fällt der Zielgruppe nicht auf.
      Die freuen sich, dass sie ein neues Feindbild haben und werden wohl nicht vergleichen.

    • gerry

      Mair hat es auf den Punkt gebracht u. jeder der was anders sagt ist blind oder will sich der Realität nicht stellen. Sollte sich in Zukunft nicht schnell etwas ändern entwickeln sich unsere Plätze u. Parks zu einem Obdachlosendomizil.

    • checker

      Dass sich die Mair an den Schläger und bekennenden Neofascho Bonazza dranhängt, ist eiskaltes politisches Kalkül.
      Denn Bonazza ist im Aufwind, seine FB seite hat 10000 likes, darunter ulli mair und andere deutschsprachige Südtiroler. Noch ist der Drache klein aber mit zunehmender Tatenlosigkeit der Politik gegenüber Problemen wie zunehmender Armut in Südtirol besonders in den italienischen Vierteln, der Zuwanderung sowie Sicherheit, werden die Faschos rasch an Macht gewinnen und den hart erarbeiteten sozialen Frieden in Südtirol torpedieren. Jede Schlägerei in Südtirol jeder Tag an dem sich Familien an der armutsgrenze bewegen bedeutet stimmen für die Extremen. In einer Gesellschaft mit grosser Ungleichheit kann und wird es dauerhaft nie Frieden geben.

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