Du befindest dich hier: Home » News » Begrapschte Mädchen

    Begrapschte Mädchen

    bildschirmfoto-2017-01-01-um-12-41-40Von den bisher bekannten elf Opfern der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Innsbruck stammen vier Frauen aus Südtirol. Sie haben Anzeige erstattet. 

    Es klingt wie ein Déjà-vu: In der Silvesternacht wurden Frauen auf einem öffentlichen Platz von einer Gruppe von Männern sexuell belästigt. Während man in der Silvesternacht 2015 diese Schlagzeilen noch vom Fest in Köln kannte, muss man derartige Vorfälle heuer in Innsbruck aufklären. In der Silvesternacht wurden elf Frauen zwischen 23.30 Uhr und 1.30 Uhr auf dem Markplatz oder in der Nähe des Platzes von einer Gruppe von fünf bis sechs Männern belästigt.

    „Eine bisher unbekannte Gruppierung von ca. fünf bis sechs ausländisch aussehenden Männern tanzten die Opfer an, bedrängten sie teilweise massiv, indem sie diese im Intimbereich berührten und küssten“, erklärt Ernst Kranebitter vom Kriminalreferat Innsbruck.

    Die Frauen, die Opfer dieser sexuellen Belästigung wurden, sind um die 20 Jahre alt – nur eine der Frauen ist 41. Unter den Opfern dieses sexuellen Übergriffes sind auch vier Südtirolerinnen. Die ursprüngliche Anzahl der belästigten Frauen hat sich innerhalb von 24 Stunden fast verdoppelt. Während am Neujahrstag noch sechs Meldungen von Frauen aus Deutschland, Rumänien, Italien und Innsbruck vorlagen, sind mittlerweile elf Meldungen bei der Polizeileitstelle in Innsbruck eingelangt.

    „Es könnte sein, dass sich noch weitere Opfer melden. Es hat sich am Neujahrstag bereits der Vater einer 16-Jährigen gemeldet, der angekündigt hatte Anzeige zu erstatten dies aber bisher noch nicht getan hat. Zudem haben sich erst heute (gestern, Anm. d. R.) noch weitere Opfer telefonisch gemeldet und daher könnte es sein, dass noch weitere Meldungen eintreffen“, erklärt Ernst Kranebitter auf Nachfrage von TAGESZEITUNG Online.

    LESEN SIE MEHR IN DER HEUTIGEN PRINT-AUSGABE.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (8)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • watschi

      die NAFRIS dürfen sich halt nicht beklagen, dass sie bald überall unerwünscht sind und keinen einlass in unseren diskos mehr bekommen, ausser jene in weiblicher begleitung. wie man in deutschland sieht, hat es die polizei auch nicht leicht. voriges jahr noch stark kritisiert, weil sie wenig bis gar nicht eingeschritten ist, heuer war das vorgehender polizei (kontrollen) den linken und speziell grünen parteien schon wieder zu rassitisch und zu hart gegenüber 1000 nafris, von denen doch viele alkoholisiert und aggresiv aufgetreten sind. ja, was soll man machen?

      • yannis

        >>>ja, was soll man machen?<<<

        was man da machen kann wird man sicher sehr bald von den "ft"´s und "roadrunner"´s erfahren, verfügen sie doch über Oberschul u. Mittelschul Besuche, vielleicht auch Abschlüsse, was sie befähigt über ein "alternativloses" politisches Sachverständnis zu verfügen.

        Aber zurück zu Köln: Heute beschweren sich in den örtlichen Medien sog. Nordafrikaner mit seit Jahren legalen und ordnungsgemäßen Aufenthaltsstatus lautstark über das Vorgehen der Kölner Polizei. Die wissen, wie das grün linke Spektrum, auch nicht was sie wollen.
        Erst rein in die Kartoffeln, dann wieder raus ! Sollte die Polizei es wieder zulassen dass sich 2015 / 16 wiederholt und ihr Ruf sich ERNEUT durch ihre marodierenden Landsleute beschädig wird.

    • abnormal

      Es könnten sich linke Gutmenschinnen vor lauter Barmherzigkeit zum Begrapschen zur Verfügung stellen.

    • watschi

      auch für die grüne kritikerin simone peter haben die dutschen schon einen übernamen gefunden. kann aber durchaus für alle grüne hergenommen werden. „GRüFRI“, steht für „Grün Fundamentalistisch Realitätsfremde Intensivschwätzer“. also, wenn der net guat isch.

    • marting.

      Merkels fachkräfte bei der arbeit

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen