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    Ciao Matteo

    imageMinisterpräsident Matteo Renzi ist am Mittwochabend zurückgetreten. Am Donnerstag beginnen die Konsultationen.

    Seit Februar 2014 war er im Amt.

    Am Mittwoch hat Matteo Renzi das getan, was er am Montag nach seiner Niederlage beim Rederendum zur Verfassungsreform angekündigt hatte: er hat sein Amt niedergelegt.

    Renzi hat Staatspräsident Sergio Mattarella am Mittwoch Abend, nachdem der Senat den Haushalt verabschiedet hat, informiert.

    Nun liegt es am Staatschef, eine Lösung zu finden.

    Die Konsultationen mit den Parteien im Parlament beginnen am Donnerstag um 18.00 Uhr.

    Als aussichtsreichster Anwärter auf den Posten des Übergangs-Premiers gilt der parteilose Finanzminister Pier Carlo Padoan, den auch die wichtigsten Staatschefs in der EU favorisieren würden.

    Auch Verkehrsminister (und Südtirol-Freund)  Graziano Del Rio zählt zu den möglichen Kandidaten.

     

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    Kommentare (6)

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    • ft

      Das Parlament wird bis 15. September 2017 nicht aufgelöst denn bis zu diesem
      Datum brauchen 600 Abgeordnete um eine Pension zu erhalten. 4 Jahre 6 Monate und 1 Tag. Und vorher wird der PD mit oder ohne Renzi regieren,da
      er die Koalition der Mehrheit anführt. Deswegen war es ein grandioser Erfolg
      der SVP .Die Altmandatare und die rechten Täumer wurden abgewatscht.

    • franz

      Renzi ist zurückgetreten was nach seine Niederlage ( 60 % der Wähler haben sich gegen das Referendum ausgesprochen. )
      Ein grandiose Niederlage des PD & SVP Genossen.
      Die alt Mandatare haben anscheinend mit NEIN gestimmt und damit aufs richtige Pferd gesetzt.
      Renzi ist Geschichte und das ist gut so, seine ganze Lügenpropaganda ist zusammengebrochen . Und 1000 Tage Regierung Renzi reicht den Bürgern.
      http://www.tageszeitung.it/2016/11/29/das-fliegt-uns-um-die-ohren/#comment-336651
      Ein paar Südtiroler die wie ein Schaf seiner Schafsherde nachläuft, haben es nicht begriffen und sind Kompatscher & Co auf den Laim gegangen und haben im guten Glauben mit JA gewählt was ihnen unser Führer vorgeplappert hat.
      Wie schon Albert Einstein meinte: “UM ein tadelloses Mitglied einer Schafsherde sein zu können, muss man ein Schaf sein.“
      Den Italienern habe wir zu verdanken, dass sie mit großer Mehrheit eine Diktatur verhindert haben , oder eine Oligarchie wie ex Verfassungsgerichtspräsident “Gustavo Zagrebelsky und Vorsitzender der 50 Verfassungrechteler die gegen diese Reform sind, “in der Auseinandersetzung mit Renzi auf La7 , meint.
      https://www.youtube.com/watch?v=ztCCpyBsNCU )
      Sobald das Verfassungsgericht sich zum Wahlgesetz äußert ( am 24 . Jänner 2017 ) dann soll es bald Neuwahlen geben wie es heute selbst aus PD Kreisen heißt.

    • lupo9999

      Danke für was…???????

    • einereiner

      @ft
      Wie bitte? Ein Erfolg für die SVP? Bist du ein bezahlter SVP-Schreiberling?
      Die Erkenntnisse sind folgende:
      1. Südtirol ist nicht Italien (steht die SVP ja nicht dahinter)
      2. Italien ist nicht regierbar (was die SVP ja nicht wahrhaben will)
      3. Die Italiener sind durch das klare Ja in Südtirol verwirrt, eher verärgert
      Wieder mal hat die SVP auf das falsche Pferd gesetzt.

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