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    Angst in Corvara

    imageIn Corvara sind die Menschen besorgt: Unweit der Stelle, wo 2014 eine Mure abgegangen ist, ist der Hang in Bewegung.

    Die Verantwortlichen des Zivilschutzes sagen, dass derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung ausgehe.

    Dennoch: Die Menschen in Corvara sind besorgt!

    Der Grund: Am Nordhang des Crëp de Sela, wo im April 2014 eine große Mure abgegangen ist, ist eine neue Rutschung entstanden, und zwar rund 50 Meter weiter westlich.

    Nach Angaben des Landesgeologen Volkmar Mair sind auf einer Höhe von 1.700 Metern zwischen 8.000 und 10.000 Kubikmeter in Bewegung.

    Der Hangrutsch im April 2014

    Der Hangrutsch im April 2014

    Es handelt sich um ein Waldgebiet, das etwa 40 Meter breit und 300 Meter lang ist. Bis Freitag rutschte der Hang mit einer Geschwindigkeit von 30 Metern pro 30 Stunden.

    Die Zivilschützer beobachten den Hang. Es wurde ein Ablenkdamm gebaut.

    Seit Mitternacht sei die Situation stabil. Seit Mitternacht hat sich der Hang nicht mehr bewegt.

    Für die darunter liegenden sieben Häuser und den Campingplatz geht, nach Angaben der Experten, derzeit keine Gefahr aus. Der Wanderweg, der unterhalb der betroffenen Zone vorbeiführt, wurde allerdings gesperrt.

     

     

     

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    Kommentare (3)

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    • richard

      Wen wundert es? Wir verbauen jeden Hang; bauen auch Straßen wo es keine braucht; Und dann, die Natur ist immer in Bewegung! Die Natur holt sich zurück, was der Mensch ihr genommen.

      • yannis

        @Richard

        zudem würde ich vorschlagen noch ein paar Schneisen für Ski-Pisten in den Wald zu schlagen, dann wird es schon besser werden.
        Hier rächt sich halt die jahrelange Respektlosigkeit gegenüber der Natur.

        • richard

          Genau! Doch wen interessierts? Hauptsache der Rubel rollt; dann fahren einige Baumaschinen auf, die Finanzierungen von Öffentlicher Hand laufen an und alle sind wieder zufrieden! Der Mensch als nimmersattes Wesen und Zerstörer der Natur.

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