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    Die Alperia-Chefs

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    Die künftigen Verwaltungsrats-Mitglieder der vier Alperia-Tochtergesellschaften stehen fest. Aufsichtsrat und Vorstand der Energiegesellschaft Alperia haben sich auf die Namen geeinigt.

    „Mit der Auswahl der Verwaltungsratsmitglieder der vier Business Units von Alperia ist ein erster konkreter Schritt zur Rationalisierung der derzeitigen Zahl an Verwaltungsräten gesetzt worden, was zu einer erheblichen Verminderung bei den Entschädigungen der Gesellschaftsorgane führen wird“, heißt es vom Vorstand von Alperia (Fusion aus SEL und Etschwerken). 

    Bei den Nominierungen handelt es sich in der Business Unit Produktion (Alperia Greenpower) um Giovanni Polonioli (Präsident) sowie Mario Trogni (Verantwortlicher der Business Unit) und Renate König als Mitglieder.

    In der Business Unit Verkauf und Trading (Alperia Energy) wurden Paulina Schwarz als Präsidentin sowie Andrea Lanzingher (Verantwortlicher Business Unit), Giusy Martelli sowie Johann Wohlfarter (Generaldirektor Alperia AG) als Mitglieder nominiert.

    Für die Business Unit Netze wurden Francesca Pasquali als Präsidentin sowie Alois Amort (Verantwortlicher Business Unit Netze) und Andreas Bordonetti als Mitglieder bestimmt.

    In der Business Unit Wärme und Services (Alperia Ecoplus) wurden schlussendlich Sibylle Überbacher als Präsidentin sowie Günther Andergassen (Verantwortlicher Business Unit) und Paolo Acuti (Vizegeneraldirektor Alperia AG) als Mitglieder nominiert.

    Es ist dies der erste Schritt in Richtung Rationalisierung der Tochtergesellschaften der Alperia Gruppe. In den kommenden Monaten ist vorgesehen, durch Fusionsprozesse neun Gesellschaften auf vier Hauptgesellschaften der Business Units zu reduzieren.

    Von Alperia heißt es:

    „Allein durch diesen ersten Schritt der Rationalisierung – weitere Schritte der Rationalisierung und Einsparungen sind im Laufe des Jahres vorgesehen – werden in der Alperia-Gruppe Einsparungen von über 300.000 Euro pro Jahr erzielt.“

    Die künftigen Präsidenten erhalten 35.000 Euro pro Jahr, die Mitglieder 10.000 Euro, wobei definiert worden ist, dass die aus dem Management bestimmten Mitglieder keinerlei Vergütung erhalten. Des Weiteren wurde auch festgelegt, dass bei Mehrfachnominierungen in derselben Business Unit (die heute noch aus mehreren Gesellschaften besteht) keine Mehrfachhonorierung zur Anwendung kommt.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (2)

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    • andy

      Wann wird der Strom endlich billiger????
      Wann fällt endlich die 3 KiloWatt Einschränkung?
      Statt Gesellschaften mit überbezahlten Bonzen zu schaffen wollen wir endlich Strom haben wie die Nordtiroler! Die zahlen viel weniger und bekommen viel mehr KW!

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